Matratzen Baby Stiftung Warentest

Babymatratzen Baby Stiftung Warentest

Wenn die Matratze besonders weich ist, schläft das Baby dann besonders gut? Eltern von Babys und Kleinkindern raten, feste Matratzen zu kaufen. Hinweis auf Würgegefahr für Säuglinge durch zu weich gewordene Matratzen

Berlins - Einige Kindmatratzen können für Säuglinge eine Gefahr darstellen. Nach einer Prüfung mehrerer Präparate hat die Stiftung Warentest vor der Gefahr des Erstickens durch zu weich gewordene Matratzen gewarnt. Von Schlafsäuglingen unter einem Jahr auf einer dieser als unzureichend klassifizierten Matratzen wird von den Produkttestern vorsichtshalber abgeraten. Wenn sich das Gesichtsausdruck eines Kindes in eine zu dünne Matratze begibt, kann sie erdrücken.

Mit einer europäischen Normenreihe werden seit Anfang 2017 erstmalig Sicherheitsvorschriften für Kinderschutzmatten festgelegt. Danach hat die Stiftung Warentest inzwischen 14 Präparate auf ihre Unbedenklichkeit hin überprüft und auch ihre Liegendheit, Langlebigkeit und Handhabbarkeit erprobt.

Matratzen zu weich: Hinweis auf Erweichungsgefahr für Säuglinge

Jeder zweite Kindersitz könnte für Säuglinge eine Gefahr darstellen, so die Stiftung Warentest. Manche Kindmatratzen können für Säuglinge eine Gefahr darstellen. Nach einer Prüfung mehrerer Präparate hat die Stiftung Warentest vor der Gefahr des Erstickens durch zu weich gewordene Matratzen gewarnt. Jede zweite von 14 getesteten Kindern erhielt aufgrund von Sicherheitskompromissen nur die Bewertung "schlecht".

Laut dem Report in der Oktoberausgabe der Fachzeitschrift "test", mit einem Preisniveau von 110 bis 179 Stk. pro Jahr, sind alle diese Artikel keine billigen Modelle. Von Schlafsäuglingen unter einem Jahr auf einer dieser als unzureichend klassifizierten Matratzen wird von den Produkttestern vorsichtshalber abgeraten. Auch wenn sich das Gesichtsausdruck eines Kindes in eine zu dünne Matratze bohrt, kann es erdrücken.

Mit einer europäischen Normenreihe werden seit Anfang 2017 erstmalig Sicherheitsvorschriften für Kinderschutzmatten festgelegt. Danach hat die Stiftung Warentest inzwischen 14 Präparate auf ihre Unbedenklichkeit hin überprüft und unter anderem auch Lagereigenschaften, Langlebigkeit und Handling erprobt. Schließlich erhielten fünf Kindern die Qualitätsbewertung "gut".

Lebensgefährlich! Jeweils jede zweite Kindesmatratze nach Stiftung Warentest.....

Für Säuglinge und Kleinkinder können Matratzen lebensbedrohlich sein, wenn sie zu geschmeidig sind. Bei zu tiefem Absinken des Kopfes des Kleinkindes droht die Gefahr des Erstickens. Die Stiftung Warentest hat sich nun mit 14 Kindern mit Matratzen beschäftigt. Schockierend ist das Ergebnis: Jede zweite Matratze wurde von den Prüfern als "unzureichend" eingestuft. Die Matratzen wurden mit dem so genannten Balltest getestet.

Was passiert, wenn das Kleinkind den Magen umdreht oder sein Schädel versinkt, wurde nachgestellt? Sieben von 14 Matratzen wurden mit dem Prädikat "mangelhaft" ausgezeichnet - hier droht eine ernste Gefährdung von Körper und Seele der Mamas. Zu den ausgefallenen Kopien gehören auch die wertvollste Schlafschein für 180 EUR sowie die Matratzen Dr. L?bbe Baby Dream Comfort (Julius Z?llner) und Dream Country Sleumber Star .

Das Spitzenprodukt ist mit 90 EUR relativ preiswert. Im Grunde genommen wird von den Testern empfohlen, dass Säuglinge auf dem Ruecken liegen. Bei zu viel sinkendem Schädel besteht die Gefahr des Erstickens auf dem Magen. Fachleute gehen davon aus, dass auch der plötzliche Säuglingstod etwas mit der Schlafstellung oder der Matratze zu tun haben könnte.

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