Matratzen Härtegrad

Die Matratzen Härtegrad

Die richtige Matratzenhärte ermitteln - Matratzenprüfung 2018 Bei der Anschaffung von Matratzen müssen einige Faktoren beachtet werden. Von besonderer Bedeutung ist der Härtegrad einer Liege. Eine zu harte oder zu weiche Liegefläche hat negative Auswirkungen auf den Liegekomfort und damit auch auf die gesundheitliche Situation. Die Härtestufen sind jedoch nicht standardisiert und können von Gerät zu Gerät sehr unterschiedlich sein.

So entscheidet der Hersteller der Matratze selbst, welche Härtegrade er für seine Produkte verwendet. Deshalb kann es vorkommen, dass Matratzen mit gleichem Härtegrad eine andere Stärke haben. Darüber hinaus gibt es 3 verschiedene Benennungen für den Härtegrad. So ist z.B. die gebräuchliche Benennung für die Härteklasse 1 die Abkürzung H1.

Im Allgemeinen gibt es bis zu 5 verschiedene Härtegrade (H1 bis H5).

Bei einigen Herstellern handelt es sich um sehr feinkörnige Produkte, die alle 5 Sorten einsetzen, während andere nur 2 bis 3 Härteste. Der Härtegrad einer Katze wird am meisten durch das Eigengewicht bestimmt. Mit zunehmendem Eigengewicht des Benutzers sollte der Härtegrad der Liegefläche erhöht werden. Bei den Härtegraden handelt es sich nur um indikative und nicht um genaue Anhaltswerte.

Die Matratzen der Härteklasse H1 sind in der Regel für Menschen mit einem maximalen Gewicht von 60 kg geeignet. Wenn diese Menschen lieber etwas kräftiger einschlafen, können sie natürlich auch die Härteklasse H2 oder H3 aussuchen. Matratzen mit einer Härte von H2 sind für Menschen mit einem Gewicht von 60 bis 85 kg geeignet.

Personen mit einem Körpergewicht von 85 kg sollten eine matratzenartige Unterlage mit einer Härte von H3 oder mehr verwenden. Es kann natürlich auch sein, dass diese Menschen lieber sanfter ruhen und einen geringeren Härtegrad vorziehen. Wenn dies unter den empfohlenen Werten bleibt, hat dies einen negativen Einfluss auf die Lebensdauer der Unterlage.

Im Allgemeinen sollten schwergewichtige Menschen lieber einen größeren Härtegrad gewählt werden, da sie dadurch von einer verlängerten Lagerfähigkeit des Materials in den Genuss kommen. Wenn zwei Menschen auf der Suche nach einer passenden Schlafmatratze sind, sollten sie sich am körperlichen Eigengewicht der schwergewichtigen Menschen ausrichten. Die Dichte einer Liegefläche ist eines der bedeutendsten Einkaufskriterien. Die Abkürzung "RG" gibt das Kilogrammgewicht des Matratzenschaums pro m³ an.

Die Dichte ist daher ein wesentliches Gütemerkmal bei Polstern und Matratzen. Der RG-Wert ist umso größer, je formstabiler, standfester, fest und langlebig eine Katheder. Die Matratzen mit einer hohen Dichte sind natürlich teurer. Die Matratzen mit einer Dichte von 30 bis 40 kg/cbm sind die günstigsten und werden als Mindestnorm angesehen.

Empfohlen werden Matratzen mit einer Dichte von 40 bis 50 kg/cbm, die durch eine höhere Lebensdauer sowie einen sehr hohen Tragekomfort auszeichnen. Die Matratzen mit einer Dichte von mehr als 50 kg/cbm gehören zu den Premiumprodukten und verursachen wesentlich mehr Aufwand. Bei der Anschaffung einer neuen Bettmatratze sollte der Kunde darauf achten, dass die Dichte mind. 40 kg ist.

Deshalb wirken Matratzen aus Kaltschaum mit dem Härtegrad anderer Matratzentypen etwas milder. Beim Herstellen von Hartschaummatratzen werden durch die Zellvliese mit unterschiedlichem Molekularaufbau um die jeweiligen Schaumblasen unterschiedliche Härtegrade erzeugt. Mit zunehmender Verwendung von Schaumstoff bei der Kernherstellung wird die Liegefläche umso straffer.

Im Falle von Hartschaummatratzen werden die Unterschiede in der Festigkeit auch durch Variation der Dichte erreicht. Mit zunehmender Schaumstoffmenge pro Raumkubikmeter wird das Produkt umso fester. Auf dem Markt sind Hartschaummatratzen in verschiedenen Härten von H1 bis H5 verfügbar. Bei den meisten Modellen werden die Härtegrade H2 und H3 unterschieden. Aus dem eigenen Gewicht kann der Kunde einen geeigneten Härtegrad aussuchen.

Die Härte ist abhängig von den unterschiedlichen Beschichtungen stärkerer Werkstoffe, wie z.B. Kokosnusskautschuk. Mit zunehmender Verwendung von Naturlatex nimmt die Dichte zu und die Liegefläche wird umso straffer. Die Grundhärte einer Latexprodukte kann daher nur mit zusätzlichen Werkstoffen wie z.B. Rosshaar geändert werden. Die Härte einer Latexprodukte wird in der Praxis in der Tat von soft bis sehr hard (H1 bis H3) eingeteilt.

