Latex Matratze Nachteile

Nachteile der Matratze aus Latex

Die Vor- und Nachteile einer Latexmatratze. Die Latexmatratzen werden meist aus synthetischem Latex hergestellt. Vor- und Nachteile auf einen Blick: Die Website informiert die Stiftung Warentest über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Matratzentypen. Lauftaschenfederkern, Latex, Visko oder Kaltschaumeinsatz.

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Heute wird eine Matratze als Latexmatratze bezeichnet, egal ob sie aus Naturgummilatex (aus dem Fruchtsaft des Gummibaums) oder Kunstlatex (aus der Petrochemie) oder aus einer Kombination von Kunst- und Kunstlatex (Mischlatex) ist. Wenn Sie sich nun für eine Latexmatratze wegen ihrer "grünen" oder naturbelassenen Eigenschaft interessieren, sollten Sie darauf achten, dass die Matratze aus reinem Pflanzenlatex (Gummibaumsaft) und nicht aus chemischen Bestandteilen gefertigt ist.

Der Naturlatexkern, der in einem aufwändigen Prozess aus der Muttermilch des Kautschukbaumes gewonnen wird, hat viele gute Produkteigenschaften. Durch die Vielzahl von Kavitäten und Lüftungskanälen im Latexprozess wird ein gut durchlüftetes, angenehmeres und trockeneres Schlafen gewährleistet. Naturgummikerne sind sehr dimensionsstabil, weshalb Latexmatratzen mit Gummikern nicht zum Trog einladen.

Latex-Matratzen - Vor- und Nachteile

Hochelastisch, luftdurchlässig, vollumfänglich umweltfreundlich und antiallergisch - die Qualitäten von Latex für Latexmatratzen begeistern viele. Natürlicher Latex ist der Fruchtsaft des Tropen-Kautschukbaumes (Hevea Brasiliensis) und setzt sich aus Kautschukpartikeln und natürlichem Trinkwasser zusammen. Latechschaum ist ein Werkstoff aus millionenfach im Mikroskopbereich kleinen Einzelzellen, die aufgrund ihrer speziellen offenzelligen Struktur einen stetigen Luftdurchfluss durch die interzellulären Räume ermöglichen.

Zur Thematik: Welche Matratze ist die richtige? Die Matratze aus natürlichem Latex wird durch die auf ihr liegende Schwelle aufgrund ihrer Zusammensetzung ständig durchlüftet. Mit unübertroffener Flexibilität fügt sich Latex nahtlos in die natürliche Schlafbewegung des Menschen ein. Das ausgewogene Druckverhältnis auf dem Latex fördert eine gute Durchblutung und verhindert schmerzhafte Reaktionen.

Durch fachgerechtes Einbrennen wird der Lateischaum zu einem hochwertigen Erzeugnis, ohne künstliche Kleber oder Kleber. Natürlicher Latex ist ein naturbelassenes, qualitativ hochstehendes Erzeugnis, das in jeder Produktionsstufe einer strikten Qualitätskontrolle unterliegt. Untersuchungen des belgischen Textilforschungszentrums "Centexbel" haben auch die Beständigkeit von Naturlatex gegenüber Haushaltsstaubmilben nachgewiesen. Die Unterscheidung des Materials Naturgummi vom synthetischen Latex vom Rohöl ist für den Laie nicht möglich.

Der qualitativ hochstehende Latex wird oft mit Kalkstein oder Limette "gestreckt". Nur zu zwei Prozentpunkten aus natürlichem Latex werden auch als Naturlatexmatratzen angeboten, obwohl es auf dem Markt fast 100 Prozentpunkte Naturlatexmatratzen gibt. Zur Kompensation des mangelnden Rechtsschutzes für den Begriff Naturgummi wurde Ende 1994 der QUL (Qualitätsverband umweltfreundlicher Naturlatexmatratzen e.V.) ins Leben gerufen und das Qualitätssiegel QUL entwickelt.

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