Matratze Rücken

Rückenmatratze

Bei den meisten Menschen handelt es sich um Rücken- oder Seitenschläfer. Eine gute Matratze ist für die Wirbelsäule erforderlich. Untersuchungen haben gezeigt, dass mittelharte Schlafunterlagen besser gegen Rückenschmerzen sind. Es gibt Hunderte von Matratzen, die sich Ihrem Körper anpassen. Es gibt keine optimale Matratze für Menschen mit Nacken- oder Rückenschmerzen.

Seitwärtsschlaf? Bauchschläfer? Die Matratze ist passend dazu

Die 18% machen es auf dem Rücken klassich, 13% machen es exakt umgekehrt (auf dem Bauch) und weit über die halbe auf der Seite: schlafend. Egal ob Rücken, Magen oder Sideblech - für jeden Betttyp gibt es die passende Matratze. Wenn Sie eine geeignete Matratze kaufen, sind diese Schlafeigenschaften ein wichtiger Bestandteil.

Es ist das selbe Thema wie bei den Rückenschwellen - die Rückenlehne biegt sich, wenn sie nicht richtig gestützt wird. Er wird nicht wie der Rücken nach oben oder unten gepresst, sondern zur Seite: Der Rückenschmerz kann jedoch von solchen Einzelheiten nicht beeindruckt werden und kriecht trotzdem ein. Darüber hinaus beklagen sich viele Beistellschläfer über Spannungen im Nacken.

Worauf kommt es bei Seitenschwellern an? Wenn Sie die meiste Zeit im Schlaf liegen, ist es beim Kauf von Matratzen auf die folgenden Aspekte zu achten: Der Schulterbereich sollte in der Lage sein, in die Matratze zu sinken. Der Punkt Elastizität der Matratze sollte so gewählt werden, dass die Rückenlinie eine Linienbildung aufweist und nicht durchhängt. Übrigens sind nur sehr wenige Menschen rein Seite-, Rücken- oder Bauchschläfer: In der Dunkelheit wenden wir uns mehrfach um.

Idealerweise ist die Matratze einzeln verstellbar und unterstützt sowohl die Seiten- als auch die Rückenlage. Wie bei den Rückenschläfern müssen die Langschläfer ihr Hüfte und ihre Schultern in die Matratze sinken, damit die Wirbelsäulen eine gerade Strecke vorfinden. Auch preiswerte Matratzen aus Kaltschaum haben in der Regel sieben Bereiche, die die Rücken mark nachts schonen.

Auf Gelschaum- oder Taschenfedermatratzen können Sie auch als Beistellschläfer komfortabel übernachten, solange sie eine höhere Punktlastizität aufwiesen. Das heißt, sie sinken nur dort ein, wo druckbeaufschlagt wird. Die detailliertesten Testberichte können Ihnen jedoch nicht weiterhelfen, um festzustellen, welche Matratze am besten zu Ihrem körpergerechten Modell passt: Sie müssen selbst testen, wie Sie den richtigen Traum haben.

Allerdings sollten sich Beistellschläfer nicht nur auf eine gute Matratze stützen, sondern auch ihre Halswirbelsäule mit einem geeigneten Kopfkissen abstützen. Die Bauchschläferin hat mit der Falschmatratze die selben Schwierigkeiten wie die Rückenschläferin: Verspannung und Schmerz vom Hals bis zum Sakrum. Der Bauchnabelschlaf ist eine rein fluchtbare Position, denn man kommt in der üblichen Rücken- oder Lateralposition nicht aus.

Oftmals ist eine zu feste Matratze die Grundursache für zu hohen Unterdruck. Für Bauchschlafsack gibt es in der Regel keine Spezialmatratzen, aber wer diese liegende Position vorzieht, kann natürlich mit gutem Rat die für ihn beste Schlafmatratze aussuchen. Eine zu starke Matratze drückt die Wirbelsäulen in eine widernatürliche Gestalt, insbesondere der Lenden- und Rückenwirbel sind davon befallen.

Mit der Matratze soll die Rücken entlastet werden. Das betrifft nicht nur die Rückenwirbelsäule selbst, sondern auch die Rückentrainings. Wenn die Matratze zu fest ist, kann sich kein Mensch erholen. Aus einem zweiten Grunde darf die Matratze nicht zu fest sein, denn sonst kann der Organismus nicht richtig eindringen und es kommt zu einem Wirbel.

Damit die Lendenwirbel nicht überdehnt werden, braucht es eine Matratze, die dagegen nicht zu sanft ist: Der Lendenwirbel muss abgestützt, das Hüftebecken fixiert und die Rückenmuskulatur entspann. Punktuelle Elastizität ist das Stichwort, wie es bei Seitenschwellen der Fall ist. Sie sollte den Rücken nicht absacken und nur an den Druckpunkten eintauchen.

Von besonderer Bedeutung für den Bauchschwellenbereich ist eine gestärkte Beckenzone, die ein zu starkes Absinken der Körperspitze vermeidet. Naturlatexmatratzen (z.B. für Allergiker) sind für Bauchnabelschläfer ebenso geeignet wie Kaltschaum- oder Taschenfedermatratzen. Weil es am Morgen kein lästiges Aufwachen gibt, ist es unerlässlich, den Rücken beim Einschlafen zu schonen. Die Matratze ist auf den ersten Eindruck gerade, unsere Rücken hat eine doppelte S-Form.

Also paßt sie nicht wirklich zusammen, denn eine zu feste Matratze presst den Rücken in den hohlen Rücken, eine zu dünne Matratze läßt sie hängen. Ein klassischer Rückschläfer ist der leiseste Schlaf. Für diese Art des Schlafes ist daher zu beachten: Die Matratze sollte im Bereich des Lendenwirbels eine besondere Unterstützung bieten, da dies der Massenschwerpunkt der Rückenschwelle ist, die sonst zu weit nach unten geht.

Allerdings können diese verschiedenen Härtungszonen einer Matratze leicht ausgeglichen werden, z.B. durch eine 7-zonige Hartschaummatratze. Der Schulterbereich und das Beckensystem sinkt leicht ein und der Rücken bleibt auch im Schlafe in seiner natürlichen Gestalt erhalten. Neben dem Rückenschlaf können sich auch Rückengleiter auf einer Taschenfedermatratze wohlfühlen. Bei der Wahl einer Matratze kommt Ihrem Lattenrosteinsatz eine ebenso wichtige Bedeutung zu wie Ihren Schlafgewohnheiten.

Achte daher beim Kauf einer Matratze darauf, dass du so lange wie möglich ein Recht auf Austausch hast, um deine Schlafmatte unter realen Umständen zu überprüfen. Am auffälligsten ist die Auswahl der richtigen Matratze - abgesehen von Spannungen im Schulter- und Halsbereich - in der Rückenmark. Schlafmüdigkeit und Rückenbeschwerden sind die Folge. Wenn Sie eine Matratze kaufen, sollten Sie eine Matratze auswählen, die an Ihren Schlafrhythmus angepaßt ist.

Also überlegen Sie, ob Sie Seitenschläfer, Bauch- oder Rückschläfer sind. In unserer Schlafentwicklungsberatung werden wir dann mit Ihnen zusammen die richtige Matratze aussuchen!

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