Matratzen test Warentest

Prüfung der Matratzen Produktprüfung

Gerne senden wir Ihnen unsere Schlussabrechnung über den letzten Matratzentest der Stiftung Warentest zu. Seit Jahren ist ein Matratzen-Test das erfolgreichste Thema der Stiftung Warentest: Es gibt so viele Testportale in anderen Märkten, die angeblich Matratzen testen. Besonders gut haben sich diese beim letzten großen Test der Stiftung Warentest bewährt.

Test nach der Babymatratze: Produkttest macht vor Verschluckungsgefahr warnen.

Wie eine Studie der Warentest zeigt, können Kindersitzmatten für Säuglinge eine Gefahr darstellen. Laut Stiftungsrat hatte sie 14 Matratzen getestet. Jeder zweite erhielt die Bewertung "unbefriedigend", da die Unbedenklichkeit beeinträchtigt werden musste. Von Schlafsäuglingen unter 12 Monaten auf einer als unzureichend klassifizierten Bettmatratze wird in der vorliegenden Nummer der Fachzeitschrift "test" abgeraten.

Bei einigen Produkten ist der Körper so geschmeidig, dass der Körper in sie eindringen kann. Im ersten Monat sind sie nicht in der Situation, den Körper zu bewegen oder den Körper zu verdrehen. Mit ihrem Test hatte die Foundation eine Europanorm überarbeitet, die seit Anfang 2017 Sicherheitsbestimmungen für Kindersitzmatten vorgibt. Schließlich erhielten fünf Kindern Matratzen die Qualitätsbewertung "gut".

Ein Teil der beanstandeten Matratzen wurde bereits vom Verkehr zurückgezogen.

Stichting Warentest (Stiftung Warentest) testet Matratzen auf fremden Wegen.

Vervielfältigung eines öffentlichen Schreibens an die Sammlung Warentest über einen Matratzen-Test. Bei der Prüfung von Matratzen bestimmt die Südtiroler Kulturstiftung unter anderem die Festigkeit, die dauerhafte Elastizität, den Feuchtetransport, die Beschaffenheit des Bezugsstoffs, chemische Dämpfe und vieles mehr. Dies wird besonders beim letzten Matratzenversuch im Nov. 2012 klar, denn um die Liegenschaften zu beurteilen, müssen zunächst die Voraussetzungen festgelegt werden.

Es gibt auch im letzen Test nur wenige Textpassagen: Die Gesäßmuskeln sollten in Liegeposition sinken, die Liegefläche sollte den rückwärtigen Teil des Rückens stützen und die Rückenlehne sollte gerade in der seitl. Position aufliegen. Im Matratzenversuch hatten die Untersucher bisher die Körperkonturen einer Durchschnittsperson angenommen mit der Anforderung, dass sich die Unterlage an die Körperkrümmungen anpassen musste.

Dabei sollte der Rumpf in die Bettmatratze sinken (aber nicht zu tief) und von ihr unterstützt werden. Darüber hinaus sollte das Lügen so wenig Druck wie möglich erzeugen. Unabhängig davon, ob dieses formelle und unbestimmte Prinzip der verschiedenen Körperteilstützen tatsächlich dazu beiträgt, dass sich eine Durchschnittsperson auf einer gut bewerteten Liegefläche wohlgefühlt hat, ist möglich, aber unwahrscheinlich.

In jedem Menschen gibt es eine sehr persönliche und einzigartige körperliche Spannungsstruktur, die nur bedingt im Einklang mit den äusseren Körperkonturen steht. Einige Menschen mögen eine Polstermatratze mit einer weichen OberflÃ?che, aber die StÃ?rke im Innern, fÃ?r andere ist es andersherum. Die einen wollen Andruck auf das Gesäss, die anderen wollen gar nichts spüren oder gar in die Bettdecke sinken.

In Bezug auf Gefühl und Genuss ist es nicht möglich, mit metrologischen Methoden Angaben zu machen, d.h. eine für "den Menschen" optimierte Isomatte zu bestimmen. Dieser Erkenntnis scheint die Sammlung Warentest ein Stück weit zu sein. Damit sind Matratzen im Jänner dieses Jahr noch bestimmt, Matratzen sind Geschmackssache und die es daher nur drei Möglichkeiten gibt, um in der Vielzahl des Angebotes die passende Katze zu finden: Testliegen, Testliegen und wieder Testliegen .

