Matratzen Vergleich Stiftung Warentest

Vergleich von Matratzen Stiftung Warentest

Bei der Bewertung von Matratzen berücksichtigen wir verschiedene Kriterien. 2018 getestete Matratzen: Dieses Schnäppchenmodell ist Testsieger der Stiftung Warentest. So wie man sein Bett macht, so lügt man - das ist auf keinen Falle besser und das gilt im besten Sinn des Worts für Matratzen. Die Stiftung Warentest hat sich im MÃ??

rz 2018 mit Bettkissen auseinandergesetzt - mit einem Ã?berraschenden Ende. Wenn Sie die passende Bettmatratze kaufen wollen, stehen Sie von Anfang an vor einer großen Aufgabe - die Wahl ist zu groß.

Es gibt nicht nur zahlreiche Offerten im Internet und im Handel, sondern auch eine große Vielfalt an Materialien und Technologien - von der Latexmatratze über die Federmatratze und die Kaltschaummatratze bis hin zu den etwas teureren Boxsprungbetten. Die Stiftung Warentest hat 16 Modelle, sieben Modelle aus Gummi und neun aus Plastik getestet und auf Herz und Nieren getestet.

Dazu gehörten z.B. Casper, Eve, Múun, Emma oder Bettigo. Weil gut nicht gleich kostspielig sein muss - und es gibt auch keine Versuchsverlierer bei Matratzen. Die fünf Matratzen bewerten "gut" und elf "befriedigend". Bestes Ergebnis war die von der Discountern wieder in ihr Angebot aufgenommene und 130 EUR kostende Variante "Novitesse Memolux 90" von Aldi-Nord.

Auch die Schaummatratze "Dormanda Daluna" wurde mit 500 EUR Aufschlag mit der Bewertung "gut" bewertet, danach die MFO-Matratze Vita Visco Medium (380 EUR). Als beste Latexprodukte gelten die Modelle von Selecta (600 Euro) und die Matratze Ikea "Morgedal" (150 Euro). Neben den Prüfergebnissen berichtet die Stiftung Warentest in ihrer neuen Ausgabe "test" über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Matratzentypen.

Latex-Matratzen: Diese haben eine gute Beständigkeit und gute Liegeeigenschaften, sind aber aufgrund der hohen Wärmedämmung nicht für kräftige Pullover verwendbar. Ihre Vor- und Nachteile sind ähnlich wie bei einer Latexmatratze, aber sie sind viel einfacher. Sie sind auch nicht für kräftige Pullover verwendbar. Niedriges Eigengewicht, gute Wärmedämmung und ein günstiger Kostenvorteil werden mit geringem Tragekomfort verglichen.

Darüber hinaus sind die Matratzen für Leichtpersonen besser aufbereitet.

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