Latex Kautschuk

Gummi Gummi Gummi

Das Latex besteht aus ca. Latex wird in einem speziellen technischen Schäumverfahren aus Gummi hergestellt. Es gibt zahlreiche, teilweise widersprüchliche Definitionen für die Begriffe Latex, Gummi und Gummi. Extraktion von Latex aus dem Kautschukbaum Hevea brasiliensis. Weiter im Lexikon.

/ Gummi, Latex, Elastomere: Unterschiede zu Gummi; Naturlatex wird aus Gummibäumen gewonnen. Gummi, Name für die wichtigsten Vertreter von Elastomeren.

Manche meiner Leserschaft haben mich nach dem Unterscheid zwischen Latex und Gummi gefragt. Latexprodukte sind weißer Fruchtsaft, der hauptsächlich aus dem Para-Kautschukbaum namens Helvea braasiliensis (Euphorbiaceae) extrahiert wird. Milchsaft ist eine Mischung aus Kautschukpartikeln, Trinkwasser, Proteinen, Kristallzucker, Kohlenhydraten, Asche, Dreck und anderen kleinen Komponenten. Mit dem Latexsaft schließt der Tannenbaum die Rindenwunden.

Naturkautschuk (NR - Natural Rubber) ist ein Baustein des Latexsaftes. Die Latexsaft enthält ca. 35-40% Gummi-(Gummi)-Partikel. Danach werden dieser Problemlösung je nach späterer Nutzung des Werkstoffs unterschiedliche chem. Bestandteile zugesetzt. Der englische Begriff "Gummi" stammt aus dem späten 17. Jahrhundert, als ein Papierwarenhändler in Neuengland durch einen Zufallsbefund erfuhr, dass Bleistiftmarkierungen mit diesem damals noch recht ungewohnten Werkstoff gelöscht werden konnten.

Die britische Wissenschaftlerin Joseph Priestley regte dann an, das Produkt "Gummi" zu bezeichnen, das aus dem britischen "rub out" stammt. Sie war in Europa unter dem Begriff Kautschuk bekannt, der der Oberbegriff für Elaste. Der Rohstoff ist Latex, der Milchsaft der Kautschukbaum, der für die Produktion von Kautschuk verwendet wird.

Kautschuk ist das nach dem Trocknen des Latex verbleibende Ende.

Begriffsbestimmung

Zu den Begriffen Latex, Kautschuk und Kautschuk gibt es eine Vielzahl von, manchmal widersprüchlichen Abgrenzungen. Der Latex ist der Latex der Tropengummibäume (Hevea brasiliensis). Sie ist der Grundstoff für die Produktion von Kautschuk und Kautschuk. Latex wird aus der Baumrinde von Gummibäumen hergestellt. Bei der Gummiherstellung darf der Naturlatex in Flachbehältern koagulieren.

Dabei lösen sich die Gummipartikel aus dem Kühlwasser und können dann abheben. Der Kautschuk ist ein leicht formbarer, aber unelastischer Werkstoff. Durch die Vulkanisierung von Kautschuk zu Kautschuk wird eine hohe Flexibilität erzielt. Die Zugabe von Sulphur verbindet die verschiedenen Gummipartikel und verleiht dem Werkstoff die erforderliche Dehnbarkeit. Naturkautschuk hat sehr gute Elastizitätseigenschaften.

Die Zugabe von Synthesekautschuk sorgt dafür, dass die Flexibilität auch im Alltag beibehalten wird. Weil der Ausdruck "Naturkautschuk" nicht rechtlich abgesichert ist, können Erzeugnisse mit einem höheren Synthesekautschukanteil weiterhin als Naturgummi eingestuft werden. Synthesekautschuk wird aus Rohöl erzeugt. Aus einer Vielzahl von Basismaterialien kann Synthesekautschuk gefertigt werden.

Abhängig vom Basismaterial hat der Kautschuk dann unterschiedliche Qualitäten. Der Weiterverarbeiter von Synthesekautschuk zu Kautschuk erfolgt in gleicher Weise wie bei Naturkautschuk. Das gesundheitsschädliche Potential von Prozesschemikalien, die bei der Herstellung von Latexschaumstoff hergestellt oder verwendet werden, war in den vergangenen Jahren Gegenstand intensiver Diskussionen. So sind beispielsweise karzinogene Nitrose oft in Matratzen aus Latex enthalten.

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