Matratze Schulter Einsinken

Die Matratze Schulter eintauchen

Besonders wichtig ist, dass die Schulter optimal in die Matratze eindringen kann. Inwieweit Schulter und Hüfte einsinken können und die Taille (LWS) unterstützt wird. Die Schulter sollte nach einem etwas festeren Kopfbereich Platz zum Einsinken haben. Die Matratze sollte vom Brustkorb an etwas härter werden. Der Schulter- und Beckenbereich sollte nachgeben.

Schulterprobleme

In den meisten Fällen wird uns erst bei Schulterproblemen klar, dass das Schulterngelenk an fast jeder Bewegungsform unseres oberen Körpers mitwirkt. Hier listen wir die gängigsten Schulterkrankheiten auf und erläutern, wie sie erkannt und therapiert werden. Engpasssyndrom Beim Impingement-Syndrom ist der natürlich schmale Spalt zwischen Oberarmkopf und Acromion pathologisch verengt, was zu einer Verengung der unter dem Acromion laufenden (Supraspinatus-)Sehne führt.

Knochenveränderungen im Bereich der Akromion- oder Kalziumablagerungen können neben der dauerhaften Übernutzung auch zu Sehneneinklemmungen mitführen. Starker Schmerzzustand beim Spreizen des Armes. Im Falle einer fortgeschrittenen Sehnenverschlechterung erleiden die Betreffenden auch Ruheschmerzen: Sie können in der Nacht nicht mehr einschlafen, weil sie nicht mehr schmerzfrei in irgendeiner Lage aufliegen.

Anschließend strömt sein Gehalt in das angrenzende Gespinst und ruft eine entzündliche Reaktion hervor, die starke Beschwerden hervorruft und unverzüglich therapiert werden muss. Häufig Schmerz in Abständen, die über einen längeren Zeitraum nachlassen können, nur um dann wieder verstärkt aufzutauchen. Schmerz bei der Armbewegung; wenn man sich bemüht, den Körper über die Schultern zu heben, wird der Schmerz untragbar.

Wenn der Arm auseinander gespreizt wird, sorgt er dafür, dass der Oberarmkopf in der Pfanne zentriert ist. Schmerz beim Spreizen des Armes zwischen 70 und 120°, oft auch Nachtschmerzen, wodurch das Aufliegen auf der kranken Schulter kaum möglich ist. In fortgeschrittenem Alter mit zunehmendem Verlust der Kraft des Armes; die Mobilität ist begrenzt. Wie alle anderen Verbindungen können auch die knorpeligen Schichten des Schulter-(Eck-)Gelenkes von Osteoarthritis durchdrungen sein.

Dies ist ein fortschreitender Knorpelverlust, der im äußersten Fall zu einem vollständigen Funktionsausfall des erkrankten Gelenkes führt; auch Entzündungsreaktionen sind nicht ungewöhnlich. Sowohl das gesamte Gelenksystem als auch das Makrozahnbeinbein ( "Akromiokulargelenk") können davon beeinträchtigt werden. Zu den typischen Symptomen gehören allmählich ansteigende Bewegungseinschränkungen, Steifheit und Schmerz, vor allem am Morgen nach dem Stehen.

Beide, das Heben des Armes seitlich über den Kopfende und das Leiten des Armes zur anderen Schulter, sind sehr mühsam. Vor allem bei Beschwerden im Bereich der Schulter ist es besonders darauf zu achten, so schmerzlos wie möglich zu liegt. Das kann durch eine schulterorthopädisch korrekte Körperhaltung der Schulter erzielt werden. Besonders hervorzuheben ist, dass die Schulter bestmöglich in die Matratze eindringen kann.

Hierbei sind 3 Elemente von Bedeutung, die es in der passenden Konstellation erlauben, die Schulter im Laufe des Schlafes in einer entspannten und kieferorthopädisch einwandfreien Körperhaltung zu positionieren: Matratze, Lattenrost und Kopfkissen. Matratze: Eine Matratze mit einer sanften Schulterngegend, in die die Schulter leicht sinken kann, ist für die Schulterentlastung von Bedeutung.

Lattenroste: Ein zu harter Lattenroste im Bereich der Schulter verhindert das Einsinken der Schulter in die Matratze. Es ist daher von Bedeutung, dass der Federungsrahmen eine Schulterkomfortzone mit konischen Lamellen im Schulternraum hat. Bei zu flachem Kopfkissen wird der Körper so tief gehalten, dass die Schulter sehr weit in die Matratze sinken muss.

Vor allem bei breiteren Schulterpartie funktioniert dies oft nicht so gut. Deshalb sollten Sie ein Kopfkissen benutzen, das es Ihnen ermöglicht, Ihren Schlafplatz etwas weiter oben zu legen, damit die Schulter nicht zu weit in die Matratze eindringen muss.

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