Doch was macht die Foundation jetzt beim letzten Matratzen-Test im Nov. 2012? Überraschend ist die Behauptung der Testpersonen, dass sie die Matratzen jetzt noch intensiver testen. Statt sich von der Anforderung zu distanzieren, den Sitzkomfort einer Liegefläche generell zu ermitteln, gehen sie nun mit ihrer Messmethode noch weiter ins Detaillierte. Mittlerweile haben die Testpersonen festgestellt, dass es Menschen mit sehr unterschiedlicher Körperform gibt und dass sie nicht in einen Topf geworfen werden sollten, was bedeutet, dass Menschen mit unterschiedlichem Körper nicht gleichermaßen gut auf der gleichen Liegefläche sitzen können.

In vier aufeinander folgenden Schritten hat die Sammlung Warentest die Menschen in vier Grundformen eingeteilt: den schweren schrankförmigen Mann, den großen starken Mann, die kleine tropfenförmige Dame und die kleine helle Dame. Die Produkttester fragen, warum es Matratzen für verschiedene Formen des Körpers schon lange nicht mehr gibt, und kommen umgekehrt zu dem erstaunlichen Schluss, dass es tatsächlich keine "Universalmatratze" gibt.

Inwiefern ist die Stillschweigen de Warentest zu dem Schluss gekommen, dass es so etwas gibt? Vielmehr werden immer ganze Matratzenreihen mit unterschiedlichen Matratzen eingesetzt. Hält die Warentest an dieser etwas seltsamen Einteilung des menschlichen Körpers in vier grundlegende Formen fest und führt ihre Vermessung auch in Zukunft entsprechend fort, müssen die Produzenten tätig werden und dafür sorgen, dass ihre Matratzen entsprechend kategorisiert werden.

In Zukunft kann es die Matratzenart Birne, den Matratzenschrank und eventuell auch den Matratzenapfel für Kugelmenschen sein. Unserer Meinung nach bewegt sich die Foundation Warentest mit diesem Ansatz jedoch von der Seite. Die Forderung, aus den Krümmungen, Gewichtsverhältnissen und Verhältnissen des Menschen auf der einen Seite und den Leistungsdaten der Matratzen auf der anderen Seite die passende Katze zu finden, betrachtet den Menschen als eine Bagatellmaschine und lässt die Vielschichtigkeit des Einzelnen außer Acht.

Während im Jänner 2012 noch gesagt wurde, "teuer ist es nicht wert", schnitten nur die kostspieligen Exemplare beim mehrfachen Test der selben Matratzen gut ab. Einer methodenkritischen Herangehensweise jenseits des Maschinenbaus mangelt es der Foundation Warentest ebenso wie einer selbstkritischen Einstellung. Weil die Testpersonen nun keine Matratzen für die vier von ihnen definierten Gehäusetypen gefunden haben, werden sie weiterhin unverblümt testen.

Nur dass nun auch eine Birnenfrau, ein Schrankmann, ein schwerer Mann und eine kleine Dame für den Test verwendet werden. Zu aller Überraschung findet diese Untersuchung, im völligen Gegensatz zur Vorbetrachtung, auch eine Isomatte, die für alle Körperkonturen passend zu sein schien. Wurde von der Foundation Warentest selbst gemessen oder ist es so anmaßend, etwas zu erfassen, was nicht messbar ist?

Es ist uns auch unangenehm, dass das Muster der geraden Lendenwirbelsäule wieder als Beurteilungskriterium für die Liegendheit in der seitlichen Position verwendet wird. Das von der Latexmatratzenindustrie entwickelte "Bandscheibenmodell" soll offenbar nicht aus dem Kopf gehen. Warum die Wirbelsäulen gerade in der lateralen Position stehen sollten, ist nicht erklärt.

Aber auch die Stichting Warentest kann auf diese Weise instrumentalisiert werden, anstatt ihre eigenen Wege in Frage zu stellen. Unsere Beurteilung zu diesem Matratzen-Test: defizit.

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