Matratze Härtegrad H3

Härtegrad H3 der Matratze

Sie sollten im "grünen" Bereich, d.h. im Bereich H3, eine Matratze mit der Härte H3. abgekürzt wählen, gefolgt von einer Zahl zwischen 1 und 5: Härtegrad. Das Körpergewicht von 80 kg - Matratze in der Härteklasse 3 - H3 oder F3 oder "fest" Wer z.

B. 75 kg wiegt, aber festeren Liegekomfort bevorzugt, kann mit einer Matratzenhärteklasse H3 sehr gut beraten sein. Die gängigsten Härtegrade sind H2 - mittel und H3 - fest, wobei ein Bereich von H1 bis H4 möglich ist. Die Härtegrade sind, wie bereits erwähnt, nicht genormt.

Welche Federkerne und Federkerne

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Der Saisonverlauf

Auf der Sommer- und Wintersseite! Ein klimaregulierender Baumwollstoff auf der Sommersohle und das kuschelige Aloe Vera Double Jersey, auf der Wintersohle mit wärmender Wolle gesteppt, sorgen für ein wohltuend trocknendes Schlafen in heißen und kalten Abenden. Die vier Griffe und das niedrige Eigengewicht stützen Sie beim Drehen der Matratze. Hülle: Hautfreundliches Aloe Vera Double Jersey, 100 Stk. Polyesterschicht Füllung: winterliche Seite 200 g/m2 Schurwolle, sommerliche Seite 200 g/m2 Baumwolle.

Quilten: Winterseitige Wabenstruktur, Sommerseite 7-Zonen-Welle.

Hartstoffmatratzen

Bei der Anschaffung einer neuen Matratze erhebt sich natürlich die Fragestellung, wie soft oder hard eine Matratze sein sollte. An dieser Stelle kommen die so genannten Festigkeitsangaben zum Einsatz, die darauf abzielen, eine Matratze präziser zu beschreiben. Die Herstellerangaben dieser Firma verweisen auf den Kernbereich einer Matratze. Die Härtegrade können von Fabrik zu Fabrik unterschiedlich sein und sind nicht gleich.

Denn harte und erklärte Federn können in der Realität sanft sein und vice versa. Verschiedene Matratzenmodelle desselben Fabrikats können sich auch in der Stärke voneinander abheben, obwohl die Härteangaben (siehe unten) gleich sind. Zum Beispiel für die Härtungscharakterisierung einer Matratze gibt es folgende Angaben: "sehr weich", "weich", "mittelhart" oder "hart".

Es gibt auch einige Anbieter, die die Bezeichnungen "weich" oder "mittel" aussprechen. Die Festigkeit einer Matratze wird auch durch den sogenannten "Härtegrad" beeinflusst. Dies ist nicht nur eine persönliche Präferenz, sondern auch eine Information, die sich auf das Gewicht des Körpers bezieht. Der Härtegrad wird mit "HG" und einer Zahl zwischen 1 und 5 abgekürzt, d.h. HG1, HG2, HG3, HG4 und gar SG5.

Zu den gängigsten Härtegraden gehören HG2 und S3. Körpermasse und Härtegrad hängen wie folgt zusammen: Die Härteklasse 1 ist bis zu einem Körpermasse von 60 kg optimiert. Die Härteklasse 2 wird bis zu einem Eigengewicht von 85 kg beibehalten. Härteklasse 3 für ein Eigengewicht von 85 bis 110 kg des Körpergewichts. Für ein Rumpfgewicht von ca. 100 bis 200 kg sind die Härtegrade 4 und 5 ausgelegt.

Die H5 startet oft bei einem Eigengewicht von 130 kg. Je nach Fabrikant kann das Eigengewicht davon abweichen, wann ein gewisser Härtegrad vorgeschlagen wird ( 5 kg, z.B. Härtegrad 3 von 80 kg und nicht von 85 kg). Bei der Wahl der "richtigen" Matratze spielt jedoch nicht nur das Eigengewicht und die eigene Präferenz für Soft- oder Hartmatratzen eine wichtige Funktion.

Wenn z. B. viel Eigengewicht auf eine kleine Person entfällt (ca. 70 kg auf 1,20 m Höhe), sollte anstelle von H2 H3 verwendet werden, obwohl eine H3-Matratze erst ab 80 oder 85 kg zu empfehlen ist. Außerdem gibt es Tafeln, in denen Höhe und Gewichte ineinandergreifen.

