Matratze Härtegrad 3

Härtegrad 3 der Matratze

Das Körpergewicht von 80 kg - Matratze in der Härteklasse 3 - H3 oder F3 oder "fest" Eine 50 kg leichte Frau, die gerne fest liegt, kann auch Matratzen in der Härteklasse 3 wählen. 3 = 81-100 kg, H3 = bis zu 100 kg, H3 = bis zu 90 kg. Die Härteklasse 3 für ein Gewicht von 85 bis 110 Kilogramm Körpergewicht bedeutet 1 steht für eine weiche Liegefläche, 2 für ein Medium und 3 für eine feste. Danach folgt die Härtegrad 3 oder H3.

Kriterium 1: KörpergewichtKörpergewicht

Härtestufe 3 für eine Matratze: Das heißt in der Regel ein festerer Liegen. Für die Auswahl des geeigneten Festigkeitsgrades sind jedoch mehrere Kriterien wichtig: Gewicht, Zustand der Gesundheit und Schlafgewohnheiten sowie die passende Matratzenart zum Wohle. Im Allgemeinen werden die Härtegrade von 1 = soft bis 5 = ultrafest eingeteilt.

Die wichtigsten Punkte zur Bestimmung der richtigen Matratzenfestigkeit sind das individuelle Gewicht. Nach diesem Prinzip sind Bettmatratzen der Härteklasse 3 für Menschen mit einem Gewicht zwischen 80 und 100 bis 120 kg verwendbar. In der Statistik sind dies die am weitesten verbreiteten Schlafstellen in Deutschland. Die zweite Voraussetzung für den richtigen Härtegrad ist das individuelle Wohlergehen.

In einer guten Matratze muss jeder einzelne Körperpunkt bestmöglich gestützt und in eine ergonomische Position gebracht werden. Entscheidend für das eigene Wohlergehen ist auch das Matratzenmaterial. Qualitativ hochstehende Matratzen aus Kaltschaum werden in der Härteklasse 3 immer noch als wohltuend soft wahrgenommen. Außerdem sind Informationen über das Volumengewicht bei der Einkaufsentscheidung nützlich. Eine Dichte (RG) von 40 kg pro m3 steht für eine gute Hartschaummatratze.

Um den Anforderungen der anspruchsvollsten Kundschaft zu entsprechen, beträgt die optimale räumliche Dichte rund 60 kg/m3. Latexprodukte und natürliche Latexprodukte haben eine sehr gute Dichte. Deshalb fühlt sie sich stärker an als die Matratze aus Kaltschaum. Die Latexmatratze hat eine sehr gute Punktlastizität. Mit einer höheren Dichte von 70 bis 90 kg pro m3 sind Latexprodukte sehr langlebig, ohne die Anpassungsfähigkeit des Körpers zu mindern.

Die Wirksamkeit ist natürlich auch abhängig von den Stoffschichten, mit denen der Gummi für eine Matratze verbunden wird. Die Gestaltung von Visco-Matratzen sollte unter Berücksichtigung des Stützkerns erfolgen. Erst mit einer hinreichenden Dichte von mind. 40 oder 50 kg pro m3 kann sie die Wirbelsäulen von der Schultern bis zu den Halswirbeln gleichmässig befreien.

Daher sollte das Volumengewicht der entscheidende Faktor für den Ankauf sein. Ebenso von Bedeutung ist es, dass Kombinationen von Visco-Matratzen mit Sprungkern oder Hartschaum neben einer hochqualitativen Visco-Schicht auch einen ebenso hochqualitativen Innenkern haben. Dabei ist es von untergeordneter Bedeutung, ob dieser Kernbereich aus Hartschaum oder Sprungkern ist. Federmatratzen im preisgünstigen Segment werden teilweise wie Bonell-Federmatratzen behandelt, bei denen die Feder untereinander verschaltet ist.

Durch die Oberflächenelastizität ist bei solchen Bettmatratzen eine persönliche Adaption an die Schlafstellung weniger gewährleistet. Allerdings sind Federleisten nicht in unterschiedlichen Härten erhältlich. Nicht umsonst kann die Festigkeit der Lamellen, die im Mittelbereich oft verstärkt oder sogar verdoppelt sind, über Gleitschienen eingestellt werden. Die Karosserie wird die Verbindung von qualitativ hochwertigen Lattenrosten und individuellen Auflagen zu schätzen wissen.

Für eine ergonomisch günstige Liegeposition und einen ruhigen Schlafrhythmus ist die passende Matratze verantwortlich. Der Härtegrad sollte sorgfältig gewählt werden. Sie hat einen entscheidenden Einfluss auf den Sitzkomfort und die Ergonomie der Matratze. Sie können im Online-Shop verschiedene Härtegrade der Geräte nachfragen. Die Härteklasse H3 ist dabei!

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