Matratze H4 Gewicht

Gewicht der Matratze H4

Die in den Werkstätten verwendeten Härtegrade basieren ausschließlich auf dem Körpergewicht der Schwelle. Der Härtegrad der Matratzen spielt eine wichtige Rolle. F3, H4 oder Das Körpergewicht beeinflusst den Härtegrad einer Matratze am meisten. Die H4 = Gewicht bis 130kg = BMI bis 35. XXL-Matratzen und Lattenroste von 120, 150 bis 200 kg Körpergewicht.

Die Härtegrade der Federmatratzen sind nicht normal.

Die Frage, ob wir ruhig und entspannt einschlafen oder nicht, ist abhängig vom Härtungsgrad der Matratze. Bei einer Matratze in der passenden Festigkeit sollte dies kein Hindernis sein. Welche Härtegrade der Matratze für Sie die optimale sind, ist von mehreren Einflussfaktoren abhängig. Unterschiedliche Gesichtspunkte entscheiden darüber, was jemand als zu sanft oder zu straff empfindet. In diesem Fall ist es wichtig, dass er sich zu stark fühlt. Für einen gesünderen und ruhigen Schlafrhythmus ist der Einsatz der entsprechenden Härten die entscheidende Bedingung.

Die Angaben des Herstellers zum Härtungsgrad sind oft fehlerhaft. Ganz weichen Federmatratzen werden immer als "fest" bezeichnet und bei einigen Latexmatratzen, die mit einem hohen Grad an Festigkeit angezeigt werden, sinkt man fast. Die Härtegrade der Latexmatratzen sind nicht standardisiert und so gibt es bei der Wahl einer neuen Matratze viel zu berücksichtigen. Das Härteverhältnis einer Matratze wird durch eine Zahl und die Bezeichnung "H" (Härte) bezeichnet und gibt Aufschluss darüber, wie fest oder geschmeidig eine Matratze ist.

Die Festigkeit einer Matratze muss je nach persönlichem Bedarf unterschiedlich ausgewählt werden, um eine bestmögliche Unterstützung der Wirbelsäulen. Wer ein hohes Gewicht hat, braucht in der Praxis meist eine Hartmatratze, Leichtmenschen lieber eine Weichmatratze. Nicht immer ist es auf den ersten Blick möglich, festzustellen, welcher Härtungsgrad für die jeweilige Matratze der richtige ist.

Der Grund dafür ist, dass jeder Produzent den Härtungsgrad beliebig bestimmen kann. Die gebräuchlichste ist die Unterteilung in vier Härten von H1 (sehr weich) bis H4 (sehr hart). Fünf Härten sind jedoch keine Ausnahme, was jedoch nicht heißt, dass eine mit H5 gekennzeichnete Matratze im Vergleich zu einer Matratze eines Fabrikats, deren Skalierung nur H4 erreicht, zwangsläufig schwieriger ist.

Ebenso ist eine Unterteilung in drei Klassen (H1=soft, H2=medium, H3=hard) möglich und verkompliziert die Wahl der geeigneten Matratze. Der Grund dafür ist, dass eine Matratze mit H3-Härte unter Umständen viel schwieriger sein kann als eine Matratze mit H4 eines anderen Anbieters. Eindeutigkeit in dieser Beziehung gibt es nur in dem Sinne, dass eine Matratze der Härteklasse 1 ohnehin sehr soft ist, wodurch es natürlich je nach Produzent dennoch einen bestimmten Rand gibt.

Welche Härten für eine Matratze spezifiziert sind, kann Ihnen daher nicht helfen, die richtige Einkaufsentscheidung zu treffen. Eine Matratze aufgrund eines eventuellen Kostenvorteils blindlings im Netz zu ordern, weil man bisher auf einer Matratze mit H3 gut ausgeschlafen hat, ist keine gute Zeit. Auch die bisherige Prüfung beim Fachhandel kann nur Auskunft über die zu erwartete Festigkeit gegenüber dem entsprechenden Produzenten erteilen.

Hierbei kann die Unklarheit bereits einsetzen, wenn man unmittelbar hintereinander auf zwei ganz verschiedenen Latexmatratzen ruht, die jedoch mit gleichem Härtungsgrad angezeigt werden. Das Problem lässt sich am schlechtesten lösen, wenn man den Kauf der Matratze verschiebt. Aber aus Furcht vor einer falschen Entscheidung - denn eine qualitativ hochstehende Matratze ist eine kostspielige Anschaffung - sind viele vorerst unbeweglich, auch wenn eine neue Matratze tatsächlich dringlich ist.

Damit Sie sich ein Bild davon machen können, welche Matratzenhärte und welche Matratze am besten zu Ihren persönlichen Bedürfnissen passt, sollten Sie sich etwas Zeit lassen. Dabei geht es nicht nur um die oben genannte Prüfung, sondern auch darum, wie die entsprechenden Informationen über den Härtungsgrad erhalten werden und für welche Gewichte die verschiedenen Härtestufen zutreffen.

Das Gewicht als Einheitsgröße reicht jedoch in der Regel nicht aus, um zu verdeutlichen, welche Drucklast im Liegezustand vorherrscht und damit den idealen Härtestufen. Der Body Mass Index (BMI), d.h. die durch das Gewicht des Quadrats geteilte körperliche Höhe, liefert dazu weitere Informationen. Weitere Aspekte, die bei der Auswahl des geeigneten Härtegrades zu berücksichtigen sind:

  • Sie ziehen es vor, fest oder leise zu sein? Im Laufe des Lebens benötigen die Gelenken eine stärkere Linderung, d.h. eine festere Matratze. Seitengleiter sollten weiter in die Matratze eindringen als Rückengleiter. Im Prinzip kann ein Überblick über den Härtungsgrad bestenfalls eine ungefähre Orientierungshilfe sein. Damit man herausfinden kann, welche Matratzenhärte am besten zu den eigenen Ansprüchen und persönlichen Wünschen passt, muss man sich nicht nur die Frage stellen, welche Ansprüche man an eine Matratze stellen muss, sondern auch sehen, welcher Produzent mit welcher Härteklasse diese anspricht.

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