Matratze Naturlatex test

Naturlatex-Test für Matratzen

Naturlatexmatratzen sind die teuerste Variante aller Latexmatratzen. NEU: Latexmatratzen-Test 2018 - September 2018 - September 2018 - August Die teuersten Bettstellen sind nicht die Hälfte der Investitionen ausmachen. Wenn keine geeignete Matratze verwendet wird. Die Matratze ist DER entscheidende Erfolgsfaktor für einen gesünderen, ruhigen Nachtschlaf. Vor allem die Matratze aus Latex erfreut sich bei den Konsumenten zunehmender Popularität und verlässt damit ihr früheres schattiges Dasein.

In der heutigen Zeit werden die robusten und gleichzeitig dehnbaren Gummimatratzen als sauberes und komfortables Schlafunterbett anerkannt.

Deshalb ist das Sortiment im Bereich der Latexmatratzen sehr breit: Eine Matratze aus Latex ist in einer Vielzahl von Ausführungen, Grössen und Preislagen erhältlich. Wie funktioniert eine Latex-Matratze? Latexmatratzen sind qualitativ hochwertig und eignen sich besonders für Schwergewichtige und Allergien. Die Matratzenkerne bestehen in der Standardausführung aus Stiftlatex, der aufgrund seines Herstellungsverfahrens über senkrechte Kavitäten mit einem Druchmesser von 5-10 Millimetern verfügt.

Ausgangsmaterial ist Naturlatex, Syntheselatex oder eine Mischung aus diesen beiden Varianten. Hierbei werden weitere Zuschnitte im Immobilienkern vorgenommen, um grössere Kavitäten zu schaffen und die Belüftung weiter zu optimieren. Abhängig vom jeweiligen Produzenten variieren die Proportionen von Natur- und Syntheselatex. ¿Wie wird Latexprodukte hergestellt? Naturlatex ist ein Erzeugnis, das aus der Muttermilch des Kautschukbaumes hergestellt wird.

Im Prinzip ist es also Kautschuk - das ist der Grund für die ausgezeichnete Spannkraft, die diese Art von Matratze kennzeichnet. Die Bezeichnung Latextyp wird zweideutig und bezeichnet sowohl Natur- als auch Syntheselatextypen. Durch diese unterschiedlichen Herstellungsprozesse und Rohstoffe unterscheiden sich die Matratzen von Latexprodukten in ihrer Qualität erheblich. Für die Verwendung als Material muss Latexprodukte immer ausgehärtet werden, da sie sonst in der Kaltphase brechen oder in der Hitze zerfallen.

Wird dieser unerlässliche Prozess nicht richtig ausgeführt (was bedauerlicherweise häufiger vorkommt), hat die Matratze einen eigenen unerfreulichen Geruch. Hat die Matratze einen höheren Kautschukanteil und damit eine höhere Dichtigkeit, paßt sie sich schnell den Formen der Schwelle an, auch in wechselnder Liegeposition. Die Volumendichte ist Ausdruck der Festigkeit des Matratzenkörpers und steht in unmittelbarem Bezug zur Qualität der Matratze.

Was sind die Aufgaben einer Matratze aus Latex? Gummimatratzen sind durch ihre große Punktlastizität gekennzeichnet und sind eine gute Lösung für schwere Schlafen. Auch für Menschen mit Allergien ist die Verwendung einer Latexprobe sehr gut geeignet: Die antibakterielle Wirkung des Latexkerns macht ihn auch für besonders sensible Schwellen geeignet. Darüber hinaus speichern die Bettmatratzen Wärme und sind ideal für Menschen, die ein besonders behagliches Schlafen vorziehen.

Betreuen Sie faule Menschen - denn die Matratze muss regelmässig gewartet werden. Billigjäger & Sparer - denn Latex-Matratzen sind kostspielig in der Produktion. Nicht für alle Schlafarten ist die Matratze gleichermaßen geeignet, aber dank ihrer Verbindung von Standfestigkeit und Elastizität kann sie ein weites Feld von Schlafstellungen abdecken. Aufgrund der hohen Punktlastizität ist sie besonders für Bauch- und Oberschlaf geeignet.

Sie weicht an den geladenen Druckstellen entschieden aus und sorgt für eine natürlich gerade Rücken. Durch eine angemessene Höhe der Matratze wird vermieden, dass der Matratzenkern an den gespannten Punkten des Lattenrostes durchgedrückt wird. Durch den hygienischen Rohstoff ist die Matratze für Haushaltsstauballergiker sehr interessant. Latexprodukte sind beständig gegen Schimmelpilze, Milchmilben und Schimmelpilze und sind hypoallergen.

