Matratze 140x200 test

Test der Matratze 140x200

Matratzen werden mit viel Aufwand getestet. Die Matratzen von Roviva im Format 140 x 200 cm, Lieferung frei Haus in der Schweiz. Wir haben die unten beschriebenen Ikea-Matratzen für Sie getestet und für gut befunden. Die Stiftung Warentest hat es gefunden. Im Test nun die Testsiegermatratze in der Größe 140x200 cm.

K-Tip Test Sehr gut für Roviva-Matratzen 140 x 200 cm

Verschlussmatratze 261, K-Tip Test Sehr gut! Die Matratze hat mehrere wesentliche Merkmale zu erreichen. Die Regeneration des Körpers während des Schlafes, die schonende Lagerung von Wirbelsäulen und Zwischenwirbelscheiben und ein so trockenes und angenehmes Schlafen sollte möglich sein. Mit den neuen Papillon-Matratzen von der Firma Rotoviva werden diese Anforderungen optimal erfüllt und überzeugen auch im K-Tipp-Test.

Latexmatratzenkern: Der hochflexible Latexmatratzenkern ARS (Anatomically Correct Sleep) besteht aus dem luftdurchlässigen, punktelastischen Porotex-Schaumkern. Lüftungskanäle mit speziellem Profil für einen störungsfreien Luft- und Feuchtigkeitshaushalt. Höhe der Matratze ca. 24 cm. Mit hochwertigen, natürlichen Polstern 1250 g/m (Merinowolle, Tussahseide, Babykamelhaar) sind die Papillon-Matratzen aufbereitet. Herausnehmbarer, widerstandsfähiger Latexbezug mit funktionellem 4-seitigem Reißverschluss. Edles, sorgfältiges Papillon-Quilten, waschbar bei 30°.

Durch die ideale Anpassung an den Schlafplatz und die Unterstützung der wichtigen Regeneration werden die Papillon-Matratzen optimal unterstützt. Die Matratze sorgt so für eine leichte Druckentspannung und eine arbeitsgerechte Polsterung. Die Matratzenkerne der ARS tragen die Wirbelsäulen standfest und in ihrer ursprünglichen Form. Dadurch können sich die Wirbelsäulen und Zwischenwirbelscheiben optimal erholen. Die Schulter-Komfortzone und die anpassungsfähige mittlere Zone können durch die Matratze die Schulterngelenke und den Beckenbereich schonend in Balance gebracht werden.

Auch in seitlicher Position versinken die Schulterpartie tiefer in der Matratze und werden nicht komprimiert. Die Matratze Papillon Original wurde von K-Tipp im Test Sehr gut bewerte! Die Matratzen sollten nach den jeweiligen Anforderungen der Schwelle gewählt werden. So kann der gewÃ?nschte Sitzkomfort Ã?ber die Unterlage der Matratze nachjustiert werden. Matratzen aus Rovia Papillon, Ihre Vorteile:

Matratzentest - Was Sie vor dem Einkauf wissen sollten

Nicht nur der Komfort entscheidet über die richtige Matratze: Der gesunde und erholsame Schlafrhythmus hängt stark vom Flugrost als Unterbau und den Merkmalen der eingesetzten Matratze ab. Hintergrundinformationen darüber, wie Matratzen geprüft werden sollten und welche Kriterien ein Matratzentest beachten sollte, können ein wichtiges Hilfsmittel für die qualitativen Bewertungen bestimmter Modelle sein.

Es gibt Faktoren, die in allen Mustern und Aspekten eine wichtige Funktion haben und die für jeden Typ von Matratze separat berücksichtigt werden sollten. Bei allen Matratzen sind z. B. der Sitzkomfort und die Anpassbarkeit des Stoffes an die verschiedenen Körperstellen wichtige Gütemerkmale. Wichtig sind auch das Feuchtigkeitsverhalten und die Atemfähigkeit der Matratze.

Die aus dem entsprechenden Werkstoff resultierende Beurteilung der Güte einer Matratze muss spezifischer sein. Bei den meisten Modellen kann man sich einer der nachfolgenden Klassen zuordnen: Sie sind aus dem selben Werkstoff gefertigt und haben eine ähnliche Struktur. Hartschaummatratzen sind aus einem Polyurethan-Kaltschaumkern und einem ihn umgebenden Latexbezug aufgebaut. Die unterschiedlichen Ausführungen haben im Inneren Profile, die sich in unterschiedlicher Ausprägung vorteilhaft auf die Luftbewegung auswirken:

Bei Matratzen mit 2D-Kernprofilen gibt es dagegen nur Längskanäle. Bei einer Prüfung an Matratzen aus Kaltschaum sollten diese Anforderungen berücksichtigt werden. Viskoschaummatratzen sind überwiegend aus besonders weichem Hartschaum gefertigt, der dafür sorgt, dass sich die Matratze an die Konturen des Körpers anpaßt. Aufgrund ihrer besonderen Merkmale eignen sich die Variationen besonders für Menschen mit Rücken-, Bandscheiben- oder Gelenkproblemen.

