Matratze Stiftung Warentest Testsieger

Gewinner des Matratzen-Tests der Stiftung Warentest

Der Matratzenverbandstest gilt als ungerecht. Manche Modelle sind zu weich, beklagt die Stiftung Warentest. Die Stiftung Warentest testet Matratzen jedes Jahr von neuem, um dem Verbraucher Empfehlungen geben zu können. Die Matratzenmarke HUKLA ist eine deutsche Marke.

Die Stiftung Warentest im August 2018: 50 Prozentpunkte scheitern! Dass diese Kindermatratzen lebensgefährlich sein können.

Schon in jungen Jahren ruhig schlafen: Viele Familien wollen bei der Wahl der Matratze für ihr Kinderbett auf der richtigen Seite sein. Aber welche Matratze ist für einen gesünderen und sichereren Babyschlaf gut gerüstet? Die Stiftung Warentest wollte es wissen und stellte 14 Kinderbettmatratzen auf den Prüfstand. Die Stiftung Warentest aktuell: 50 Prozentpunkte der Kindersitzmatten "ungenügend" Jede zweite Matratze für Kind und Baby ist ungenügend: Viele Models sind zu soft, beklagt die Stiftung Warentest.

Senkt der Schädel des Babys zu weit, kann er erdrückt werden. Es wird auch davon ausgegangen, dass zu weich gelagerte Latexmatratzen eine wichtige Funktion bei plötzlichem Säuglingstod übernehmen können. Es wurden 14 verschiedene Latexmatratzen geprüft, von denen 7 als "ungenügend" eingestuft wurden. Dabei ist auch der Wert kein Kriterium: Unter anderem kommt eine der kostspieligsten Latexmatratzen für rund 180 EUR durch.

Dagegen ist der Testsieger Jonas aus dem dÃ??nischen Bettcamp bereits fÃ?r 90 EUR erhÃ?ltlich, Skönast von Ikea fÃ?r 70 EUR wurde auch mit der Note "gut" bewertet. Auch gut: Model Lena von der Firma Hemsnatur (179 Euro), Kati Plus von Prolana (159 Euro) und Sara von Paradies (129 Euro). Noch zwei weitere abgetrennte Federkerne, alle weiteren sind unbefriedigend.

Ausschlaggebend dafür ist der Kugeltest: Er zeigt, was passiert, wenn ein Kind seinen Magen aufdreht und sein Schädel in die Matratze eintaucht. Wenn der Ball zu weit versinkt, würde auch der kindliche Schädel zu weit sinken - er könnte im schlimmsten Fall erlöschen. Weichmatratzen werden auch als einer der Gefahrenfaktoren für den Tod von Säuglingen angesehen.

Allerdings vermutet man, dass sich vor dem Gesichtsfeld kohlendioxidhaltige Atemluft ansammelt, die das Kleinkind beim Liegen auf dem Magen inhaliert. Daher gilt die Empfehlung: Säuglinge immer auf dem Ruecken einschlafen lasen. Ebenso ist die seitliche Position nicht empfehlenswert, da die Kleine im Laufe des Schlafes ihren Magen aufdrehen könnte.

Ebenfalls lesenswert: Dieses Schnäppchenmodell ist Testsieger der Stiftung Warentest. Auch für einen gesunden Nachtschlaf können die Erziehungsberechtigten sorgen: Legen Sie das Kleinkind ohne Kopfkissen in den Sack. Über den Kopfende kann eine Bettdecke gleiten und zu Überhitzung und Luftmangel und damit zu einem Verlust des Kopfes im Schlafsäcke anregen. Daher sollten sie dies zum Schutze ihres Babys unterlassen.

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