Besonders für Menschen mit schwerwiegenden Atemwegsproblemen oder asthmatischen Erkrankungen ist eine Matratze aus qualitativ hochstehendem Latexprodukt geeignet. Weil eine Matratze aus Gummi keine offene Porenstruktur und eine große Packungsdichte hat, ist sie nicht für Menschen geeignet, die in der Nacht schwer transpirieren. Selbst faule Schlafenden sollten nicht zwangsläufig nach einer qualitativ hochstehenden Matratze aus Gummi greifen: Das kostenintensive Schlafpolster benötigt regelmässiges Drehen und ständige Betreuung.

Ältere oder kleine Menschen sollten sich auch darüber im Klaren sein, dass Latex-Matratzen ein höheres Eigengewicht haben und daher nicht leicht zu bedienen sind. Die Matratze aus Latex hat eine der besten Marktpositionen in Bezug auf Komfort und Sitzkomfort. Dadurch erhält die Matratze maximale Spannkraft und ist sehr flexibel. Der Latexbezug fügt sich fast optimal in die Körperkontur des Schlafs ein, wobei ein spezieller liegt.

Schon nach dem Stehen erneuert sich die Matratze und kehrt in ihren "Ausgangszustand" zurück. Es ist empfehlenswert, die Matratze alle paar Wochen zu wenden, um den schnellen Regenerierungsprozess aufrechtzuerhalten und eine Abkühlung zu vermeiden. Hier besticht die Matratze aus Latex nicht nur durch ihren Hygienevorteil, sondern auch durch ihre angenehme Form.

Die Tatsache, dass das Latexprodukt nicht für jede Latexmatratze die selbe Zusammenstellung hat, führt zu erheblichen Unterschieden bei dieser Art von Matratze, die im Nachfolgenden näher beschrieben werden. Naturlatexmatratzen sind die teurere Version aller Naturlatexmatratzen. Wenn eine Matratze die Bezeichnung "Naturlatex" hat, dann ist der Kern des Lateks aus 100 Prozent naturrein. Mit einer solchen Naturlatexmatratze erhält der Schläfer eine deutlich höhere Punkt-Elastizität als mit einer Matratze aus synthetischem Schaum.

Gleichzeitig bedeuten 100 Prozent Naturgummi auch eine deutlich höhere Dichte. Sie gehören zu den schwerste Modelle auf dem Weltmarkt. Weil nicht jede Matratze aus Latex, die mit dem Label "Naturlatex" versehen ist, zu 100% aus diesem Stoff hergestellt ist. Weil damit auch für Latexmatratzen aus gemischtem Latex geworben wird. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sollte der Naturlatexanteil näher betrachtet werden, der mit 100 Prozent anzugeben ist.

Sie sind im unmittelbaren Gegensatz zu Naturlatexmatratzen ein gutes Angebot. Dies lässt sich damit begründen, dass die Produktion von synthetisch hergestelltem Latexprodukten viel unkomplizierter und kostengünstiger ist. Obwohl Kunststoffprodukte nicht immer einen hohen Bekanntheitsgrad haben, gibt es keine gesundheitlichen Bedenken gegen die Verwendung einer Kunstlatexmatratze.

Synthetische Latexmatratzen sind nicht nur preiswerter, sie sind auch leichter als Naturlatexmodelle. Um sie als Naturlatexmatratzen vertreiben zu können, bereichern die Produzenten diese Latratzen gerne mit einer kleinen Portion Naturlatex - aber das ist ein Erzeugnis aus Mischlatex.

Die Latexmatratze ist ein Kompromiß zwischen Natur- und Kunstlatex. Dank des eingelagerten Naturgummis sind die Mischlatexmatratzen dehnbarer als die aus reinem synthetischem Nachbau. Zugleich sind sie weniger Gewicht und günstiger als eine Matratze aus 100% Naturlatex. Es sind keine reinen Gummimatratzen, sondern hier werden auch Schaumstoffschichten aufbereitet.

Während der Fertigung werden die Lagen aus Latextyp und Schaum mit Kleber verklebt. Vor allem die Fertigung von Latexmatratzen aus Schichtlatex bedeutet höchstmögliche Kosteneinsparungen sowie eine weitere Verbesserung der Eigenschaften der Matratze. Ziel ist es, die Belüftung oder die Luftdurchlässigkeit der Federn zu erhöhen.

