Matratze Neugeborene

Neugeborene Matratzen

Weil der Körper von Neugeborenen immer noch besonders empfindlich ist, ist eine gute Babymatratze die wichtigste Voraussetzung für einen gesunden Schlaf. >Hallo du, Ich suche noch eine Matratze für das Babybett, aber ich weiß nicht, was ich dort mitnehmen soll. Baby-Matratze Sie suchen die erste Matratze für Ihren kleinen Schatz? nicht mehr kontrollieren und ängstlich auf dem Bett Ihres Neugeborenen sitzen. Es wird zunehmend abgeraten, Dinge wie eine Matratze zu benutzen.

Doch oft stehen die Eltern vor einer ernsthaften Entscheidung, welche Matratze sie in der Krippe des Neugeborenen kaufen sollen.

Typen von Baby-Matratzen

Neugeborene haben im Gegensatz zu den Großen einen enormen Schlafbedarf: Etwa 16 bis 18 Std. am Tag schlafen sie, in den Folgemonaten verkürzt sich die Schlafenszeit auf etwa 15 Std. pro Tag. Diejenigen, die so lange schlafen, brauchen eine gute Matratze, um Fehllagen, Spannungen und Beschwerden zu vermeiden. Was für Matratzen gibt es?

Es gibt im Grunde vier Arten von Federkernen, aus denen Sie in einer Vielzahl von Designs wählen können. Diese zeichnen sich vor allem durch ihre Werkstoffe aus, die wiederum Einflussfaktoren wie den Grad der Härte, Flexibilität oder Belüftung einer Matratze haben. Die Babymatratze aus Schaumstoff ist mit großem Abstand die am weitesten verbreitete auf dem Markt. Dazu gehören neben Hartschaummatratzen auch solche mit einem Kernmaterial aus PU-Schaum oder Weichschaum und Gelfleisch.

Schaumstoffmatratzen kombinieren ein vergleichsweise gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit Einflussfaktoren wie einer ausreichenden Luftfeuchtigkeit, guter Wärmedämmung, guter Belastbarkeit und schadstoffarmer Werkstoffe. Durch ihre leichte Reinigbarkeit und den Verzicht auf natürliche Stoffe sind diese Säuglingsmatratzen besonders für Menschen mit Allergien geeignet. Die Babymatratze aus Naturstoffen ist eine attraktive Ergänzung zu Models aus Kunstschaumstoffen - vorausgesetzt, ihre Bestandteile und Struktur sind harmlos.

Herkömmliche Matratzenfüllstoffe wie Schafwolle oder Rosshaar, Kokosnuss, Hanf o. ä. werden verwendet. Prinzipiell haben diese Werkstoffe verschiedene, vorteilhafte Merkmale wie insbesondere die naturnahe Feuchtigkeits- und Wärmeregulation. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass Naturstoffe intensiver gepflegt werden müssen und empfindlicher gegen Schimmelpilze und Mücken sind. Selbst in puncto Luftfeuchtigkeit können Naturstoffmatratzen nicht mit Schaumstoffmodellen konkurrieren.

Dies jedenfalls war das Ergebnis einer 2006 durchgeführten Untersuchung, die zeigte, dass eine Ökomatratze mit Gummimilchkern und Kokosfaser vor allem nicht genügend Luft und Hitze durchlässt und damit das Risiko eines plötzlichen Säuglingstodes deutlich ansteigt. Die Latexmatratze gilt als erste Adresse für Allergien, ist aber für Säuglinge nur eingeschränkt, jedenfalls in ihrer reinen Form, geeignet.

Bei Modellen mit starker Materialperforation werden diese besser gelüftet und kompensieren Wärmedifferenzen, werden aber mit steigender Lochung auch wesentlich geschmeidiger und bieten keine ausreichende Unterstützung für die empfindliche Babywirbelsäule mehr. Eine gute Wahl sind Latexmatratzen mit Latexkomponenten, die die guten Produkteigenschaften des Lateks wie gute Dehnung, Sauberkeit und Allergiebeständigkeit kombinieren.

Federmatratzen sind etwas ungewöhnlich, jedenfalls für Säuglinge. Je nach Version als Bonell- oder Taschenfedermatratze bietet die mehrschichtige Matratze mit Stahlfederung eine gute bis sehr gute Punkt-Elastizität, die bei Leichtkindern jedoch weniger wichtig ist. Neben dem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis sind die gute Belüftung dieser Maschinen sowie ihre Standfestigkeit und Lebensdauer besonders vorteilhaft.

