Matratzen Materialvergleich

Materialvergleich von Matratzen

Wenn Sie nachts viel schwitzen, profitieren Sie von diesem Material. An dieser Stelle haben wir die Vor- und Nachteile der einzelnen Materialien verglichen. Werkstoff, rohölbasiert, Metall, rohölbasierte Polsterung, Metall, rohölbasierte Polsterung. Sehr einfach: Matratze ist keine Matratze. Jeder Werkstoff hat gewisse Vorteile.

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Sind Sie auf der Suche nach Ihrer idealen Liegefläche? Dann möchten wir Sie über zwei Topseller-Matratzenkerntypen und deren Möglichkeiten sowie deren Nutzen in Kenntnis setzen. Hartschaummatratzen sind ein Oberbegriff für spezialgeschäumte Kernmatratzen, bei dem die für die Schaumherstellung erforderlichen Werkstoffe in Bezug auf ihre Güte und Beschaffenheit leicht schwanken. Aufgrund ihrer vielen guten Produkteigenschaften beherrschen Hartschaummatratzen den häuslichen "Matratzensektor" bei Weitem, obwohl es zwischen den verschiedenen Modellen große Qualitäts- und Haltbarkeitsunterschiede gibt.

>> Hochwertige Hartschaummatratzen haben eine besonders offene Zellenstruktur für ein gutes Schlafen. Sie gibt die vom Menschen freigesetzte Körperfeuchtigkeit besonders rasch an die Raumluft ab und beugt so einem unerwünschten Feuchtigkeitsaufbau vor. >> Kaltgefrorenes oder geruchloses Schlafen: Kaltgefrorene Schaumstoffmatratzen sind durch einen absolut geruchsneutralen und geräuscharmen Zustand gekennzeichnet.

Das Knacken einiger Federmatratzen kann Ihnen auch den Schlafrhythmus nehmen. >> Ein langes Leben: Im Allgemeinen haben Hartschaummatratzen eine sehr lange Lebensspanne, die natürlich auch sehr von der Güte abhängig ist. Gerade besonders günstige Models haben manchmal schon nach wenigen Jahren die besten Tage hinter sich, während qualitativ hochstehende Hartschaummatratzen für einen angenehmen Nachtschlaf über 10 Jahre oder sogar darüber hinaus garantieren.

So kann sich die Bettmatratze gut an die geschmeidigen Bewegungsabläufe der Schwelle adaptieren und den Organismus schonen. Die besonderen Pluspunkte von Federkernmatratzen sind: >> Mit den Federarten (vorzugsweise zahlreiche und kleine) wird der Organismus im Laufe des Schlafes bestens unterstützt und kann sich daher gut erholen.

Mit zunehmender Federzahl steigt die Punktlastizität. >> Besstmögliche Beweglichkeit: Insbesondere bei Lauftaschenfederkernen passt sich die individuelle "Federtasche" optimal an die Schwellenbewegungen an. Mit höherwertigen Ausführungen haben die Einzelspiralen auch unterschiedliche Stärken, was den Schlafenkomfort weiter steigert. Weil bei jeder Schwellenbewegung die freigesetzte Feuchte an die Aussenluft weitergeleitet wird.

>> Lange Lebensdauer: Besonders qualitativ hochstehende Ausführungen werden als besonders widerstandsfähig angesehen und bleiben ohne Kühlung oder andere typische Verschleißerscheinungen über viele Jahre in ihrer ursprünglichen Gestalt erhalten.

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