Matratze Allergiker öko test

Öko-Test für Matratzenallergiker

Inwieweit können Accessoires (z.B. Bettdecken, ein Bezug) Allergiker schützen? Glanzmittel oder halogenorganische Verbindungen, die Allergien auslösen können. In jedem Fall profitieren Allergiker von der Latexmatratze.

Kann Allergien auslösen und die Umwelt belasten. ökoTest, Ja, es gibt einen Kindermatratzen-Test: Gen, das dann von der Matratze nur noch die Matratze als allergensicheres Zwischenprodukt benötigt.

Toxische Stoffe stören den Schlafrhythmus

â??Nach einer neuen Ã-ko-Testuntersuchung müssen zÃ?hlen die Konsumenten mit krebserregendem Rückständen von der Vulkanisierung bis hin zu Schwefelkohlenstoff, einer noch giftigeren als Blausäureâ?? Naturbelassen ist Latexprodukte widerstandsfähig, leicht zu pflegen und hält Haushaltsstaubmilben und Keime sind weit entfernt. Aus diesem Grund sind Latexprodukte besonders für Allergiker geeignet, mit Ausnahme von Latexallergikern.

Lediglich sechs von 20 Federkernen empfahlen die Frankfurt Verbraucherschützer - von der Hausbank weg teure Waren. Die Provence H2 5-Zonen-Latexmatratze von Dormilux und die Latexmatratze Valencia von Schlagdarm haben sich aufgrund fragwürdiger Umweltverschmutzungen und Plastiken von Quelle abgeschnitten und werden nach bestem Wissen und Gewissen nicht empfohlen. Ein bekanntes Problemfeld bei Latexprodukten sind toxische Nitrose, die sich bei der Vulkanisierung ausbilden können, d.h. wenn der flüssigen-Rohstoff in elastisches Latextyp umgewandelt wird.

Ökotest hat in nahezu allen Latexmatratzen zwei besonders krebserregende und leicht zu bedienende flüchtige Repräsentanten dieser Substanzklasse gefunden: N-Nitrosodimethylamin (NDMA) und Niederländisches Natriumbikarbonat (N-Nitrosodiethylamin, NDEA). Fünf der geprüften Latexmatratzen überschritten wurde der von Öko-Test noch tolerierte Schwellenwert von 50 ?g/kg und dafür abwerten. Jedoch, verlängert damit die Vulkanisierungszeit, die sich im Matratzenpreis niederschlägt widerspiegelt.

Als Abbauprodukt der bei der Vulkanisierung verwendeten Chemie wird Kohlenstoffdisulfid verwendet. Weil Fachleute jedoch davon ausgegangen sind, dass Kohlenstoffdisulfid bei Raumtemperatur nur geringe Gasmengen aus dem Latexprodukt austritt, akzeptiert Ã-ko-Test einen Anteil von bis zu 100 mg/kg. Aufgrund eines Antimongehalts von 1,5 mg/kg wurde die schlafgerechte Latexmatratze Valencia von der Quelle entwertet und die Provence H2 5-Zonen-Latexmatratze von Dormilux wurde wegen des optischen Aufhellers überflüssiger abwert.

Organohalogene Compounds, die wahrscheinlich aus dem Polsterstoff oder dem Überzugsmaterial führten in drei auf Entwertung geprüften Latexmatratzen abgeleitet sind.

Testen Sie Schaumstoffmatratzen in der Fachzeitschrift Öko-Test 01/2010.

Es freut uns sehr, dass Öko-Test unsere Matratze "Dormistar" in der Version 1/2010 in der Härteklasse mittel erprobt hat. Die Testergebnisse machen uns sehr glücklich - die "Dormistar" wurde mit "gut" eingestuft (12 geprüfte Federkerne, 6 gut, 6 befriedigend). Der Öko-Test betonte unsere Matratze besonders im Hinblick auf die Punktlast - hier erreichten wir die beste Note von 1,9!

Ausgezeichnet haben wir auch bei der Beurteilung der Zutaten - mit "sehr gut". Wir sind im Direktvergleich mit der im Test einzigsten Matratze, die im Schaumkern pflanzliches Öl enthält, über 100 EUR billiger und offerieren auch einen Bezug aus reinem Naturfaserstoff aus kontrolliert biologischem Anbau.

