Matratze wie Wasserbett

Die Matratze wie ein Wasserbett

Das Wasserbett ist teuer und wartungsintensiv. In unserem Vergleich zeigen wir, warum sich ein Wasserbett lohnt! Fast jede Wasserbettberatung stellt die Frage: Ein Wasserbett will er nicht, aber der Partner könnte sich nichts Schöneres vorstellen. Ob Sie den gewünschten Komfort auf einer klassischen Matratze oder eher auf einem Wasserbett finden, sollten Sie selbst ausprobieren.

Alternativ zum Wasserbett

Beim Wasserbett sollten Sie bedenken, dass Sie nach dem Erwerb verschiedene Nebenkosten und Aufwendungen in Betracht ziehen müssen. Die Wartung eines Wasserbetts erfordert einen ständigen Anstrengungen. Auch die Mehrkosten für Elektrizität (Heizung) sind als Umzugskosten zu betrachten. Nicht zu vernachlässigen sind die halbjährlich erscheinenden Pflegeprodukte sowie die Säuberung der Wasser-Matratze.

Bei einer langen und guten Liegeposition müssen Sie auch darauf achten, dass Sie in gewissen Stückzahlen und Intervallen Nachfüllungen vornehmen. Durch das Verdampfungsprinzip geht der Gehalt des Wasserbettes mit der Zeit verloren. Welche Alternativen gibt es zum Wasserbett? Für einen gesünderen, ruhigen Schlafrhythmus sorgen hier zwei Gütemerkmale, der Lamellenrahmen (Anzahl und Entfernung der Lamellen) sowie die Matratze.

Sie können zwischen Federkern, Latex, Kaltschaum und Geltex-Matratzen wählen. Als weitere Variante zum Wasserbett, das alle Vorzüge der bewährten Schlafensysteme kombiniert, bietet sich das Luftkern-Schlafsystem an. Der Matratzenkern ist hier mit einer Luftströmung ausgestattet, die eine schrittweise Anpassung des Härtegrads ermöglicht.

Wasserbett-ähnliche Federkerne " Varianten

Besonders gefragt sind Wasserbetten: Sie unterstützen die Rückenlehne und dämpfen alle Körperpartien wohltuend schonend. Dazu kommen die Kosten für Strom und ab und zu muss das Leitungswasser abgeführt werden. Glücklicherweise gibt es zwei dem Wasserbett sehr ähnliche Latexmatratzen, nur ohne Wasserbau. Die Wasserzellenmatratze wird wie ein Wasserbett aufbereitet. Prinzipiell ist dies jedoch nur eine sehr preiswerte Hartschaummatratze mit Memory-Schaum, die eine vergleichbar hoher Druckpunktbelastbarkeit wie ein Wasserbett hat.

Es ist besser, sich für eine höherwertige Hartschaummatratze mit vergleichbaren Merkmalen zu entschließen. Noch mehr wasserbettähnliches Schlaffühlen erhält man, wenn man seine Matratze auf ein Boxsprungbett statt auf einen Federrahmen legt. Aber nicht nur visuell kommt diese Verbindung dem Schlaf im Wasserbett näher - sondern auch ohne jegliche Wartung. Gelbe Betten sind weniger bekannt als Wassermatratzen und es gibt weniger Modell.

Sie sind daher meist wesentlich teuerer als preiswerte Gewässer. Der Wartungsaufwand ist jedoch geringer: Gelbe Betten müssen weniger oft belüftet werden und ein Lächeln ist eher ungewöhnlich. Das Liegeverhalten ist vergleichbar mit dem eines Wasserbettes.

Mehr zum Thema