Matratze für Rückenprobleme

Rückenmatratze für Rückenprobleme

Wenn Sie auf dem Rücken schlafen, wird die Matratze Ihre Lendenwirbelsäule und Ihren Nacken optimal unterstützen. Derjenige, der morgens aufwacht und Rückenschmerzen verspürt, liegt wahrscheinlich auf der falschen Matratze. Mit welcher Matratze können Rückenschmerzen gelindert werden? Weitere Informationen und Tipps zur Auswahl der richtigen Matratze finden Sie in unserem Leitfaden. Messung bei Rückenproblemen und Muskelverspannungen.

Welche Matratze ist gut gegen Rückenbeschwerden?

Welcher Matratze am besten für Rückenbeschwerden geignet ist, wird als eine heikle Angelegenheit angesehen, die die Betreffenden natürlich antreibt. Oft werden sieben Bereiche vorgeschlagen, darunter ein Wasserbett oder ein Federkern in unterschiedlichen Härten, aber die Problemlösung besteht in Wirklichkeit in einem bisher wenig aufgegriffenen Begriff - der Allnatura Supra Comfort Naturlatexmatratze. Der Patient muss erproben, wie er auf einer Matratze lag.

Dies ist besonders deshalb von Bedeutung, weil keine Person mit Rückenbeschwerden wie die andere ist. Deshalb werden frühere Glaubenssätze wie, dass eine feste Oberfläche bei Rückenbeschwerden immer nützlich ist, als veraltet angesehen. Nachfolgend wurde der Spätfuton als Wunderheilmittel angesehen, er wurde mit Pferdehaar gegen Rückenbeschwerden beworben, konnte aber nicht jedem Patient wirklich nützen.

Lediglich die Feststellung, dass die Wirbelsäulen unter keinen Umständen durchbiegen dürfen, wurde durch den Einsatz des Futons bekräftigt. Aber zu viel Härten, wie sie in dieser Form der Matratze (auch beim Übernachten auf dem Fußboden oder einer Tür) zu finden sind, sind keineswegs ein Wundermittel, im Gegenteil: Für manche Menschen werden durch diese " Behandlung " die Schmerzen im Rücken unzumutbar.

Welche ergonomischen Aspekte sind bei Rückenbeschwerden zu beachten? Eine Matratze sollte im Schulter- und Beckenbereich etwas mehr Ertrag bringen als in anderen Bereichen, wenn der Schlafende unter Rückenbeschwerden litt. Unterschiedliche Bereiche sind daher in jedem Falle sinnvoll, aber die Matratze darf nicht zu glatt sein und sollte sehr eng anliegen - das ist nicht zwangsläufig hart!

Natürlich müssen diese Latexmatratzen auf einem sehr hohen Niveau entworfen und gefertigt worden sein, sonst können sie einem Menschen mit Rückenbeschwerden nicht wirklich nützen. Es ist wichtig, dass die Wirbelsäulen gerade stehen, damit die Bandscheiben nicht asymmetrisch zusammengepresst werden, sondern sich in der Nacht erneuern können. Falls Sie einen Diskushernie haben, sollten Sie den Beitrag über die besten Latexmatratzen für Diskushernie nachlesen.

Sitzt eine Matratze nicht, dann können sich die Muskel nicht entspannt fühlen und die Nerven werden nicht ausreichend gestützt. Besonders stark beansprucht sind die Zwischenwirbelscheiben, die sich nachts erneuern und mit Fluid auffüllen. Wer unter Rückenbeschwerden litt und auf einer Matratze schläft, die sieben bis zehn Jahre ist, sollte sich unbedingt eine neue Schlafmatte suchen.

Auf welcher Matratze kann man gut schlafen? Deshalb sollten Sie sich nicht beeilen, eine Matratze zu kaufen, besonders wenn Sie bereits Rückenprobleme haben. Sie sollten sich daran erinnern, dass es so etwas wie die "beste Matratze" nicht gibt, sondern dass die Entscheidung eine sehr individuelle Sache ist. Darüber hinaus ist eine Rendite entweder gar nicht oder nur mit beträchtlichen Einbußen möglich.