Der Öko-Test hat daher die Feder-, Biege- und Punkt-Elastizität der geprüften Federmatratzen prüfen und auch den Schulterzonen-Effekt und die Körperzonenunterstützung bewerten lassen. Mit speziellen Prüfstempeln wurde die Nutzung der Matratze durch Menschen unterschiedlicher Größe und Gewicht simuliert. Die geprüfte Matratze ist eine sogenannte "Mehrzonenmatratze", d.h. mit einer Körperlänge von 200 cm weist die Matratze je nach Gewebezone verschiedene Härtegrade auf.

Beispielsweise ist die Matratze im Bereich der Schultern sanfter, so dass der Sideschlaf besser mit der Schultern eindringen kann (siehe weiter unten unter " Entlastung der Schulterzone "). Wurde im Rahmen des Testverfahrens nur die Mitte der Matratze (d.h. der Lordosebereich) getestet, erscheint die Matratze dort natürlich straffer oder stärker. Prüfverfahren: Ermittlung der Federeigenschaften mit einem gebogenen 100 cm breiten Biegezange, der über die ganze Breite der Matratze im Lenden-/Beckenbereich abgesenkt wird.

Dabei haben wir mit unserer "Dormistar" die Bestnote unter allen 12 geprüften Bettmatratzen erreicht. Je mehr punktelastisch die Fläche ist, umso besser kann sich die Matratze an die Körperkonturen anpassen", so Öko-Test in seiner aktuellen Version 01/2010. "Dies ist auch auf die hohe Dichte dieser Matratze zurückzuführen, denn nur ab einer Dichte von RG 60 hat der Kaltschaum punktuelle elastische Fähigkeiten.

Dazu müssen die Federn im Bereich der Schulterpartie geschmeidiger sein. Im Test erhielten 5 von 12 Latexmatratzen eine "gute" oder "sehr gute", 6 Lieferanten wurden mit "zufriedenstellend" bewerte. Laut Öko-Test ist die Belastung von Bettmatratzen in den letzten Jahren mehr und mehr gesunken - ein positiver Umstand!

Verunreinigungen wie plastifizierende Phtalate, Pestizide oder Schädlingsbekämpfungsmittel wurden im Test nicht aufgedeckt. Für die beiden Federn Malie Samira und Vitalis Komfort wurden nur Halbmetallspuren und für alle anderen Federn klare Werte ermittelt, was zu einer Entwertung dieser Federkernmatratzen in dieser Klasse geführt hat. Leider wurden in jeder geprüften Matratze visuelle Aufheller entdeckt.

Unser "Dormistar" bekam bei der Beurteilung der Zutaten ein "sehr gut" - zusammen mit nur 2 weiteren im Test befindlichen Bettmatratzen. Wenn auch andere Latexmatratzenhersteller auf Kunstfasern verzichtet hätten, wäre der Antimonzusatz wohl kein Thema mehr. Darüber hinaus kommt unsere Watte aus kontrolliertem BIO. Bei allen anderen Anbietern werden Kunststoffe wie z. B. Polyamid oder Polyamid ganz oder teilweise in den Überzügen verwendet.

Die Komponenten der Abdeckungen der geprüften Federmatratzen sind in der nachfolgenden Übersicht aufzuführen. Die Matratze wird mit einem natürlichen Öl gemischt, so dass ca. 1/3 des Matratzenkernes aus erneuerbaren Materialien bestehen. Darüber hinaus ist der Kernbereich auf beiden Seiten mit 100% natürlicher naturbelassener Naturschafschurwolle (ca. 500g/qm) bezogen, die in den 100% Bio-Baumwolle/kbA-Matratzenbezug gesteppt wird.

Lediglich eine weitere Matratze im Test ist teilweise aus pflanzlichem Öl - die Röwa Legra Topas, mittel von Rössle & Wanner. Die Matratze ist viel teuerer als unsere "Dormistar" und nahezu 60% des Bezugs sind aus Kunststoff. Mit dem " Desmistar " werden auch alle Grenzen weit unter-schritten.

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