In gebrauchten Säuglingsmatratzen können sowohl Keime des Vorgängers als auch Pilze vorkommen, was zu einer ganzen Palette von Folgeerscheinungen wie z. B. Atembeschwerden führt. Mehrere Untersuchungen haben gezeigt, dass benutzte Säuglingsmatratzen das Sterberisiko gerade durch diese Vorbesetzung erhöht. Diejenigen, die absolut wollen oder müssen, können sich für eine Matratzenvariante mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis entscheiden, sollten aber sicherheitshalber auf Gebrauchtmatratzen ausweichen - auch wenn die Matratze zuvor mit Schutzhüllen (z.B. gegen Hausstaubmilben oder Feuchtigkeit) bestückt war.

Prinzipiell sind Säuglingsmatratzen in den Grössen 120×60 cm, 140×70 cm sowie in unterschiedlichen Grössen für Babybettlaken und Zusatzbetten verfügbar. Auf jeden Falle ist es unerlässlich, eine genau passendes Modell zu wählen - zu große oder zu kleine Kindermatratzen gefährden die Babysicherheit. Bei zu großen Reichweiten über den Federungsrahmen hinaus und zu Stolpern und Fingerabdrücken können zu kleine Federn kleine Füße und Hände zwischen der Matratze und dem Federungsrahmen oder Bettrahmen einfangen.

Säuglinge sind von Haus aus verhältnismäßig leicht und versinken nicht zu sehr in einer Matratze. FÃ?r einen hinreichend guten Schlafgenuss und eine gute UnterstÃ?tzung der WirbelsÃ?ule auch in spÃ?teren Lebensmonaten sollte die Matratze jedoch bereits ca. 7-10 cm stark sein. Gewichte und Zusatzbetten werden in der Praxis nur für wenige Wochen benutzt, gute Federn sind hier meistens 4-6 cm hoch.

Ein unzureichend belüfteter oder verbrauchter Babyrand ist mit dem Tod von Kindern durch Pädiater und Schlaf-Experten verbunden. Die Entscheidung für eine ungeeignete Matratze muss nicht immer so einschneidende Konsequenzen haben - sie ist aber auch nicht gesundheitsfördernd. Ein falsches Polster kann unter anderem für folgende Gefährdungen sorgen: Atembeschränkung.

Diese Gefährdungen werden vor allem durch das richtige Material der Matratze verursacht. Für Fachleute sind Latexmatratzen aus luftundurchlässigem Material wie reiner latexarmer Matratze mit geringer Lochung oder Latexmatratzen aus Naturmaterial, die zu dick oder nicht genügend lichtdurchlässig sind, als ungeeignet zu betrachten. Bei zu weichen Bettmatratzen steigt auch das Gefahrenpotenzial für Ihr Kind. Andererseits sind Softmatratzen beim ersten Versuch, im Doppelbett zu stehen, nicht besonders rutschfest - sie können Verrenkungen und im schlimmsten Falle Prellungen verursachen und sollten vor dem Gebrauch immer gut belüftet sein.

Aber auch beim Einkauf von Baby-Matratzen kommt es auf den richtigen Härtungsgrad an. Generell sollten Säuglinge aus sicherheitstechnischen Gründen nicht zu leise schlafen, sondern dennoch komfortabel sein. Weil Baby-Matratzen in der Praxis meist keine Härtewerte haben, liegt es an Ihnen, die Festigkeit der Matratze zum Zeitpunkt des Kaufs zu prüfen.

Zahlreiche Federkerne im Mittel- und Oberpreissegment wollen mit zusätzlichen Funktionen mithalten. Spätestens in den ersten Lebensmonaten werden verschiedene Liegen als überflüssig erachtet, da Ihr Kind aufgrund seines niedrigen Eigengewichtes nicht zu weit in die Matratze sinken kann. Babys schlafen einen Großteil des Tag auf der Matratze.

Die Matratze kann im Ernstfall rasch und unkompliziert gereinigt werden. Welches Material in welchen Schichten verwendet wird, wie hoch die Matratze ist und ob sie verschiedene Sitzzonen hat, ist vielmehr eine Geschmacksfrage.

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