Manchmal ist es aber auch möglich, die Matratze für ein paar Tage zu Hause zu erproben. Die Matratze sollte in Kombination mit dem Lattenrost die Regeneration des Organismus anregen. Die naturgetreue Doppel-S-Form der Rückenmuskulatur sollte auch im Liegezustand erhalten bleiben und eine gerade Strecke zwischen Kopfende und Steißbein einnehmen. Für die Seitenschläfer ist es auch von Bedeutung, dass Schultern und Hüfte so weit eintauchen, dass die Halswirbelsäule in gerader Richtung verläuft.

Je größer die Matratze ist, desto besser werden Kompressionen umgangen. Die passende Matratze nimmt den Korpus präzise auf und das bedeutet: Wenn ein Teil des Korpus auf die Matratze auftrifft, darf sich keine Senke ausbilden. Das heißt, die anderen Teile des Korpus werden nicht mehr richtig gestützt.

Eine allgemeine Bettenempfehlung ist schwer zu erteilen, da jeder Mensch unterschiedliche Ansprüche an sein Schlafdokument hat und damit der Fachhandel auch die unterschiedlichsten Matratzenarten anbietet. Der Schlaf wird auch durch das verwendete Matratzenmaterial beeinflusst. Aber im Allgemeinen kann man sagen, dass qualitativ hochwertigere Latexmatratzen auch einen besseren Wert haben.

Früher wurde diese Matratzenart als billig angesehen, aber die Qualitäten von Hartschaummatratzen haben sich aufgrund der technologischen Entwicklungen stark verbessert. Auch viskoelastische Latexmatratzen sind in diesem Kontext zu nennen. Die Besonderheit dieser Matratze ist, dass sie sich sehr gut an den eigenen Untergrund anpasst. Sehr gut fügen sich die Hartschaummatratzen an den jeweiligen Körperkörper an.

Nicht für Menschen mit leichtem Schweißausgleich aufgrund der hohen Wärmedämmung zu empfehlen. Durch ihre lange Lebensdauer schneiden diese Bettmatratzen besonders gut ab. Dies bedeutet, dass sie zur Hälfte auf dem Magen ruhen, mit gebeugten Armen und Händen, in der Regel in der Regel in der Nähe der Köpfe und Knies. Der Wirbelsäulenbereich zwischen Schulter und Hüfte wird in dieser Stellung leicht verdreht und auch die Rückenmuskulatur der Hüfte wird in unterschiedlichem Maße belasten.

Wie aber ist es möglich, eine gesundheitsfördernde Schlafstellung zu erreichen, die einen erhöhten Sitzkomfort mitbringt? Welche Matratze ist für welches Schlaf- und Bewegungsverhalten die richtige? Diese Haltung ist für den Organismus die vorteilhafteste, da sich hier die Atemfunktion bessert und der Bauch entspannt wird. So können sich die Muskulatur, die Sehnen und die Zwischenwirbelscheiben optimal erneuern, und das ist von Vorteil, wenn Sie bereits unter Rückenbeschwerden leiden.

Darüber hinaus werden auch die internen Organe am geringsten beansprucht - sofern die richtige Matratze für das Gleichgewicht des Körpers ausreicht. An die Matratze: Hüft und Schultern müssen sich leicht einlassen lassen, damit die Rückenmuskulatur eine entspanntere Position einnehmen kann. Der Bund sollte so weit abgestützt sein, dass eine übernatürliche Flexion der Lendenwirbelsäule nicht auftritt.

Geeignetes Matratzenmaterial: Im Allgemeinen ist jede Matratze geeignet. Bei der Matratze ist eine Aufteilung in mehrere Liegen vorzunehmen. Durch die richtige Gummizug an der gewünschten Position passt sich die Matratze optimal der Körperkontur an. Der Rücken ist die am zweithäufigsten vorkommende Schlafstellung nach der Seitenstellung. An die Matratze: Die Ansprüche sind die selben wie an die Seitenschwellenmatratze.

