Matratzen test 2017

Prüfung der Matratzen 2017

Wednesday, January 25, 2017. Matratzen im Test. Hier schläfst du gut. Eine Grundvoraussetzung für guten Schlaf ist die richtige Matratze. Im September 2017 Justin Wolff.

Gute Matratzen sind die Voraussetzung für einen erholsamen Schlaf. Der Testbericht stammt aus dem Ökotest Jahrbuch für Säuglinge von 2017. Die große Matratze Check 2018 von Dormando:

TEST: Matratzenerwerb in Wien 11/2017

Ein guter Schlafrhythmus ist für unsere Gesunderhaltung und unser Wohlergehen von enormer Bedeutung. Gute Matratzen sind die Grundvoraussetzung für einen ruhigen Nachtschlaf. Was für eine Bettmatratze soll es sein? Ausgehend von einer Bettenbreite von 140 cm ist es notwendig zu prüfen, ob eine oder zwei Matratzen verwendet werden sollen. Welche passende Bettmatratze geeignet ist, richtet sich auch nach der Schlafstellung.

Natürlich ist der passende Härtungsgrad der Katze ein entscheidendes Kriterien. Die Matratzen werden aus verschiedenen Materialen gefertigt. So entstehen unterschiedliche Matratzentypen: von Federmatratzen über Kaltschaum, Latex bis hin zu natürlichen Matratzen. Der Kaufentscheid für eine passende Bettmatratze ist vielschichtig. Aus diesem Grund ist eine gute Ratschläge von Bedeutung. Wir haben ein Ehepaar an zwölf Wiener Möbelgeschäfte und Spezialgeschäfte geschickt, um vor dem Kauf einer Massagematratze die Situation zu erkunden.

Wie sich herausstellte, bieten nur drei von 12 geprüften Dienstleistern eine gute Betreuung.

Wer bist du denn?

Alle dreizehn einhalb Jahre kaufen die Deutschen eine neue Liege. Hingegen steigt die Anzahl der anrechenbaren Downloads, wenn die Sammlung der neuen Models und die Veröffentlichung der Resultate im Internet durch die Sammlung der Resultate der Stiftung WARTENTEST kontinuierlich auf Rekordhöhen an, wie die für die Zeitschrift "test" zuständigen Personen ausweisen. Der beste Performer war mali-polar, der rund 220 EUR kostete.

Eine siebenzonige Taschenfederkernmatratze von Lidl/Meradiso hat sich als nahezu ebenso gute, aber preiswerte Variante erwiesen: Im Durchschnitt ist sie bereits für hundert EUR zu haben. Seit 2012 werden daher die Liegenschaften von vier verschiedenen Karosserietypen getestet, sagt Thomas Müller von der Universität Hamburg, Deutschland. Die Matratze Unicor von Unions, die nahezu 150 EUR kostet, bietet die besten Liegeneigenschaften für alle Oberkörper.

In einer anderen Fachrichtung schwächte sich das betreffende Taschenfederkernmodell jedoch ab: Große Hitze und Schweiss machen die Liegefläche innerhalb kürzester Zeit zart. Zum Beispiel waren die getesteten Matratzen oft weniger stark als die vorgeschrieben. So gab es z. B. einige Typen, die trotz der Härteangabe H3 als "mittel" klassifiziert wurden. Es wird jedoch an einer Einheitslösung " gearbeitet, die dem Konsumenten beim Einkauf mehr Orientierungshilfe bietet, sagt Claudia Wieland vom Berufsverband der Matratzenhersteller auf Verlangen der ?free press?

Würden es die Rücknahmebedingungen ermöglichen, würde ein Mehrtages-Test zu Hause Sie vor unliebsamen Ueberraschungen bewahren, sagt Thomas Müller. Die erzeugte Hitze kann in solchen Matratzen besser umwälzen als in Latexprodukten oder Schaumstoffmodellen. Fast 200 EUR kostete die bisher bestgeprüfte Bettmatratze der Sammlung Warmentest (Note "Gut", 1,8) im Standard-Format 90 x 200 cm.

Die Kombination der Vorzüge der verschiedenen Matratzenarten wird von Anbietern von Boxsprungbetten angestrebt. "Dass keines der getesteten Geräte die Bewertung "Gut" erhielt, liegt auch an der schlechten Haltbarkeit", so das Resümee der Produkttester im September 2016. Mit den jetzt getesteten Federmatratzen werden solche Schwierigkeiten nicht aufgedeckt. Im Grunde genommen sollten Eigentümer ihre Bettwäsche jedes Mal wechseln, wenn sie ihre Kleidung wechseln.

Abdeckungen von nahezu allen getesteten Federkern-Modellen können bei 60, gelegentlich bei 40 oder 95 Grad gewaschen werden. Schulter, Brustkorb und Bauchnabel etwa gleich stark, Hüften enger, mehr Bauchnabel als Unterteil. E-Form: große, normal bis schmale Körpergröße, breitere Schulter als die Hüften, weder starker Bauchnabel noch Gesäß. I-Type: kleine bis mittlere Größe, schmal, hüftig und schulterbreit, weder kräftiges Gesäß noch Unterleib.

Typ A: kleine bis mittlere Körpergröße, enge Schulterpartie, schlankes Taillenprofil, ziemlich starker Hintern und starke Schenkel.

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