Latex Schaum

Gummi-Schaumstoff

Der Latexschaum wird durch Vulkanisation hergestellt. Der Latex ist ein Naturharz, das aus dem Kautschukbaum (Hevea) gewonnen wird. Die Latexmatratzen sorgen für orthopädisch korrektes Liegen oder Schlafen. Das ist Latexschaum und was zeichnet ihn aus? Kurz und bündig erklären wir Ihnen alles Wissenswerte über Latexschaum.

Das ist Latex? Worin besteht der Unterscheid zwischen Latex und Schaum? | ' F.A.Q.Q.

Latexprodukte sind Naturharze, die aus dem Gummibaum (Hevea) hergestellt werden. Bei der Produktion von Latexprodukten können 100% Naturharz oder eine Kombination aus natürlichem und kloniertem synthetischem Kunststoff bis hin zu Tellerware, die nur aus synthetischem Kunststoff besteht, eingesetzt werden. Darüber hinaus können beim Schäumen des Latex Materialien wie z. B. Gummi oder Talkum zugesetzt werden, die aber nicht nur die Gesamtkosten reduzieren, da sie billiger sind als Latex, sondern auch die mit dem Endprodukt verbundene hohe Produktqualität.

Bei den meisten auf dem Markt erhältlichen Latexmatratzen werden nicht mehr als 25% natürlicher Latex verwendet. Dem fertiggestellten Gemisch werden eine Vielzahl von Naturstoffen (z.B. Schwefel) zugesetzt, die eine "Vulkanisierung" des Latex erlauben, dessen Gesamtzustand von gummiartig zu zäh wird. Unter Zusatz von Seife (Schaumbildner) und Atemluft entsteht die Dispersion, die zu Schaum wird.

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Welche ist die Dichte (RG)? Spezifizierte und einstellbare Größen (Abmessungen, Volumengewicht, Schüttdichte, Härtegrade, Druckverformungen, etc.) sind in den RAL-Gütevorschriften festgelegt. Die Volumendichte wird aus der Menge eines Garns oder einer flachen Struktur im Verhältnis zu seinem Rauminhalt berechnet und berücksichtigt bei porösen Körpern die umschlossene Raumluft. Die Leistungseigenschaften, d.h. eine höhere Elastizität bei geringerer Materialermüdung, sind umso besser, je höher die Dichte bei gleicher Härte ist.

Wie hoch ist die Druckhärte? Als Druckhärte wird der nach DIN 53 577 erforderliche physikalische Betriebsdruck auf einer Fläche in Quadratmeter (m ) in Pascal (Pa) verstanden, um den Schaum um 40% zu komprimieren. Kompressionshärte und -dichte müssen in einem optimalen Verhältnis zueinander stehen. Daraus ergibt sich ein optimales Verhältnis. In der Matratzenherstellung ist die Druckhärte die Rückstellkraft eines Polsters in einer definierten Eindringtiefe, auch bekannt als Senktiefe.

Aus Schaumstoffabfällen wird der Schaumstoff unter Verwendung eines Binders und Wärme zu Verbundblöcken geformt, die dann in jede gewünschte Gestalt gebracht werden können. Verbundschaumstoffe haben je nach Dichte eine weniger dehnfähige bis hartnäckige Dämpfungswirkung. Hauptsächlich für Randprofile oder Kantenverstärkungen und als Polsterauflage verwendet. Wofür stehen Schaumstoffmatratzen? Für den Kernbereich dieser Federkerne werden überwiegend Polyetherweichschaumstoffe, sowie besondere Polyetherweichschaumstoffe, die durch eine geeignete stoffliche Zusammenstellung des verwendeten Polyolefins hergestellt werden, verwendet, benannt und mit dem Naturlatexschaum zu verglichen werden sind.

Im Falle guter Schaummatratzen wird der Kernbereich mit zusätzlichen Lüftungskanälen (Luftkammern) unterbrochen und mit unterschiedlich dichtem Schaum in der sogenannten Sandwichkonstruktion konstruiert, um den Liegekörper bestmöglich zu unterstützen. Für die Bewertung einer Schaumstoffmatratze ist das ==> Volumengewicht (RG) ausschlaggebend, das in kg/m3 ausgedrückt wird, was wiederum heißt, dass ein Quadratmeter Schaum 35 kg ausmacht.

Die Leistungsmerkmale sind umso besser zu erwarten, je höher das RG bei gleichbleibender Härte ist. Für die Matratze haben sich die folgenden Kennwerte bewährt: Die mit Polyäther hergestellten Federn sind punkt- und federelastisch und bieten eine gute Körperunterstützung. In den Güte- und Prüfbestimmungen nach RAL 441 sind die Eigenschaften sowie feste und einstellbare Größen (Abmessungen, Volumengewicht, Schüttdichte, Härtegrade, Druckverformungen, etc.) angegeben.

