Matratzen Punktelastisch test

Punktelastische Prüfung von Matratzen

Die Matratze ist sehr punktelastisch, besonders wenn der auf sie ausgeübte Druck nur an der Stelle gedämpft wird, an der sie entsteht. Mit unserem Lordosetest können Sie auch die optimale Elastizität Ihrer Matratze überprüfen. Magisches Wort Punktelastizität Die Matratze sollte punktelastig sein, damit jeder Matratzenhersteller werben kann. Das bedeutet, dass Bauchschläfer eine Matratze benötigen, die über eine ausreichende Punktelastizität verfügt. Im Internet werden Tests und Bewertungen oft gefälscht.

Punktuelle Elastizität von Matratzen - was ist das?

Wofür steht die Punktlastizität? Wenn wir von punktelastischer Elastizität sprechen, meinen wir, dass die Katze nur dort Platz macht, wo der Organismus direkt auf sie einwirkt. Wenn man den Kontakt des Fingers in die Matratzenoberfläche drückt und die Katze erst an dieser Stelle in das Gewebe eintaucht, ist das Erscheinungsbild der Punktlastizität gegeben. In diesem Fall ist das Problem gelöst.

Bei Matratzen wird die Spannkraft jedoch in punktelastisch und flächig elastisch untergliedert. Sie ist sehr punktelastisch, besonders wenn der auf sie wirkende Druck nur an der Stelle gedämpft wird, an der sie auftritt. Bei der hohen Punktlastizität werden im Allgemeinen Matratzen wie (Lauf-)Taschenfederkerne empfohlen, ebenso wie Matratzen mit einem Kaltschaumkern, Viskoseshow oder Brett.

Die Matratzen sind sehr flexibel und auch für Oberschläfer oder Menschen mit Rückenproblemen geeignet. Neben der Form und Güte des verwendeten Federnkerns beeinflussen die aktuelle Punkt-Elastizität auch den Überzug und die Wattierung der Unterlage. Bei zu hoher Steifigkeit oder zu starker Verpolsterung können diese nicht den auf die Oberfläche der Liegefläche und den Kern der Liegefläche wirkenden Luftdruck übertragen.

Dies hat zur Konsequenz, dass der Liegendruck über den Überzug oder die Sitzpolsterung in die Oberfläche einwirkt und ein pointelastischer Federkern nicht mehr den gewünschten Federeffekt entwickeln kann. Punkt-elastische Matratzen haben den Vorzug, dass sie ein kieferorthopädisch richtiges Liegeverhalten ermöglichen. Diese Matratzen sind daher nützlich für Menschen, die unter Rücken-, Nacken- oder Schulternchmerzen litten.

Diese Matratzen überzeugen durch ihre optimale Anpassung an die Körperkontur und sinken nur in den Körperteilen, in denen sie versinken sollen. Der Rest des Körpers wird durch die Punktlastizität bestens unterstützt. Einige Leute finden punktuelle elastische Matratzen jedoch ziemlich unerfreulich und spongiös, und in diesem Falle sollte eine oberflächenelastische Latexmatratze verwendet werden.

Matratzen, die keine Punktelastizität haben, d.h. keine Punktlastizität zulassen, haben den so genannten "Hängematteneffekt". Mit diesen Matratzen versinkt nicht nur der beladene Raum, sondern auch die Umgebung. Zum Beispiel senkt sich nicht nur die Hüftgelenke in der seitlichen Position, sondern auch die Bauchmuskulatur, weil sie nicht unterstützt werden kann, weil es keine punktuelle Spannkraft gibt, sondern die Spannkraft auf die Oberfläche einwirkt.

Dies führt dazu, dass sich eine flächige elastische Liegefläche nicht so gut an die Körperform anpaßt. Obwohl die Karosserieteile, die hier versinken sollen, hier versinken, sinkt auch die Karosserieteile, die tatsächlich unterstützt werden sollen, hier leicht ein. Deshalb werden die flächigen elastischen Matratzen in der Hauptsache nur für Jugendliche im Wachstumsalter und für Menschen, die in Bauch- oder Halbstellung übernachten, die nicht an Lenden- oder Halswirbelsäulenbeschwerden erkrankt sind, oder auch für Menschen mit Muskelverstärkung empfehlen.

Für den optimalen Sitzkomfort ist es entscheidend, dass der Zusammenhang zwischen Punkt- und Oberflächenelastizität bekannt ist. Wenn Sie möchten, dass Ihr Po in die Bettmatratze eintaucht und gleichzeitig das Kruzifix getragen wird, sollten Sie auf jeden Falle eine Punkt-elastische Bettmatratze wählen.

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