Matratzen was ist gut

Die Matratzen, was gut ist

Die Stiftung Warentest bewertete ihre Liegeeigenschaften als gut. Häufig frisch gekaufte Matratzen riechen nach dem Auspacken etwas streng, obwohl sie frei von Schadstoffen sind. Geeignet für Schwitzer, gut, sehr gut, sehr gut, sehr gut. Der Matratzentyp hat ganz besondere Eigenschaften. Warum eine gute Matratze so wichtig ist und welche Typen es gibt, lesen Sie hier!

Gute Matratzen müssen nicht gleich teurer sein.

Welche Matratzenart ist die passende für mich? Im Rahmen der Tests der Stiftung Warnentest werden Matratzen für unterschiedliche Körperformen getestet. Außerdem ist der korrekte Gebrauch von Matratzen immer wichtig: regelmässiges Drehen der Katze, Einlassen von Atemluft in die Katze (nicht immer abdecken) und Austausch nach acht bis zehn Jahren. Im Federkern sind Federn aus Metall, zwischen denen sich Luftkissen oder kleine Stofftaschen wiederfinden.

Durch die dazwischenliegende Raumluft wird eine gute Durchblutung gewährleistet und Feuchte und Wärme gut abgeführt. Problematik: Die Konstruktion fügt sich weniger gut in den Korpus ein, es droht die Durchhanggefahr wie bei einer Haengematte. Dadurch hat die Liegefläche eine höhere Punktlastizität. Dies bedeutet, dass es nur dort nachgibt, wo der Organismus Einfluss auf die Liegefläche hat.

Für die gesamte Federkernmatratze gilt: Je mehr Feder, umso besser! Hartschaummatratzen - für "Erfrierungen" Hartschaummatratzen richten sich ganz persönlich nach dem jeweiligen Organismus (=gute Punktelastizität) und deformieren sich je nach Organismus. Das ist die Frostschutzmatratze. Für Matratzen aus Kaltschaum gilt: Je größer die Schaumdichte, umso besser! Das ist umso besser, je größer der Naturgummianteil (= mindestens 70%) und je niedriger der Vulkanisationsmittelanteil (= maximal 5%) ist!

Neu auf dem Markt für Matratzen soll eine neue Bettmatratze aus so genanntem Technogelmaterial sein. Die Druckverteilung sollte mit dem Gleitgel ausgewogener sein, nicht nur nach oben und unten wie bei der Liege. Zudem sorgt der Technologieträger für einen konstanten Wärme- und Feuchtetransport. Mindestens die weit über tausend Pfund teure Technogel-Matratze hat bei der Foundation Warentest die ausgeschriebenen Voraussetzungen nicht erfüllt.

Laut Stillstandsstiftung war die vom Fabrikanten genannte Untersuchung, die die REM-Tief-Schlafphase um bis zu 45% ausdehnen soll, nur mit 12 Probanden durchzuführen. Diese zertifizieren jedoch eine mäßige Eigenschaft von Technogl, auf der besonders kleine Menschen gut auskommen. Es gilt als der letzte Ausruf, aber trotz ihres hohen Preisniveaus wurden sie von der Foundation Warnentest als nur durchschnittlich erachtet.

Interessierte Parteien sollten daher nicht vorzeitig durch die höheren Preise und die starke Vermarktung geblendet werden. Sie sind jedoch nicht standardisiert, d.h. Sie müssen selbst bestimmen, ob die Liegefläche für Sie ausreicht. Als Faustformel gilt: Je größer, je stärker, je mehr. Rückenschwelle: Hier sollte die Liegefläche so fest sein, dass Beckens und Schulter nicht zu stark eindringen und die Doppel-S-Form beibehalten werden kann.

Seitenschläfer: Der Schulternteil der Liegefläche sollte so glatt sein, dass die Schultern so weit nach innen sinken können, dass die Wirbelsäule gerade liegen kann. Bauchschwelle: Um einen hohlen Rücken in Bauchposition zu verhindern, sollte die mittlere Zone (im Beckenbereich ) im Verhältnis zum Wirbelsäulenbereich verhältnismäßig glatt sein, damit das Hüfte "nach vorne neigen" kann.

Mit zunehmender Weichheit der Unterlage sollte die Kissenhöhe umso geringer sein. Eine gute Polstermatratze muss auch nicht die dickste sein. Die Matratzen werden oft in unterschiedliche Bereiche unterteilt, die sich gegenseitig unterstützen, um sich besser an den jeweiligen Organismus anpassen zu können. Laut Holger Brackemann von der Sammlung Warnentest ist die Anzahl der Bereiche einer Bettmatratze jedoch kein Gütemerkmal.

Die sieben Bereiche sind wenig aussagekräftig, da Menschen unterschiedlicher Größe mit unterschiedlichen Körperteilen auf den jeweiligen Bereichen aufliegen. Mit Gel- und Latex-Matratzen können beide Seiten verstärkt eindringen und die Bewegungsfreiheit einschränken.

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