Der Härtegrad wird nicht unmittelbar auf die fertige Katze, sondern auf den Latexprozess bezogen. Latexprodukte werden vor allem in den Härtestufen H2 und H3 hergestellt. Ausführungen mit H1-Härte sind extrem aufwendig. Matratzen aus Latex mit der Härte H3 verbrauchen mehr Materialien, was zu einem erhöhten Eigengewicht führt.

Die Viskoschicht hat bei Visco-Matratzen eine hohe Dichte und gewährleistet eine gute Druckentlastung sowie eine gute Anpassung des Körpers. Deshalb zeichnet sich Visco-Matratzen, wie auch Matratzen aus Hartschaum, durch ein angenehmes Liegen aus. Die Kunden sollten besonders auf die Dichte des Polsterkerns achten. Im Allgemeinen sollte die Visco-Matratze etwas zu fest und nicht zu zart sein.

Auch bei der Festigkeit einer Visco-Matratze ist die Umgebungstemperatur von Bedeutung. Mit zunehmender Temperatur wird der Raumschaum umso schonender. Viskose-Matratzen sind in den Härtestufen H1 bis H3 lieferbar. Die H1 ist für bis zu 60 kg, die H2 für bis zu 80 kg und die H3 für über 80 kg geeignet.

Die Drahtdicke und die Zahl der Feder und Windung bestimmt bei Bonell- und Taschenfedermatratzen den Härtegrad der Unterlage. Beträgt der Drahtdurchmesser für einen Federnkern etwa 2 mm, wird ein weicherer Härtegrad (H1) bevorzugt. In den Versionen mit mittlerer Festigkeit sind die Stäbe etwa 2,2 mm dick, was zur mittelharten Qualität H2 führt.

Federmatratzen mit einer Härte von H3 weisen eine Drahtdicke von etwa 2,4 Millimetern auf. Bei der Verwendung von Schaumstoffen zur Polsterherstellung ist der bedeutendste Faktor für die entsprechende Raumdichte die Volumendichte. Wenn z. B. anstelle von Styropor Sarisal oder Pferdehaar eingesetzt wird, kann der Härtegrad einer Federmatratze weiter erhöht werden.

Federmatratzen werden in der Regel in den Härtestufen H1, H2 und H3 auf dem Markt angeboten. Zur Auswahl stehen auch Federmatratzen. Welche Auswirkungen hat der Federungsrahmen auf die Härte der Matratzen? Nicht nur der Härtegrad der Katze, sondern auch die Unterkonstruktion sorgen für ein angenehmes liegen. Deshalb müssen auch die Funktion und die Merkmale des Lattenrostes perfekt auf den jeweiligen Matratzentyp abgestimmt sein.

Wenn z. B. die Unterkonstruktion nicht ausreichend tragfähig ist, kann die Liegefläche mit der Zeit durchhängen, was sich gesundheitsschädlich auswirkt. Es gibt keine Angaben über den Härtegrad des Lattenrostes und es werden keine Ausführungen mit unterschiedlicher Härte auf dem Markt angeboten. Für den Fall, dass der Lattenrosteinsatz nicht ausreicht, ist dies der Fall. Trotzdem gibt es einige besondere Federungsrahmen, mit denen der Härtegrad des Lattenrostes beliebig angepasst werden kann.

So kann der Anwender die Festigkeit an die unterschiedlichen Bereiche der Liegefläche anbringen. Der Druckwiderstand einer Katze gibt Auskunft darüber, wie fest oder geschmeidig der Schaum der Katze ist. Andererseits gibt die Kompressionshärte auch an, wie lange eine Katze braucht, um in ihre ursprüngliche Gestalt zurückzufinden.

Entscheidend für den Härtegrad der Katze ist neben der Dichte auch die Druckhärte. Ist es auch möglich, 2 Härtestufen für eine Katze zu wähl...? Bei den meisten Matratzen auf dem Markt gibt es nur einen Härtegrad, was die Einkaufsentscheidung verhältnismäßig schwierig macht. Allerdings gibt es einige wenige zeitgemäße Ausführungen mit zwei verschiedenen Härten.

Diese Matratzen sind sehr anpassungsfähig und erleichtern es unentschiedenen Kunden, einen möglichst hohen Härtegrad zu errechnen. Wahlweise mit den Härten H2 und H3 oder mit den Härten H3 und H4. Durch die beiden verschieden fest sitzenden Seiten ist es leicht, zwischen den Härtestufen zu wechseln. Sollte die Liegefläche mit der Zeit zu fest oder zu geschmeidig werden, können die Kunden auf diese Weise sehr schnell und unkompliziert mitwirken.

Die meisten Matratzen sind auf dem Markt in einem Minimum von 2 und einem Maximum von 5 verschiedenen Härten verfügbar. Aber es gibt auch einige neue Typen, die nur einen Härtegrad haben. Sie ist eines der berühmtesten Exemplare ihrer Klasse. Detailliert ist es eine All-in-One-Matratze und wird in Deutschland entworfen und gefertigt.

In der modernen 3-Schicht-Ausführung kombiniert die aus viskosem Gedächtnisschaum, Latexprodukten und Kaltannon. Sie ist nur in einem mittelharten Härtegrad auf dem Markt zu haben. Es ist für Menschen mit einem Gewicht von 45 bis 130 kg Körpergröße gedacht. Die 25 cm hohe Matratzenseele ist für alle Schwellentypen und -formen einsetzbar.

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