Matratzen unter 50 Euro

Die Matratzen unter 50 Euro

Für eine gute Belüftung unter der Matratze sorgt auch ein Lattenrost. Alle gängigen Matratzentypen werden unter der Lupe untersucht. Aber wie kann man aus der Vielzahl der Matratzen die richtige Matratze für sich selbst finden? Registrieren Sie sich jetzt und sichern Sie sich Ihren 5 Euro Gutschein! Roller-Matratzen sind druckummantelte Matratzen.

Welcher Einschlaftyp bist du?

Beim Kauf einer neuen Bettmatratze gibt es viele offene Punkte. Welches ist die passende Unterlage? Aber wie kann man aus der Vielfalt der Matratzen die für sich selbst passende aussuchen? Wir möchten in diesem Leitfaden die wesentlichen Punkte beleuchten und Ihnen dabei behilflich sein, die für Sie optimale Bettmatratze zu errichten.

Zur schnelleren Bearbeitung der Einzelpositionen können Sie ganz unkompliziert auf die Positionen im Leistungsverzeichnis doppelklicken. Natürlich ist auch die Schlafstellung ausschlaggebend für die Wahl der richtigen Unterlage. Obwohl die korrekte Liegematratze einige Körperteile schont, stützt sie andere, die für die unterschiedlichen Schlafarten verschieden sind. Besonders bei Menschen mit breiter Schulter ist es besonders unerlässlich, dass die Bettwäsche den Schulter- und Beckenbereich schont.

Deshalb sollte der Beckenbereich besonders unterstützt werden und daher ist auch hier eine härtere Naturlatex- sowie Kaltschaummatratze geeignet, die mehrere Bereiche haben sollte und so einen gesunden und ruhigen Schlafen ermöglichen. Woher weiß ich den korrekten Härtungsgrad? Die Härte kann nicht wirklich einwandfrei ermittelt werden, da sonst für jede Person individuell eine eigene Katze hergestellt werden müsse.

Die Härte ist daher nur ein Richtwert, da sie in erster Linie von der Grösse und dem Eigengewicht der betreffenden Persönlichkeit abhängt. Für den Härtungsgrad gibt es in der Regel 4 Ausrichthilfen, die von H1 bis H4 gehen. Für Menschen bis 45 kg wird eine Softmatratze mit H1-Härte empfehlen.

Für Menschen mit einem Gewicht von 80 kg sind die mittelschweren Matratzen vom Typ H2 bestens gerüstet. Die Härteklasse H3 ist für schwergewichtige Menschen bis 120 kg bestens durchdacht. Es kann durchaus vorkommen, dass die H2-markierte Hypermatratze eines Herstellers viel schwieriger ist als die H3-markierte Hypermatratze eines anderen Herstellers.

Das liegt oft daran, dass Matratzen unterschiedliche Materialzusammensetzung haben. Das bedeutet, je mehr Schaumstoffmasse zur Matratzenherstellung verwendet wird, desto größer ist die Dichte und desto größer ist der Härtestufen. Die Schaumstoffmatratze sollte daher eine Dichte von mind. 40 aufweisen, was in etwa einem Härtungsgrad von H1-H2 entspricht.

Außerdem nützt es nichts, wenn der Kunde, für den eine mittelschwere Bettmatratze tatsächlich ideal wäre, nicht auf ihr einschlafen kann und nachts wütend wird. Menschen, die ein größeres Eigengewicht haben und eine weichere Polstermatratze wählen, müssen mit einer kürzeren Nutzungsdauer der Polstermatte gerechnet werden, da sie mehr als durchschnittlich verschleißt.

Das Gleiche gilt für den umgekehrten Fall - Menschen, die ein normales Gewicht haben und sich für eine feste Liegematratze entschieden haben, können mit einer längeren Lebensdauer der Liegefläche gerechnet werden. Was für Matratzen gibt es? Inzwischen gibt es viele unterschiedliche Arten von Matratzen, die nahezu alle unterschiedliche Merkmale aufweisen. Bei einer langlebigen Federmatratze handelt es sich um einen strukturierten Federkern aus Stahl, dem sie auch ihren Namensgeber verdankt.

Oberhalb der Hartfedern und damit diese nicht durcheinander geraten und durchschlagen, ist unter dem Bettbezug eine Schaumstoffpolsterung integriert. Die Beschreibung dieser Bereiche erfolgt in den jeweiligen Matratzentypen, die Sie auch auf unseren Internetseiten vorfinden. Obwohl die schlichte Variante mit Sprungkern nachteilig ist, da es nur eine niedrige Spitzenelastizität gibt und diese weit weniger als 300 Federungen hat, sollte hier eine hochwertige Federstahlmatratze verwendet werden.

Aber auch hier gibt es beträchtliche Abweichungen in der Federkerne. Das bedeutet jedoch nicht, dass je mehr Feder, umso besser die Unterlage. Aufgrund der verschiedenen Federverbindungen gibt es jedoch vier unterschiedliche Teilgruppen. Aufgrund der gefederten Form haben sie eine große Beweglichkeit und damit einen guten Liegekomfort.

