Latexallergie Kreuzallergie

Gummiallergie Kreuzallergie Kreuzallergie

Durch den Pflanzensaft des Kautschukbaumes können allergische Reaktionen auftreten, auch bei Kreuzreaktionen mit Lebensmitteln. Die häufigsten Symptome einer Latexallergie sind laufende Nase, asthmatische Beschwerden oder Kontakturtikaria. Eine Kreuzallergie auf eine Latexallergie kann die Mango sein? Bei Latex handelt es sich um einen milchähnlichen Saft, der aus kauenden Chuk-Bäumen (Hevea brasiliensis) gewonnen wird. Wenn Sie eine Latexallergie haben, können Sie gegenüber einer Vielzahl von Objekten, die Naturlatex (oder Naturkautschuk) enthalten, überempfindlich sein:

Latexallergie: Auslösung, Symptome & Therapie

Wofür steht eine Latexallergie? Natürlicher Latex findet sich in einer Vielzahl von Objekten wie Ballons, Handschuhen (Haushalt und Medizin), Türabdichtungen und Gummizylinder. In einer Latexallergie spricht das menschliche System auf gewisse Substanzen im Latex an. Die Allergie unterscheidet zwei Arten: Im Falle einer Kontaktrollegie löst der in Gummiprodukten enthaltene Zusatzstoff eine Allergie aus, wie z.B. Bienenstöcke in den Hautbereichen, die mit Latex in Kontakt gekommen sind (Kontaktekzeme).

Im Falle einer unmittelbaren Typallergie reagieren die Organismen auf die im natürlichen Latex enthaltenen Wasserproteine. Typische Anzeichen einer Latexallergie sind, vergleichbar mit einer Pollen- oder Haarallergie bei Tieren, Hautrötungen, Nesselsucht, Reizungen der Haut und der Atemwege und können im Extremfall auch zu einem Allergieschock auslösen. Die Bundesvereinigung für Allergien und Asthma e. V. berichtet von zwei Prozentpunkten der von einer Latexallergie befallenen Gesamtbesucher.

Allergien auf Latex sind daher keineswegs ungewöhnlich. Überempfindlichkeiten auf exotisches Obst und/oder Gemüsesorten können auch ein Zeichen für eine Latexallergie sein. Nahrung: Pflanzliche Stoffe können auch Allergiesymptome hervorrufen. Latex-Allergiker sollten die folgenden Anlagen meiden: Sollten Sie während Ihrer Berufstätigkeit immer wieder mit natürlichem Latex in Berührung kommen, sollte Ihr Hausarzt einen diesbezüglichen Report an die verantwortliche Fachgesellschaft richten.

Dieser muss dann klarstellen, ob der Umgang mit dem Allergenauslöser durch spezielle Schutzmassnahmen verhindert werden kann. Wenn dies nicht möglich ist, kann in besonders schwerwiegenden Ausnahmefällen auch eine Änderung der Berufstätigkeit erforderlich sein. Die Latexallergie äußert sich in der Regel durch eine allfällige Hautreaktion, die sich auf andere Körperteile ausdehnen oder von einer Anschwellung der Lider begleite.

Wie bei anderen Allergieerkrankungen kann es auch zu Erkrankungen des Verdauungstrakts oder der Luftwege kommen. Der Asthmaanfall kann noch einige Std. nach der Berührung mit dem Latexprodukt auftreten. Eine Latexallergie kann in besonders schwerwiegenden Ausnahmefällen auch zu einem antiseptischen Stoß auslösen. Die Schwellung der Schamlippen beim Aufpumpen von Ballons oder Überempfindlichkeiten auf gewisse Exoten wie Avocados, Bananen, Kiwis, Mango, Passionsfrucht oder Papaya können ebenfalls ein Hinweis auf eine Latexallergie sein.

Darüber hinaus sollten die Betroffenen den Umgang mit dem Allergenauslöser möglichst meiden. Ein Hyposensibilisieren, wie es heute oft mit guten Ergebnissen bei anderen Allergieformen wie Pollen- oder Hausstaubmilbenallergien durchgeführt wird, ist bei einer Latexallergie bisher jedoch nicht möglich. Wo wird eine Latexallergie festgestellt? Eine Latexallergie wird in der Praxis in der Praxis zunächst im Detail abgefragt, welche Erkrankungen wann und unter welchen Bedingungen auftraten.

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