Ideal für nahezu alle Anwendungsbereiche von Polstern, Sitzkissen, Boots- oder Caravanbereichen bis hin zu Federkernen und Gästebetten. Dieses Produkt hat eine Dichte von 35kg/cbm und eine Druckhärte von 5,0kbpa. Volumengewicht und ==> Stauchhärte kennzeichnen die technische Qualität eines Schaumstoffs. Mit der Druckhärte wird das Eindringverhalten von Schäumen bei einer bestimmten Druckkraft beschrieben.

Die Dichte oder das Gewicht des Schaums (Kilogramm pro Kubikmeter) ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal. Faustformel: 30 - 40 kg/cbm => Anspruchsvolle bis hohe Qualität für Sitz- und Rückenpolster, Federkerne, Latexmatratzen, Boots-, Campingoder Gartenpolster, etc. Worin bestehen die Unterschiede zwischen den Schaumstoffen? Polyurethan (PUR)-Weichschaumstoffe sind Additionsprodukte aus Isozyanaten und Polyether- oder Polyetherpolyolen, die mit Wärme zu einer Vielzahl von unterschiedlichen Schaumstoffen reaktionsfähig sind.

Es wird unterschieden, je nach der Bildung der umschlossenen Schaumzellen: Im Bereich der heutigen Polstertechnologie wurden in den vergangenen zehn Jahren die klassischen Werkstoffe wie Afrique, Rosshaar, Kapok und der sehr kostspielige ==> Latex etc. durch eine Fülle von verschiedenen Schaumstoffen abgelöst, die als Block- oder Formschaumstoffe erhältlich sind. Hauptsächlich werden Polyetherweichschaumstoffe sowie spezielle Polyetherweichschaumstoffe verwendet, die durch eine korrespondierende chemische Verbindung des Polyethers hergestellt werden und die als ==> Kalt-Schaumstoffe bezeichnet werden.

Qualitätsmerkmale für alle Kunstschaumstoffe sind die Dichte (RG) und die Druckhärte. Die Leistungseigenschaften, d.h. eine höhere Elastizität bei niedriger Materialermüdung, sind umso besser, je höher das RG bei konstantem Raumvolumen ist. Sie sind luftdurchlässig, formstabil und nachgiebig. Die Polyäther gehören zur Gruppe der offenporigen Schäume. Unter den Schaumstoffmaterialien ist Kalt-Schaum das am besten und wertvollsten geeignete Produkt, das die gleichen Eigenschaften wie Schaumstoff (==> Latex) aufweist und in der Regel im Blockschaumprozess verwendet wird.

luftdurchlässig und damit Voraussetzung für ein behagliches Sitz- und Schlafenklima, es wird eine höhere Elastizität erzielt; mit einem geschmeidigen Handgriff wird ein sehr elastischer Polsterungskomfort erzielt. Grundlage: Polyadditions-Produkt aus Isozyanaten und Polyetherpolyolen, das - quervernetzt durch PUR-Treibmittel, -Katalysatoren und -Sicherungen - zu einem großen Spektrum an zelloffenen, aber unterschiedlichen Schaumprodukten ausreagiert. Sie sind luftdurchlässig, formstabil und nachgiebig. Die Schaumstoffe gehören zur Gruppe der Offenzelligkeit.

Unter den Schäumen ist Kalt-Schaum das hochwertigste und hochwertigste Produkt. Sie ist mit Naturlatexschaum vergleichbar und wird in der Regel im Rahmen des Blockschaumverfahrens verwendet. Hierbei handelte es sich um einen Polyetherschaum, der im Vergleich zum Standardschaum als sogenannter HR-Schaum (HR= High Resilent) mit einer modifizierten Formulierung eine Vielzahl von Eigenschaften aufweist: unregelmäßige, grobporige Struktur, offenzellige, also durchlässige oder hochpermeable Poren. luftdurchlässig und damit Voraussetzung für ein behagliches Sitz- und Schlafenklima, sehr elastisch; mit einem geschmeidigen Handgriff wird ein sehr elastischer Polsterungskomfort erzielt.

Ref. Â fÃ?r Endlosschaumblöcke aus SchÃ?umen (z.B. PUR-Schaum), die in der Regel im Kalt-Schaumverfahren geschÃ?umt und auf Schneidemaschinen auf Maß geschnitten werden. Meistens auf PUR-Schaumbasis eingesetztes Prozess zur Produktion von fertigen Schaumteilen. Als weitere Variation gelten Bettmatratzen mit eigens dafür vorgesehenen Lüftungskavernen, die für einen optimalen Wärme- und Feuchtigkeitstransport sorgen.

Für die Bewertung einer Schaumstoffmatratze ist ihr Volumengewicht (RG) von Bedeutung. Die Leistungsmerkmale sind umso besser zu erwarten, je höher das RG bei gleichbleibender Härte ist. Die mit Polyäther hergestellten Federn sind punkt- und federelastisch und bieten eine gute Körperunterstützung. In den Güte- und Prüfbestimmungen nach RAL 441 sind die Eigenschaften sowie feste und einstellbare Größen (Abmessungen, Volumengewicht, Schüttdichte, Härtegrade, Druckverformungen, etc.) angegeben.

