Matratze Testsieger 2012 Stiftung Warentest

Gewinner des Matratzen-Tests 2012 Stiftung Warentest

Die teuren Matratzen gewinnen den Test. 25.10.2012, 11:55 Uhr, dapd. Qualitativ hochwertige Matratzen sind etwas teurer.

2012 war die Stiftung zum ersten Mal in ihrer Geschichte in den roten Zahlen. Die Werbung mit Testergebnissen der Stiftung Warentest ist seit Juli 2013 gebührenpflichtig.

Entwertungen

Entwertungen sind immer dann von Bedeutung, wenn die reine mathematische Auswertung den Sachverhalt nicht hinreichend aufzeigt. Die Entwertungen sind in den tabellarischen Darstellungen mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Wenn das einseitige Liegeverhalten zufriedenstellend ist, können die Liegeneigenschaften nicht besser sein. Bei schlechter Kontaktfläche werden die Liegenschaften um eine halben Tonne abgewertet.

Sicherheit und Umwelt: Wenn die Geruchsbelästigung ausreicht, sind Sicherheit und Umweltschutz nur eine Nummer besser. Sämtliche Lattenroste aller Art werden auf einem Markenrost aufgesetzt, der auf höchste Festigkeit eingestellt ist. Anhand von vier Menschen unterschiedlicher Größe und Gewicht bestimmen die Fachleute die Deformation der Matratze vor und nach dem Dauertest - sowohl beim Auflegen auf den Rücken als auch beim Auflegen.

Darüber hinaus misst der Tester die Druckverteilung und die Grösse der Kontaktfläche zwischen der Person und der Matratze. Grundlage für ihre Haltbarkeitsprüfungen ist die DIN EN 1957: 2000. Eine 140 kg leichte Rolle überzieht die Matratze 60.000 Mal. Sie beurteilen die Waschbarkeit, die Benetzbarkeit und die Verarbeitbarkeit des Mantels.

Luftverschmutzung in Innenräumen: Die Fachleute analysieren die flüchtigen organischen Bestandteile in der abgepackten Matratze. Außerdem wird überprüft, ob sich die Matratzenteile leicht voneinander lösen lässt. Ausschlaggebend sind dabei das Eigengewicht der Federkerne sowie die Funktion und Ausführung der Tragegriffe.

Produkteigenschaften

Für Latexmatratzen, die nach Aussage der Lieferanten eine Liegefläche mit unterschiedlicher Härte aufweisen: 4 Materialien: SW = Watte, EL = Elasthan, FG = Fasermischung, wbA = kontrollierter organischer Landbau, LYO = Lyocell (Chemiefaser aus Cellulose), MA = modellhaltig (modifizierte Viskose), WO = Schurwolle, PAL = Polylactid, PAN = Polyacryl, PES = Polyesther, PP = Polypropylen, PU = Polyurethan, SE = Seide, TEC = Tencel (Marke für Lyocell), VI = Viscose, WO = Natur.

Material: BW = Watte, EL = Elasthan, LYO = Lyocell (Chemiefaser aus Cellulose), LA = Polyamid, PAL = Polylactid, PES = PES = PES, PP = Polypropylen, PU = Polyurethan, VI = Viscose, WO = Schurwolle.

Produkteigenschaften

Für Latexmatratzen, die nach Aussage der Lieferanten eine Liegefläche mit unterschiedlicher Härte aufweisen: 5 Materialien: SW = Watte, EL = Elasthan, FG = Fasermischung, wbA = kontrollierter organischer Landbau, LYO = Lyocell (Chemiefaser aus Cellulose), MA = modellhaltig (modifizierte Viskose), WO = Schurwolle, PAL = Polylactid, PAN = Polyacryl, PES = Polyesther, PP = Polypropylen, PU = Polyurethan, SE = Seide, TEC = Tencel (Marke für Lyocell), VI = Viscose, WO = Natur.

7 Materialien: BW = Watte, EL = Elasthan, LYO = Lyocell (Chemiefaser aus Cellulose), LA = Polyamid, PAL = Polylactid, PES = PES = PES, PP = Polypropylen, PU = Polyurethan, VI = Viscose, WO = Schurwolle.

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