Die Body Zones sorgen dafür, dass der Schulter- und Gesäßbereich entsprechend in die Matratze eintaucht und so die naturgetreue Doppel-S-Form der Rückenwirbelsäule abstützt. Um die Matratze auch für einstellbare Federungsrahmen geeignet zu sein, kann sie bestmöglich an das jeweilige Bettsystem angepaßt werden. Jede Art von Matratze ist auch für die Rückenschwelle geeignet.

Dies liegt daran, dass die Wirbelsäulen nicht in der ergonomischen Position vom Steißbein bis zum Nacken verstaut werden können. Der Anspruch an die Matratze: Auch in dieser Schlafstellung sollte die Rückenlehne so locker wie möglich sein. Im Beckenbereich muss die Matratze straffer sein, damit sich kein Hohlrücken ausbilden kann. Keine Matratze kann jedoch verhindern, dass sich der Schädel in einer widernatürlichen Position dreht oder der Oberkörper vor Überdehnung steht.

Passende Matratzentypen: Auch hier sind grundsätzlich alle Matratzentypen geeignet. Matratzen kaufen - was ist zu beachten? Nicht immer ist es leicht, die passende Matratze zu bekommen und vor allem nicht, wenn Sie bereits Rückenbeschwerden haben. Doch auch wenn diese verhindert werden sollen, ist die Auswahl der geeigneten Matratze von großer Bedeutung.

Bei der Wahl einer Matratze sind das verwendete Holz und die Verarbeitungsqualität ein wesentlicher Teil. Weil Menschen nachts bis zu 0,7 l Wasser verlieren, sollten sich leicht schwitzende Menschen für eine Matratze aus natürlichen Materialien entscheiden. Das Wichtigste aber ist, dass die Matratze körperverträglich wirkt und den Luftdruck an den Körperkontaktpunkten mindert.

Auch Schlafeigenschaften, Rücken-, Seiten- oder Neigung sowie häufig wechselnde Schlafpositionen sind von großer Bedeutung. Die Matratze muss sich daher stets der Schlafsituation bestmöglich anpaßen. Die Härtegrade variieren von Typ zu Typ und hier zur Groborientierung: Die weiche Matratze ist für Leichtpersonen geeignet, die harte für Menschen mit einem erhöhten Gewicht - jedenfalls ist dies die Expertenempfehlung.

Selbst Menschen mit Rückenbeschwerden sollten lieber nach einer harten Matratze greifen. Die Matratze ist eine gute Wahl. Jeder, der glaubt, dass eine gute Matratze ausreicht, täuscht sich, denn der Tragekomfort hängt vom passenden Federbein ab. In über 90% der FÃ?lle handelt es sich um den Fall, dass es sich um einen falsch gelagerten Federholzrahmen handelt.

Ein guter Federungsrahmen unterstützt im Grunde genommen die naturgetreue Wirbelsäulenform und paßt sich der Körperkontur an, um an den entsprechenden Körperstellen Platz zu machen. Zugleich wird sichergestellt, dass die Wirbelsäulen in der lateralen Position nicht durchhängen. Nach Ansicht von Fachärzten für Orthopädie ist der Schlaf am gesundesten, wenn die Wirbelsäulen beim Ablegen auf der Seite eine straffe horizontale Linienführung bilden.

Das Herzstück eines jeden Lattenrostes sind die Federlatten, die in Kombination mit der Seitenaufhängung für eine bestmögliche Stabilisierung des Rückenbereichs sorgt. Sie sind in der Hauptsache aus Holzwerkstoffen gefertigt und dienen als Stütze für die Matratze. Mit der optimalen Anpassung wird die Rückenform unterstützt und Rücken- und Nackenbeschwerden können verhindert oder gemildert werden.

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