Wichtigstes Vergleichsmaß ist das so genannte Volumengewicht von Schaumstoffmatratzen, das es ermöglicht, die Güte und Langlebigkeit der Produkte zu vergleichen: Wie viel der entsprechenden Rohstoffmasse bei der Herstellung der Matratze auf der Grundfläche von je einem Quadratmeter aufbereitet wurde, zeigt das Volumengewicht. Mit zunehmendem Mehrwert steigt die Produktqualität und die Lebensdauer der Matratze.

Besonders pointelastisch sind auch Ausführungen mit hohem Volumengewicht, die sich bestens an den Aufbau anpassen. Weil die Abmessungen und das Eigengewicht der Matratze eine ausschlaggebende Bedeutung haben, sollten diese Merkmale auch bei einem Matratzenversuch in die Bewertung einbezogen werden. Viele Visko- und Kalt Schaummatratzen tendieren durch den aufbereiteten Schaum zur Geruchsentstehung, was sich besonders unmittelbar nach dem Entpacken zeigt.

Der Grund dafür liegt im Herstellungsprozess der Matratzen: Beim so genannten Crushing brechen Luftblasen im Schäumer, so dass eingefangene Dämpfe austreten. Detaillierte Matratzenversuche wie vor allem die Sammlung Warnentest haben keine Gesundheitsgefährdungen ergeben - bei der Prüfung von Schaumstoffmatratzen sollte jedoch der Gestank beachtet werden, da dieser in einigen Fällen starrköpfig und heftig sein kann.

Ein Vergleich von Hartschaummatratzen macht klar, wie verschieden die einzelnen Typen sind und welche Aspekte eine detaillierte und aussagekräftige Prüfung berücksichtigen sollte. Anders als Kaltschaummodelle werden Latexprodukte aus Natur- oder Kunstlatex hergestellt. Gemischte Varianten, die sowohl aus Natur- als auch aus Syntheselatex bestehen, sind weit verbreit. Beim Matratzen-Test sollte der Naturlatexanteil bei der Auswertung beachtet werden:

Die Matratze ist umso pointelastischer und bequemer, je größer der Naturlatexanteil ist. Wie die Matratzen aus Kaltschaumstoff weisen auch die Latexprodukte Unterschiede in der Beschaffenheit der Kernfläche auf. Bei einer Prüfung von Latexprodukten sollte auch die Art der Profilierung des Latratzenkerns miteinbezogen werden: Der Matratzenkern: Wenn die Matratze nach der Vulkanisation aus der Schablone genommen wird, hat sie eine luftdurchlässige Bohrungen.

Im Falle von so genannten Höhlenlatexmatratzen werden neben der Bohrungsstruktur auch Hohlkorridore in den Latratzenkern eingebracht, die die Belüftung maßgeblich fördern. Latex-Matratzen sind nur eingeschränkt mit anderen Mustern wie Kaltschaum- oder Federmatratzen zu vergleichen, da sie materialbedingt ein größeres Eigengewicht haben. Aber auch bei einem Latexmatratzentest sollte das Eigengewicht eines der wichtigsten Merkmale sein, da dies einen entscheidenden Einfluss auf die Handhabung der Matratze hat.

Bei einer sinnvollen Prüfung an Federmatratzen sollten die Vorbilder nach der Aufhängungsart in verschiedene Klassen unterteilt werden, da hier die stärksten Differenzen vorliegen. Beim Testen von Federmatratzen ist zu beachten, dass Lauftaschenfedern eine höhere Qualität aufweisen als Bonnell-Federn. Bonnell-Federn sind taillierte Metall-Spiralen, die zusammengedrückt werden können.

Die Matratze ist umso flexibler, je mehr Federpakete es gibt. Umfangreiche Matratzenprüfungen, die im Kern die geschilderten Merkmale mit einbeziehen, sind mit großem Arbeitsaufwand und erfordern Testpersonen sowie entsprechende Prüfumgebungen. Entsprechend niedrig ist die Anzahl der professionellen Prüfberichte, die über eine reine Liste wichtiger Merkmale hinausgeht und auf Ergebnissen aus Praxistests basiert.

Besonders hervorzuheben sind die ausführlichen und umfangreichen Testserien der Sammlung Warnentest. In einem Beitrag in der April-Ausgabe 2016 der Fachzeitschrift test hat die Südtiroler Kulturstiftung die Vergleichsergebnisse von acht Kaltschaum- und sieben Latexprodukten erfasst: Sowohl Kaltschaum- als auch Latexprodukte erreichten mit dem Prüfungsergebnis die besten Werte, so dass beide Klassen über empfehlenswerte Ausstattungen verfügen.

Als Testpersonen wurden von der Südtiroler Kulturstiftung Menschen mit unterschiedlichen Körper- und Schlafgewohnheiten herangezogen, um die Liegenschaften der Matratzen zu beurteilen. Die Schlaraffia Formula Plus two, der f.a.n. Megamax KS und die Concord Vitalis Trio Matratzen wurden gut bewertet. Im Rahmen eines weiteren gesonderten Matratzen-Tests im Jahr 2011 wurden Federhausmodelle getestet. Nur zwei Matratzen wurden von diesen 14 Models gut bewertet.

Die Ergebnisse zeigen, dass beim Erwerb einer Federmatratze die Matratzeneigenschaften besonders sorgfältig überprüft werden sollten.

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