Matratze übergewicht

Übergewicht der Matratze

Nun, ernsthaft, er kann dich besser beraten als die Matratzenhändler. Hast du neulich einen Test im Fernsehen gemacht? Federkernmatratzen sind aufgrund ihrer Härte ideal für Menschen mit Übergewicht. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Matratze zu weich ist. Einzeln verstellbare Boxspringbetten und Matratzen für Über- und Schwergewichte.

Matratzengröße: freier Platz zum Einschlafen

Übergewichtige Menschen beklagen sich oft über Schmerzen im Nacken, weil sie nicht so auf ihrer Matratze ruhen können, dass sich ihr Nacken entspannen kann. Wenn Sie zu viel Gewicht haben und eine neue Matratze suchen, sollten Sie besonders auf diese drei Merkmale achten: Grösse, Kraft und Ausdauer.

Es ist sehr darauf zu achten, dass die Matratze groß genug ist. Grosse Menschen und übergewichtige Menschen brauchen grosse Betten. Übergewichtige Menschen sollten sich unter keinen Umständen für eine dünne Matratze entscheiden. Sie können sich auf einer dünne Matratze mit dem RÃ?cken auf die Lamellen des Lattenrostes legen - das wird auf lange Sicht immer zu starken RÃ?ckenschmerzen fÃ?hren!

Wenn die Matratze sehr fest ist, werden Sie nicht tiefliegen. Die Stärke der Matratze ist ausschlaggebend. In einer sanften Matratze versinkt der K??rper zu sehr, dann h?ngt der R?cken durch und Sie haben R?ckenschmerzen. Übergewichtige Menschen brauchen daher eine sehr straffe Matratze. Im Falle von Federmatratzen sind Taschenfedern immer besser, und als Faustformel ist es ratsam, dass eine größere Anzahl von Feder pro qm für mehr Stabilität sorgen.

Artikel für das Schwergewicht

Ein optimaler Schlafplatz muss den Organismus so positionieren, dass sich die Rückenmuskulatur erholen kann. Dafür müssen Körperteile in die Matratze sinken können und der Organismus an andererorts gestützt werden. Schwergewichtige Menschen üben aufgrund der Gravitation mehr Kraft auf die Matratze aus als "Leichtgewichtige". Das Ergebnis ist in der Regel, dass die Matratze nicht den erforderlichen Gegendruck ausführt oder die Schwelle gar "durchlügt":

Sie versinkt an mehreren Punkten zu weit in der Matratze und legt sich fast auf den Untergrund. Im Allgemeinen brauchen Menschen mit einem geringen Eigengewicht weichere und Menschen mit einem höheren Eigengewicht straffere Federkernmatratzen und Widerstandslatten. Besonders für Übergewichtige ist eine kieferorthopädisch richtige Schlafstellung wichtig: Die Wirbelsäulenbelastung ist tagsüber viel höher als bei einer helleren und gleich beanspruchten Frau und muss sich nachts von der Tagesbelastung regenerieren - die "Batterie" muss wieder aufgefüllt werden.

Schwerlastmatratzen sind täglich extrem stengelagert. Dazu braucht man einen tragfähigen und qualitativ hochstehenden Latexmatratzenkern, der dem Organismus genügend Gegenkraft geben muss, aber auch nicht so stark ist, dass der Organismus nicht mehr einbrechen kann. Es ist auch darauf zu achten, dass die Matratze mind. 16 cm hoch ist, damit der Übergewichtsschläfer ausreichend weit in die Matratze sinken kann.

Dies wird durch verschiedene Naturkautschuk-Kompressionen und -Dichten im Rücken- und Hüftbereich der Matratze erzielt. Im herkömmlichen Bettenhandel für schwere Menschen werden häufig Federbandmatratzen angeboten. Der für Übergewichtige geeignete Federungsrahmen muss standsicher sein, aber auch das Eindringen der Karosserie an mehreren Punkten ermöglichen. Dabei ist es von Bedeutung, dass der Lamellenrahmen über eine elastische Schulterstütze und eine Becken-Komfortzone verfügt, die sich der Körperkontur der liegend sitzenden Person anpaßt, ohne die notwendige Anspannung abzubauen.

Darüber hinaus ist die Verstärkung der mittleren Zonen vor allem für Schwergewichtige unerlässlich. Dies kann auch den Härtegrad der Matratze beeinflussen. Bei Übergewichtigen empfiehlt sich das Halskissen, das sich besonders für straffere Auflagen eignet, sowie das Kapokkissen. Die beiden Kissentypen sorgen für einen sicheren Sitz des Kopfes und den notwendigen Gegendruck. Bei beiden Kissentypen wird der Druck auf den Druck reduziert. Denn weite Schulter und ein hohes Eigengewicht können leicht "zu tief" in die Matratze sinken.

Damit dies nicht passiert, sollte der Schädel etwas nach oben gelegt werden und die Schultern werden nicht so tiefliegen.

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