Für einige Konsumenten kann eine Matratze aus geschichtetem Latex genau die geeignete Wahl sein, wenn es um ein besonderes Bedarfsprofil geht. Was ist beim Einkauf einer Matratze zu beachten? Das Kaufen einer Matratze aus Latex sollte gut überlegt sein, da es sich in der Praxis um einen kostenintensiven Einkauf handele. Wenn Sie die nachfolgenden Hinweise beachten, werden Sie sicherlich die für Sie geeignete Matratze aus Latex finden:

Die korrekte Festigkeit hängt davon ab, ob die Wirbelsäulen gerade auf der Matratze liegen, wenn sie seitlich positioniert sind. Lediglich wenige Menschen sind gegen Latexprodukte geimpft. Es ist für diese Konsumenten selbstverständlich, dass sie keine Matratze aus Gummi verwenden. Mit einem simplen Test kann festgestellt werden, ob Sie zu den Betreffenden gehören:

Ziehen Sie in Kürze normale Haushalthandschuhe an, in denen Gummi enthalten ist. Und dann ist eine Matratze aus Gummi in Ordnung. Die Matratzen aus Gummi sind im Grunde genommen nassfest. Dadurch wird die Feuchte oder der Schweißeintrag nicht von der Matratze absorbiert, sondern verbleibt auf der Unterlage. Durch die Wärmedämmung der Matratze kann das Nachtschwitzen verstärkt werden.

Wenn im Schlaf vermehrt geschwitzt wird, ist es daher empfehlenswert, entweder einen absorbierenden Bezug zu verwenden oder sofort eine andere Matratze, wie z.B. eine Federmatratze, zu verwenden. Sicher, niemand kann eine Matratze unter den Armschutz legen und sie durch die Geschichte der Welt führen, aber das trifft besonders auf Latexmatratzen zu.

Je mehr Latexprodukte es enthält, umso schwerer und sperrbarer wird es. Deshalb sollten Sie vor dem Einkauf darüber nachdenken, ob es Unterstützung beim Wenden der Matratze gibt - sonst kann dieser unauffällige Sachverhalt rasch zu einem echten Hindernis werden. Welche Matratzengröße wird gewünscht? In der Regel ist beim Erwerb einer Matratze bereits ein Doppelbett zu haben.

In jedem Falle sollten die Abmessungen vor dem Kauf der neuen Matratze bekannt sein. Grundsätzlich sind die Latexprodukte in verschiedenen Grössen verfügbar. Natürlicher Naturlatex oder künstlicher Naturlatex? Naturlatex hat nicht zu Recht einen höheren Stellenwert, hat aber keineswegs exklusive Vorzüge. Die qualitativ hochstehenden Bettmatratzen sind kostspieliger und problematisch für Latexallergiker.

Wenn Sie sich für eine Matratze aus Naturlatex entscheiden, sollten Sie auf das Label achten, auf dem die Zusammensetzung gedruckt ist. Auch wenn Sie mit Naturlatex oder 100% Naturlatex werben, kann es dennoch eine beträchtliche Menge an künstlichem Latex sein. Die meisten Menschen sind der Meinung, dass es keine Rolle spielt, welcher Bezugsstoff auf der Matratze zum Einsatz kommt.

Allerdings kann die Auswahl des richtigen Bezuges die bestehenden Vorteile einer Matratze zerstören. Die Vorteile einer Latexplatte liegen darin, dass sie aufgrund ihrer wasserabweisenden und leicht zu reinigendes Oberflächenbeschaffenheit tatsächlich auf einen Überzug verzichten kann. Häufig wird die wasserabweisende Beschichtung der Matratze aus Latex gelobt. Aufgrund dieser Eigenschaften kann die Oberflächenbeschaffenheit der Matratze leicht gesäubert werden.

Soweit so gut, aber vergiss nicht, dass die Matratze nicht nur gesäubert werden muss, sondern auch regelmäßig gepflegt werden muss. Die Allnatura ist der weltweit größte Anbieter von Latexmatratzen. Alle Naturmatratzen sind von hoher Wertigkeit und werden ausschließlich aus biologischem Material gefertigt. Aufgrund ihrer hochwertigen und immer beliebter werdenden Eigenschaften sind Allnatura-Matratzen kostspielig und die Laufzeiten sind lang.

Weitere Informationen finden Sie im Allnatura Matratzen-Test. Kaum eine andere Herstellerin ist so stark mit der Herstellung von Gummimatratzen verknüpft wie Dunlopillo, das zur schwedischen Herstellerfirma Dunlop zählt. Schon in den 1930er Jahren war die Entdeckung des Gummiringreifens die erste Serienproduktion von Latexprodukten in Deutschland. Auch in den Folgejahren konnte Dunlopillo seine Spitzenposition behaupten und hatte bereits 1987 Millionen von Latexprodukten verkauft.