Wenn Sie Ihren Kauf einer Matratze nur am Grad der Festigkeit orientieren, können Sie die falsch gekaufte Matratze mit nach Haus nehmen. Bei der Auswahl der richtigen Matratze sollten auf jeden Falle auch folgende Faktoren berücksichtigt werden: Nachtmobilität ( "niedrige Mobilität" oder "starke Bänder"), Lebensalter (ältere Menschen bevorzugen oft weiches Liegen) und - wie oben beschrieben - natürlich der Körperumfang.

Die Härtesorten sind, wie bereits gesagt, nicht standardisiert. So kann die Benennung "H3" sowohl auf einer sehr weiche als auch auf einer sehr harte Matratze verwendet werden. Der Härtegrad variiert ebenfalls von Fabrik zu Fabrik. Es kann durchaus der Fall sein, dass eine vom Fabrikanten X als H2 deklarierte Matratze härter ist als eine vom Fabrikanten X als H3 angebotene Matratze.

Erst wenn Sie das selbe Model des gleichen Fabrikats in verschiedenen Härtestufen haben, können Sie sich darauf verlassen, dass H3 stärker ist als H2. Im Rahmen der umfassenden Matratzenprüfungen werden die Härtestufen im Prüflabor nach genormten Normen bestimmt. Dadurch werden die Federkerne gleich. Bei diesen Prüfungen ist es oft der Fall, dass nur in wenigen FÃ?llen die Angaben auf dem Label dem tatsÃ?chlichen HÃ?rtegrad entsprechen.

Der Grund für die mangelnde Zuverlässigkeit des Härtegrads liegt sicher darin, dass diese Matratzeneigenschaften nicht standardisiert sind und der Hersteller in diesem Zusammenhang keine Vorschriften macht. Ein weiterer Grund ist, dass z.B. bei Matratzen aus Kaltschaum eine Matratze aus enormen Schaumstoffblocks ausgeschnitten wird.

Das Ergebnis sind in beiden FÃ?llen Federn mit unterschiedlicher HÃ?rte. In diesem Falle rät die Südtiroler Kulturstiftung dem Käufer: "Wenn Sie sich für einen Prüfstand hinlegen, vertrauen Sie lieber auf das Schlaggefühl und schauen Sie nicht nur auf das Siegel. "Menschen, die mehr als 110 Kilo schwer sind, haben auch spezielle Anforderungen an eine Matratze. Der Industriezweig reagiert auf diese Gruppe von Menschen bei der Herstellung von Latexmatratzen und offeriert Latexmatratzen, die an dieses Eigengewicht dermatisiert sind.

Menschen mit einem erhöhten Körpergewicht haben oft das Nachteil, dass die Federn der Härtegrade H2 und H3 nicht tragen, sowie die Federn der Härtegrade H4 und H5. Hier können die Federmatratzen der Härtegrade H4 und H5, teilweise auch als Superlativmatratzen bezeichnet, helfen. In der Regel zeichnet sich diese Matratze durch eine hohe Belastbarkeit, eine bequeme Lattenhöhe (Kernhöhe ab 18 Zentimeter) und eine hohe Dichte bei Hartschaummatratzen aus.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Matratze die Körperregeneration mitträgt. Voraussetzung dafür ist, dass vor allem bei Seitenschwellern die Schultern und das Unterleib in die Matratze sinken können und der Bereich der Lendenwirbelsäule gut abstützt ist. Das ist der Falle, wenn die Wirbelsäulen - von der Hüfte aus betrachtet - eine durchgehende gerade Strecke zwischen Oberkopf und Gesäß bilden.

Andernfalls kann sie durchhängen, wie es bei einer zu weiche Matratze der Fall sein kann. Eine zu weiche Matratze kann dazu führen, dass der Tag mit einem Rückenschmerz beginnen kann. Ist die Matratze zu hart, senkt sich die Schultern gegend oft nicht ausreichend ab und es kann zu Taubheitsgefühlen in den Händen kommen.

Überharte Liegeflächen können auch zu Verspannungen im Nackenbereich und zu einer Belastung der Hüftegelenke mit sich bringen.

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