Matratzen Härte H2

Härte H2 der Matratzen

In Aufbau und Bezug sind die beiden Bodyguard-Matratzen H3 / H4 und H2 / H2+ identisch. Für Menschen mit einem Gewicht zwischen 60 und 80 Kilogramm werden Matratzen der Härteklasse 2 empfohlen. So kann die H2-Matratze eines Herstellers weicher sein als eine H1-Matratze seines Mitbewerbers. Die Matratzenhärte H1, H2, H3 ist von 50 bis 100 kg geeignet. Die Härte 4 von 110 für schwere oder H5 bis 200 kg Körpergewicht.

Informationen und Hinweise zu den unterschiedlichen Matratzenhärten

Ob Sie komfortabel lagern und darauf übernachten können, hängt vom Härtungsgrad einer Katze ab. Allerdings sollten Sie es immer meiden, zu sanft oder zu fest auf einer Bettmatratze zu liegt. Eine falsche Matratzenhärte kann zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden wie z. B. Kreuzschmerzen mit sich bringen. Vor allem der Härtungsgrad einer Kinder- oder Jugendmatratze sollte daher sorgfältig ausprobiert werden.

Für einen stabilen Untergrund mit ausreichendem Halt wird eine mittlere H2-Härte für mittlere Festigkeit vorgeschlagen. Der übliche Härtungsgrad für Matratzen wird durch das Gewicht des Körpers bestimmt. Die für eine Baby- und Schülermatratze empfehlenswerte Härteklasse H2 ist für Menschen bis zu einem Gewicht von 80 kg ausgelegt. Bei der Härteklasse H1 ist die obere Grenze ein Gewicht von 60 kg.

Die Härteklasse H3 fest ist bis 110 kg einsetzbar. Bei den Matratzen der Härtegrade H4 und H5 handelt es sich um ein stabileres Design für große, große, schwergewichtige und übergewichtige Menschen. Die genaue Bestimmung der Stärke hat jedoch Einfluss auf das Matratzenmaterial. Die Härte einer Hartschaummatratze wird durch die Druckhärte und die verschiedenen Ergonomiezonen bestimmt. Die Härte ist bei der Federkernmatratze die Drahtdicke und die Windungszahl der Feder.

Die Härte für ein Boxsprungbett hängt auch von den üblichen Härtegraden ab. Entscheidend für den Ergonomiekomfort ist, dass der Härtungsgrad des Lattenrostes den ausgewählten Matratzenzonen entspricht.

Härtegrad der Matratzen, welche ist die passende?

Damit Sie alle Funktionalitäten bestmöglich ausnutzen können, setzt der Online-Shop Cookies ein. Die Härtegrade der Matratze geben die Härte an. Eine Richtlinie zur Auswahl eines passenden Härtegrades verweist auf das Eigengewicht, kann aber durch die individuellen Präferenzen und das Schlafausmaß variieren. Da der Härtegrad immer auf die entsprechende Personen abzustimmen ist, wird empfohlen, ab einer Liegefläche von 160 cm zwei Matratzen zu verwenden.

Die Hersteller von Matratzen raten dazu, schwerere Menschen grundsätzlich eine härtere Katze zu sein. Für schlanke Menschen wird in der Regel eine weiche Unterlage empfohlen. Die Konsequenzen einer fehlerhaften Wahl des Härtegrades der Matratzen sind oft mit Schmerz, einem unangenehmen Bettgefühl und Schlafstörungen verbunden. Wählt man eine zu feste Liegefläche aus, kann dies zu Körperschmerzen an den Stützpunkten und Schlafstörungen führen.

Bei zu weicher Liegefläche wird die Wirbelsäule nicht richtig gestützt und beugt sich vor. Außerdem sollte man auch auf die entsprechende Körpergröße achten, denn darüber kann der Härtegrad der Matratzen ebenso definiert werden. Wenn sich das Körpergewicht auf eine kleine Körpergröße verteilte, dann braucht man eine härtere Polstermatratze, wenn das Körpergewicht gleich oder größer als die Körpergröße ist, dann genügt ein weicherer Härtestärke.

Denn das Körpergewicht teilt sich bei einer großen oder gleich großen Personen besser auf als bei einer kleinen Personen und damit einen zu festen Matratzenhärtegrad, der nur auf das Körpergewicht und nicht auf die Körpergröße abgestimmt ist, nicht notwendigerweise den gewünschten Schlafentkomfort ein.

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