Wenn Sie eine Matratze aus Gummi kaufen, stoßen Sie immer wieder auf den Begriff Latexco. Auf die Tatsache, dass sie nicht nur Syntheselatex, sondern auch qualitativ hochwertiges Naturlatex verarbeiten, sind die Europäer besonders beeindruckt. Das Extrahieren des Naturproduktes wird strikt überwacht und untersteht strengsten Qualitätsnormen. Der Produzent beschäftigt sich ausschließlich mit der Produktion von Latexmatratzen und Kissen.

Die Dunlop-Technologie wird eingesetzt, um das Material während der Herstellung zu schäumen. Das Ergebnis ist auch Memorylatex, ein spezieller Schaumlatex. Diese bestehen aus winzigen mikroskopischen Einzelzellen, die sich an ihre Lage erinnern und nach der Benutzung der Matratze in ihre ursprüngliche Form übergehen.

Seit 1987 werden deshalb natürliche Federkern- und Bettmatratzen hergestellt. Der dt. Bettenhersteller Prolana will zur Umwelt zurückkehren. Prolana ist der einzige große Hersteller von Naturgummi auf der Welt, und dies ist eine optimale Vorraussetzung für die Herstellung von Latexprodukten für Groß und Klein. Neben lustigen Spielen und Kinderbüchern sind die Ravensburger auch ein gleichnamiger Latexmatratzenhersteller aus Ostwestfalen.

Neben Latexprodukten verkauft die Firma Rubensberger Matrix auch Lattenrost. Das dt. Traditionsunternehmen ist seit über 30 Jahren auf die Herstellung und Weiterentwicklung von Bettmatratzen spezialisiert. Dazu werden neuartige Werkstoffe eingesetzt und hochwertige Bettmatratzen hergestellt, wie zum Beispiel die Latexprodukte der Marken "Vita Talalay".

Obwohl Latex-Matratzen gegen den Befall durch Milben, Krankheitserreger und Krankheitserreger unempfindlich sind, bedürfen sie immer noch der regelmäßigen Nachsorge. Selbst wenn die Schlagzeile ein wenig lustig klingen mag - eine Grundvoraussetzung für die Betreuung der Latexprodukte ist das regelmässige Drehen, um die Matratze lange Zeit zu genießen. Dieses Verfahren stellt sicher, dass die Matratze gleichmässig belastet wird und beugt gleichzeitig einem vorzeitigen Verschleiß der Matratze an einer gewissen Stelle vor.

Darüber hinaus ist es wichtig, die Matratze alle paar Jahre ( "bessere Wochen") sorgfältig zu waschen. Dies ist unkompliziert und problemfrei, denn Latexprodukte sind wasserabweisend. Sobald der sichtbaren Verschmutzungen beseitigt sind, ist es Zeit für eine Nachbehandlung. Diese ist im Handel oder im Direktverkauf beim Hersteller der Matratze zu haben. Deshalb wird empfohlen, die Matratze nach der Säuberung und Betreuung gut zu belüften.

Ein Matratzenbezug kann ebenfalls verwendet werden, sollte aber in regelmässigen Zeitabständen gereinigt werden. Wie bei der Hartschaummatratze ist die Latexprodukte sehr leise. Durch den ständigen Lagewechsel ändert sich auch die Matratzenform nicht, da sowohl die Latexmatratzen als auch der Schaumstoff rasch in ihre Ausgangsposition zurückkehren.

Im Unterschied zur Latex-Matratze ist diese sehr leicht entzündlich. Ein großer Vorteil der Latex-Matratze ist ihre spezielle Tauglichkeit für Haushaltsstauballergiker. Die Matratze ist nahezu unempfindlich gegen den Milbenbefall. Der Kaltschaum erreichen nicht genau das Niveau der Latexprodukte, aber bei guter und korrekter Behandlung kann das Schimmelpilzrisiko auch auf nahezu Null reduziert werden.

Diesem kann jedoch durch eine regelmäßige und gründliche Belüftung der Matratze gegengesteuert werden. Eine weitere sehr interessante Sache, die jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf die praktische Anwendung der beiden Matratzentypen hat, ist die Konfektion. Somit kann die Matratze nicht ohne Vulkanisation gefertigt werden, was zu einer extrem hohen Wärmezufuhr führt.

Darüber hinaus weisen die Hartschaummatratzen ein geringeres Gewicht auf als die Matratzen aus Latex, was ihre Handhabbarkeit erheblich verbessert. Der Fachhandel führt neben Latexprodukten auch andere Modelle von Matratzen, wie z.B.: Allerdings, mit all den tollen Features und überlegten Tipps, muss man sagen, dass es keine optimale Matratze für jeden Modelltyp gibt. Schließlich muss jeder die Matratze vorfinden, die am besten zu ihm passt.

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