Kindermatratze test

Test der Kindermatratze

Die Stiftung Warentest hat Kindermatratzen untersucht. Ein Tipp für den gesunden, erholsamen Schlaf Ihrer Kinder. Dormia Kindermatratze Schrägansicht. Die Ergebnisse des Tests sind beunruhigend. Zum neuen Kinderbett gehören auch Kindermatratzen.

Wie wichtig die richtige Matratze für den Schlaf des Kindes ist, wissen viele Eltern nicht einmal.

Foundation Warentest: In jeder Sekunde ist die Kindermatratze unzureichend.

Diejenigen, die viel bezahlen, bekommen nicht unbedingt eine gesunde Kindermatratze. Bei dem Test scheitert jede zweite Auflage, bei Säuglingen können einige davon gar lebensbedrohlich werden. Die Testsiegerin oder der Sieger kosten nur 90 EUR. Jeder zweite Matratzentyp für Kind und Baby ist unzureichend: Viele Models sind zu soft, beklagt die Stiftung Warenentest. Senkt der Schädel des Kleinen zu weit, kann er erdrückt werden.

Es wird auch davon ausgegangen, dass zu weich gelagerte Latexmatratzen eine wichtige Funktion bei plötzlichem Säuglingstod übernehmen können. Es wurden 14 verschiedene Latexmatratzen geprüft, von denen sieben als "schlecht" eingestuft wurden. Dabei ist auch der Wert kein Kriterium: Unter anderem kommt eine der kostspieligsten Latexmatratzen für rund 180 EUR durch. Von Schlafsäuglingen unter einem Jahr auf einer dieser als unzureichend klassifizierten Bettmatratzen wird von den Produkttestern vorsichtshalber abgeraten.

Die ersten Lieferanten hatten ihre Federkerne bereits vom Strommarkt zurückgezogen. Bereits für 90 EUR ist der Jugendsieger Jonas aus dem dÃ??nischen Bettcamp zu haben, Skönast von Ikea fÃ?r 70 EUR wurde auch als â??gutâ? bewert. Auch gut: Model Lena von der Firma Hemsnatur (179 Euro), Kati Plus von Prolana (159 Euro) und Sara von Paradies (129 Euro).

Noch zwei weitere abgetrennte Federkerne "befriedigend", alle weiteren sind unbefriedigend. Die Sicherheit einer Kindermatratze ist seit dem Sommer 2017 in einer Richtlinie geregelt. Ausschlaggebend dafür ist der Kugeltest: Er zeigt, was passiert, wenn ein Kind seinen Magen aufdreht und sein Schädel in die Bettmatratze eintaucht. Wenn der Ball zu weit versinkt, würde der Schädel eines Babys zu stark sinken - im Extremfall könnte er sogar erlöschen.

Allerdings vermutet man, dass sich vor dem Gesichtsfeld kohlendioxidhaltige Atemluft ansammelt, die das Kleinkind beim Säugling inhaliert, wenn es auf dem Magen aufliegt. Daher gilt die Empfehlung: Säuglinge immer auf dem Ruecken einschlafen lasen. Ebenso ist die seitliche Position nicht empfehlenswert, da die Kleine im Laufe des Schlafes ihren Magen aufdrehen könnte.

Stecken Sie das Baby in einen Schlafsäcke ohne Kopfkissen. Ein Tuch kann über den Körper gleiten und zu Überhitzung und Luftmangel anregen. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass der Schädel nicht im Schlafsäcke verschwindet. Darüber hinaus zählt das Tabakrauchen zu den größten Risiken für den Tod von Säuglingen. Daher sollten sie dies zum Schutze ihres Babys unterlassen.

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