Insbesondere die Drahtdicke, die Füllung sowie die Anzahl der Federungen variieren in der Güte. Durch feste Polsterauflagen werden die Spalten geschlossen und bietet dadurch eine höhere Flexibilität. Darüber hinaus zeichnen sich diese Matratzen durch einen niedrigen Geräuschpegel aus. Sie ähnelt der Cosiflex-Federmatratze, ist aber viel kräftiger und standfester, was zu einer erhöhten Punktlastizität beiträgt.

Durch die Dicke des Drahtes wird die Härte der Federmatratze bestimmt. Ein weicher Härtungsgrad wird durch die Feder mit einem Außendurchmesser von 2 mm definiert. Mittelkräftige Federmatratzen haben einen Federkerndurchmesser von 2,2 Millimeter und Hartmatratzen eine Drahtdicke von 2,4 Millimeter. Bei einer Erhöhung des Härtegrades verwendet der Verarbeiter anstelle von Schaumstoffpolstern Rosshaar oder auf Sisalbasis.

Das bedeutet, dass das Schimmelwachstum nahezu ausgeschlossen ist, da die Feuchte unmittelbar an die Außenseite abgelassen wird. Aufgrund der unterschiedlichen Produktionsmethoden wird die Katze in zwei Kategorien unterteilt - Visko- und Kaltschaummatratzen. Das Material der Visco-Matratze ist ein sogenannter Memory-Schaum oder viskoelastischer Kunststoff.

Dadurch wird der Organismus vollkommen entlastet. Ändert sich die Sitzposition, nimmt die Liegefläche allmählich ihre Ursprungsform wieder an. Der Schaum wird bei der Kaltschaummatratze kaltgeschäumt und unter Zusatz von Kondenswasser, daher der Begriff Kaltschaum. Abhängig vom jeweiligen Produzenten wird sie auch als Polyurethan-, PUR- oder Polyurethanmatratze oder PU-Matte bezeichet, obwohl sie das gleiche ist.

Die Härte sowie die Elastizität einer solchen Katze hängt von der verschiedenen Härte ab. Mit einer Schaummatratze wird der Härtungsgrad über das Volumengewicht gemessen. Mit zunehmender Packungsdichte steigt die Qualität der Liegefläche und damit auch die Liegenden. Hier hat sich ein Messwert von mind. 40 Richtwerten als wirksam erwiesen und gilt als Orientierungswert.

Aufgrund ihres geringen Gewichts sind die Schaumstoffmatratzen auch beim Gebrauch einfach zu bedienen. Allerdings befindet sich die Viscoelastische Liegefläche vor der Kaltschaummatratze, da sie sich durch ein sehr angenehmes Liegen kennzeichnet. Die Matratzen aus Naturlatex oder Kunstlatex sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich.

Diese der Laien kann sich jedoch in der Regel nicht von einander abgrenzen. Die synthetischen Latices werden aus Rohöl und die natürlich gewonnenen Latices aus dem Kautschukmehl der Pflanze extrahiert. Während der Bearbeitung wird der Latexprozess in eine Stahlschalung eingegossen und anschließend erwärmt. Insbesondere die aus 100-prozentig natürlichen Materialien gefertigten Matratzen aus Naturlatex haben die besten Gleiteigenschaften und haben sich auch unter Dauerlast etabliert.

Das ist die Naturlatexmatratze: Bei der Matratze aus Naturlatex darf der Kernbereich nicht nur aus Latexprodukten sein, sondern kann auch eine synthetische Naturlatexmischung einbeziehen. Der laminierte Latexmatratze: Eine Mischung aus verschiedenen Latexprodukten oder anderen Stoffen wird für eine laminierte Latexmatratze verwendet. Dadurch können die gut liegenden Eigenschaften optimal kombiniert werden. Bei der Produktion der Fingermatratze werden die Latexrohmassen in eine Kugelschreiberform eingegossen, um eine einheitliche Vulkanisation zu erreichen.

Bei einer guten Belüftung der Liegefläche vor dem ersten Gebrauch gehen diese Geräusche jedoch rasch verloren. Im Gegensatz zu Schaumstoffen werden Latexprodukte nach der Härte von -H1 bis H3 klassifiziert. Diese Härte bezieht sich immer auf den Latexprozess, was nicht viel über das fertige Produkt aussagt. In diesem Fall wird der Kern als Latex bezeichnet. Dies liegt jedoch nur daran, dass in der Produktion mehr Materialien verbraucht wurden.

Dadurch kann es sich optimal an die verschiedenen Körperformen anpaßen und garantiert ein sehr gutes Liegen, da die Kissen als hochpunktelastisch erachtet werden. Die Latexmatratze sollte jedoch vor intensivem Licht bewahrt werden, da sonst das sehr gute Rückstell- und Springverhalten untergeht. Der weitere nachteilige Faktor ist das große Eigengewicht, das die Bettwäsche sehr sperrig machen kann.

Wenn Sie nach der Härte gehen, sollten Sie den Kindern eine weichere Schlafmatratze geben, da sie leicht sind. Säuglinge zum Beispiel legen sich auf den Magen und das Absinken in die Bettmatratze wäre lebensbedrohlich, was die Atemnot beeinträchtigen könnte. Wenn Sie sich für eine Bettmatratze entscheiden, sollten Sie sich genügend Zeit lassen und sich im Voraus umdenken.

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