Matratze Hart

Hartmatratze hart

Kennst du Aussagen wie "Hart liegen wäre gesund für den Rücken"? Die Matratze für Bandscheibenvorfälle (Lenden- und Halswirbelsäule) l Hart oder zart? Was für eine Matratze bei einem Scheibenvorfall? Bandscheibenvorfälle sollten den Lendenwirbel bei gewissen Bewegungsabläufen schützen und im Schlafe bestmöglich positioniert sein. Durch eine gute Matratze kann die normale Struktur der Lendenwirbelsäule gestützt werden.

Aber welche Matratze ist die beste für einen vorgeschädigten Zustand, ob Lendenwirbelsäule (Lendenwirbelsäule) oder HWS (Halswirbelsäule)? Soll der Härtungsgrad hart oder soft sein?

Im Anschluss an einen Diskushernie braucht die Halswirbelsäule vor allem eines: Unterstützung. Deshalb sollte es nicht zu zart sein, da der Organismus zu stark sinkt und die Wirbelsäulenbeuge. Aber auch die Matratze sollte nicht zu hart sein, denn der Korpus legt sich gleichmässig darauf, aber die Zwischenwirbelscheiben und die Halswirbelsäule werden nicht gelockert und das Unwohlsein kann sich verschlechtern.

Am besten ist ein mittelkräftiges Model mit variablem Härtungsgrad nach einem Scheibenvorfall zu empfehlen. Sie stellt sicher, dass der Organismus im Schlafeinsatz bestmöglich unterstützt und entspannt wird. In der Regel sollte auch der Härtungsgrad mit steigendem Gewicht zunehmen: Die Härteklasse 1 (H1) ist sehr soft und für Menschen mit geringem Gewicht gut durchdacht.

In jedem Teil des Körpers wird der Organismus bestmöglich unterstützt und entspannt. Das Bandscheibengewebe kann sich leicht strecken und erholen. Wie gut die Matratze ist, richtet sich nach der Dichte. Die Karosserie wird durch die Federung bestmöglich abstützt. Nur dort, wo wirklich druckvoll ist, gibt die Matratze nach. Dadurch paßt sie sich dem körperlich optimalen Zustand an, so daß ein kieferorthopädisch richtiger Schlafrhythmus gewährleistet ist und die Matratze durch ihre Punktlastizität auch für Bandscheibenvorfälle oder andere Rückenprobleme geeignet ist.

Viskose-Matratze für Bandscheibenvorfälle? Für einen Diskusbandschuh ist die Visco-Matratze die ideale Lösung, da sie sich perfekt an die Körperkontur anpasst. Der große Pluspunkt ist die sehr gute Punktlastizität. Durch die optimale Unterstützung der Wirbelsäulen und die gute Entlastung der Zwischenwirbelscheiben wird der nächtliche Regenerierungsprozess sehr günstig beeinflusst.

Allerdings ist das Erholungsverhalten nicht so gut, so dass rastlose Schlafende lieber eine andere Matratze auswählen sollten. Latex-Matratze für Bandscheibenvorfälle eine gute Entscheidung? Auf der weichen und anpassungsfähigen Matratze aus Naturlatex mit mehreren Liegenden ist der Disc-Rutsch durch die ergonomisch korrekte Haltung gut möglich. Es lässt sich bestens anpassen. Verschiedene Bereiche stellen sicher, dass die entsprechenden Körperregionen gut abgestützt und entspannt werden.

Durch die drucklose Speicherung und die hohe Punktlastizität können sich die Zwischenwirbelscheiben in der Nacht erholen. Eine gute Matratze oder ein guter Lattenroste für einen rückengerechten Schlafrhythmus ist auch Teil einer gut funktionierenden Matratze, die nicht nur zur Ventilation der Matratze beitrug, sondern mit einstellbaren Matratzenrahmen auch an die unterschiedlichen Bettzeugarten angepasst werden kann. Über diese Schieber kann der Härtungsgrad des Federrahmens angepasst werden.

Im Falle eines Bandscheibenvorfalls sollte dieser im mittleren Bereich einstellbar sein. Die besonders preiswerten Lamellenrahmen haben keine Verstellmöglichkeiten, so dass weder die Kopf- und Fußraumhöhe noch der Härtungsgrad eingestellt werden kann. Im Falle eines Bandscheibenvorfalls ist es sehr unerlässlich, eine geeignete Matratze zu wählen. Der Rücken sollte bestmöglich unterstützt werden, aber die Bewegungsfreiräume sollten nicht eingeschränkt werden.

Auch die geschädigten Zwischenwirbelscheiben müssen sich in der Nacht erneuern und schonen. Auf einer geeigneten Matratze wird die Scheibe schonend gestreckt, was die Beschwerden lindern kann. Er sollte bei einem Scheibenvorfall weder zu hart noch zu geschmeidig oder hängend sein und die größtmögliche Punkt-, Anpassungs- und Rückprallelastizität bieten. Um den Rücken optimal zu stützen, wird ein Gerät der Härteklasse 1 empfohlen. Der Federungsrahmen sollte einstellbar sein und die Rückenlehne entlasten.

Sie haben Erfahrung mit einer Scheibenmatratze?

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