Das ist Latex? Rohmaterial aus dem Latex der gummizuführenden Werke, aus dem der massive Rohgummi durch Koagulation gewonnen, geschäumt und in Stahlschalungen unter Zugabe von Sulphur, Antioxidantien, Seifenlösung und Füllstoffen zu Schaumkautschuk aufbereitet wird. Künstlicher (synthetischer) Gummi wird in unterschiedlichen Prozessen produziert; heute hauptsächlich aus dem Grundstoff Butadien. Latexschaumgummi ist sehr elastisch und formstabil, so dass er immer sein ursprüngliches Fassungsvermögen behält.

Eine Matratze aus Latexschaumgummi muss daher gut mit Watte oder Brennnessel bedeckt sein. Anders als Schaum, der nach der Dichte ausgewertet wird, wird Moosgummi nach Härtegraden von soft bis sehr hard (HG 1 bis 3) ausgewertet. Was unterscheidet eine Schaumstoffmatratze aus Latex? Aus dem Pflanzensaft des Tropenkautschuks oder Gummibaums Heva braasiliensis, aus dem der massive Primärkautschuk durch Koagulation gewonnen wird, wird er in Stahlschalungen unter Zugabe von Sulphur, Antioxidantien, Seifenlösung und Füllstoffen zu Schaumkautschuk aufgeschäumt und bei einer Temperatur von etwa 100Â C aufbereitet.

Darüber hinaus erhöhen die Hohlräume aus orthopädischer Perspektive den Komfort und die Qualität der fertiggestellten Federmatratzen, die eine wesentlich höhere Punktelastizität haben, die für die Körperanpassung und damit für den Sitzkomfort zuständig ist. Latexschaumgummi ist hochelastisch und formstabil, so dass er immer sein ursprüngliches Fassungsvermögen behält. Eine Matratze aus Latexschaumgummi muss daher gut mit Watte oder Brennnessel bedeckt sein.

==> latex. Anders als der nach der Dichte beurteilte Schaum wird der Moosgummi nach Härtegraden von soft bis sehr hard (HG 1 bis 3 ) ausgewertet, wodurch sich der ==> Härtegrad immer auf den Latexprozess bezogen hat, der jedoch mit dem Härtegrad der fertiggestellten Liegematratze nur bedingt etwas zu tun hat.

Unter dem ursprünglich eindeutigen Terminus Moosgummi versteht man ausschließlich Schaumgummimaterialien. Die meisten als Moosgummi bekannten Werkstoffe basieren heute nicht auf Naturgummi. Weil Naturgummi sehr kostspielig ist, wird heute auch künstlicher Latex aus Rohöl hergestellt, dessen Materialeigenschaften denen von Naturlatex ähnlich sind. Darüber hinaus können sich die synthetischen Materialeigenschaften noch weiter steigern, der Stoffmix erhöht die Langlebigkeit der Federn, macht sie dehnbarer, strapazierfähiger und komfortabler.

Für den Laie ist es unmöglich, Natur- und Syntheselatex zu trennen. Zur Kompensation des mangelnden Rechtsschutzes des Begriffes Naturgummilatex wurde 1995 auf Veranlassung des eco ENVIRONMENT INSTITUTE, Köln, der Qualitätsverband Umweltfreundliche Gummimatratzen (QUL) gegründet. Welche sind Polyurethan (PUR)-Schaumstoffe? Die Recyclinglösung für PUR-Produktionsrückstände aufbereitet? Das ist die anschließende Öffnung der Poren, die Verbesserung der Porstruktur zur Erreichung gleichmäßiger offenporiger Filterschäume, die kontrollierte Pore: Schaumstoff, dessen Zellgröße während der Produktion exakt definiert werden kann.

Durch ein spezielles Fertigungsverfahren können sowohl sehr dünne ( "30 Küvetten pro cm") als auch sehr dicke ( "3 Küvetten pro cm") Schäume hergestellt werden. Retikulation: Die Zellenmembranen des Schaums werden anschließend durch Retikulation abgelöst. Das Ergebnis ist eine fast vollständig offene Gitterkonstruktion mit minimalem Strömungswiderstand für Gase und Flüssigkeiten. Bei der Schaumbildung, die immer auf siliconisiertem Material stattfindet, gibt es eine völlig ebene untere Schicht, die vor der Bearbeitung des Schaumstoffs abgetrennt werden muss.

Dieser ist sehr geschmeidig und in der Regel auch wasserdicht und kann für die von uns empfohlene Anwendung verwendet werden. Feste, zugängliche Voraussetzungen Die Voraussetzungen sind fest und die Anforderungsunterlagen sind für alle zugänglich. Modulare Bauweise Das gesamte System einer ökologischen Bewertung ist nach dem Baukastenprinzip konzipiert. Der Öko-Tex Standard 100 ist das Umweltzeichen für Textil- und Bekleidungsprodukte.

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