Matratzen Bewertung Stiftung Warentest

Bewertung von Matratzen Stiftung Warentest

Die Bewertungskriterien der Stiftung Warentest passen sich dem Zeitgeist an. Scout, McNeill & Co. Schultaschen getestet: nur ein Schulrucksack "gut".

Fazit: Zu wenige Geräte haben genügend Signalbereich. 18.01. 2018 Mit Aktionen machen die Verkehrspolizei und die Bundespolizei zu Beginn des Schuljahres auf die Bedeutung einer ausreichenden visuellen Warnung vor Schulranzen hin. Zehn Schulranzenmodelle haben wir gekauft und in Labors unter anderem auf ihre Unbedenklichkeit, ihren Umgang, ihre Verarbeitbarkeit und ihre schädlichen Stoffe testen und testen lasen.

Sonst gibt es viel Mittelmäßigkeit, drei Schulranzen sind "ungenügend". Sechs der zehn Taschen bekommen im Testresultat "Gebrauchstauglichkeit" von uns ein "sehr gut" oder "gut". Mit vier Schulranzen ist der visuelle Warneffekt nicht ausreichend. Hierfür gibt es eine "ungenügende" oder "ungenügende" unter der Teilergebnissicherheit. Auf den ersten Blick erscheint eine Marken-Schultasche mit dem auffallenden orangefarbenen Streifenduft mit ausreichendem Warnbereich.

Die meisten der geprüften Schulranzen sind in Bezug auf Handling und Bearbeitung überzeugend. Die Laboruntersuchung von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs) erfolgte in drei Rängen. Eine Kopie enthielt sieben unterschiedliche PAK-Verbindungen, darunter Benzo[e]pyren, das als krebserzeugend eingestuft wurde. Für das Jahresbuch Klebeinder (veröffentlicht am 18.1. 2018) haben wir die Prüfergebnisse und andere Prüfdetails letztmalig auf den neuesten Stand gebracht, wenn sich die Mängelbewertung aufgrund von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen verändert hat oder wenn wir neue/zusätzliche Prüfungen durchgeführt haben.

Gebrauchstauglichkeit: Nahezu täglicher Einsatz, voll verpackt, konstantes Öffnen und Schließen: Eine Handtasche muss hart sein. Im Praxissemester haben wir die Geräte nicht nur auf Standfestigkeit, Verarbeitbarkeit und Handling, sondern auch auf ihre Gebrauchseigenschaften und ergonomischen Eigenschaften testen lassen. Im Vordergrund steht die Sicherheit: Gibt es genügend Fluoreszenzsignalflächen und Reflexstreifen, damit der Fahrer bei Einbruch der Dunkelheit und bei Tag besser das Kind wahrnimmt?

Bei unseren vorherigen Versuchen waren viele Schulranzen voller fragwürdiger Zutaten. Das Ergebnis: Ein Erzeugnis sollte so schadstofffrei wie möglich sein. Bei Schulranzen ist jedoch die Gebrauchstauglichkeit - und vor allem die Unbedenklichkeit - umso wichtig. Wenn eine Umhängetasche tagsüber schlecht zu sehen ist und nur geringe Reflexionsflächen für Finsternis aufweist, übersteigt sie "nicht ausreichend" in der Gebrauchstauglichkeitsprüfung; wenn sie tagsüber nur schlecht zu sehen ist, übersteigt sie "nicht ausreichend".

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