Kartell Matratze test

Matratzenprüfung Kartell

Der Bodyguard Anti-Kartell-Matratze ist nicht nur einer der Testsieger der Stiftung Warentest. bestgeprüfte Matratze (Stiftung Warentest: Sowohl die Klägerin als auch die Beklagte vertreiben Matratzen über das Internet. ist der jüngste Matratzen-Test der Stiftung Warentest für ihre Oktoberausgabe.

Anti-Bodyguard Anti

Der Kartellschutz ist sehr ansprechend ausgestattet. Die Einstellung der Liegehärten ist durch Drehen der Matratze leicht möglich. Es werden 4,5 von 5 Sterne zugewiesen. Viele Anwender schätzen es, dass man sehr bequem auf der Matratze liegt.

Die Matratze kann besonders gut bei schwerwiegenden Rückenproblemen eingesetzt werden. Einige Anwender haben darauf aufmerksam gemacht, dass sie die Matratze auch bei Gelenkentzündungen aufsuchen. Besonders reizvoll ist für uns, dass über das Erzeugnis keinerlei negative Gesichtspunkte erwähnt wurden. Sie sprechen für die Vielfalt und den damit verbundenen erhöhten Sitzkomfort. Es werden 4,5 von 5 Sterne zugewiesen.

Derzeit erhalten Sie dieses Model für 499 EUR im Online-Shop von Amazon. Der Preis der Antikartellmatratze Leibwächter ist innerhalb des Rahmens festgelegt. Weil es sich um ein gut ausgerüstetes Gerät mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis handhabt, gehen wir davon aus, dass es auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Es werden 4,5 von 5 Sterne zugewiesen. Es wird ausdrücklich empfohlen, die Leibwächter Anti-Kartell-Matratze zu kaufen.

Wir sind der Ansicht, dass es sich um ein vielseitig einsetzbares Erzeugnis mit viel zu tun hat. Vor allem die vielen interessanten Amazon-Bewertungen machen einen schönen Eindruck dabei. Eine Matratze, die bei Amazon als günstig eingestuft wurde, haben wir noch nicht entdeckt. Auf Basis von Verbrauchermeinungen und Produktbeschreibungen vergibt das Unternehmen 4,5 von 5 Punkten.

Wir bei Amazon haben zur Zeit 0 (noch nicht) Kundenbewertungen, die im Durchschnitt 0 (noch nicht) Sterne ergeben.

Das Prüfergebnis der Matratze darf nicht für andere Grössen herangezogen werden.

Das OLG Köln hat mit Beschluss vom 13.04.2018, Az. 6 U 166/17 entschieden, dass ein Prüfungsergebnis der Sammlung Warenprüfung nur für die Werbung für das aktuell getestete Produkt genutzt werden darf. So täuscht ein Händler die Verbraucher, indem er das gute Resultat einer geprüften Matratze von 90 x 200 cm für die werbliche Beschreibung aller Grössen der Produktpalette nützt.

Auch eine Anzeige mit Prüfergebnis muss immer klar auf einen leicht zu findenden und nachprüfbaren Hinweis in dieser Hinsicht hindeuten. Testergebnisse für die C-Anti-Kartell-Matratze" in 90 x 200 cmBeide verteilen der Kläger und die Angeklagte die Matratze über das Intranet. Im Rahmen der Produktsparte "C" vertreibt die Antragsgegnerin Federn in verschiedenen Grössen und Ausmassen.

Der Typ "C Anti-Kartell-Matratze" mit der Härteklasse H3 ("C Mittelfest") in der Grösse 90 x 200 cm wurde von der Foundation Warnentest in der Auflage 07/2015 geprüft. Die Qualitätsbewertung dieser Matratzenart lautete "GUT (1,8)". Diese Testergebnisse wurden von der Beklagten jedoch nicht nur für die Bewerbung des "C-Mittelfest" in dieser Grösse, sondern auch für Latexmatratzen der oben aufgeführten Produktreihe mit unterschiedlichen Härten und Grössen verwendet.

Der Kläger hält diese Form der Bewerbung für wettbewerbsschädlich und warnt den Antragsgegner daher. Der Kläger hat daher in der Folge eine entsprechende Beschwerde beim Landesgericht Köln eingereicht. Mit ihrem Antrag sollte die Angeklagte angewiesen werden, auf andere als die von der Stilllegung geprüften und beworbenen Latexmatratzen zu verzichten und diese mit den entsprechenden Untersuchungsergebnissen zu versehen, die nach Typ (Produktname) und Grösse (Abmessungen) sowie Festigkeitsgrad (Punkt 1) angegeben sind.

Darüber hinaus sollte der Antragsgegner auch auf eine Anzeige und/oder Anzeige mit einem Untersuchungsergebnis der Sammlung verzichten, ohne den Ort der Prüfung zu nennen (Ziffer 2). Alternativ zu Absatz 2 sollte sie nicht inserieren, ohne den Verweis auf den Test auf der ersten Seite des Werbeschirms klar zu vermerken oder auf jeden Fall ohne ein klares Sternchen, das den Konsumenten leicht zu dem Verweis bringt.

Außerdem muss der Antragsgegner die Kosten für das Abmahnschreiben des Antragstellers aufbringen. Mit Beschluss vom 11. Oktober 2017, Rechtssache 84 O 9/17, hat das LG dem Antragsteller stattgegeben, indem es Absatz 2 zurückgewiesen und ihn aufgefordert hat, sich gemäß Absatz 1 und dem alternativen Antragsverfahren zurückzuhalten. Die Beschwerde des Angeklagten wurde abgewiesen Der Angeklagte war mit dem Ergebnis nicht einverstanden und hat dagegen Beschwerde eingelegt.

Durch eine einstweilige Anordnung des Landgerichtes Hamburg vom 11.01.2017, Az. 312 O 15/17 zwischen den Beteiligten bestand bereits der Hinweis, dass die Matratze "C soft" davon nicht mit dem genannten Prüfergebnis angewendet werden darf. Darüber hinaus machte die Angeklagte geltend, dass die Grösse der Federn kein relevantes Merkmal darstelle, das irreführbar sei, vor allem kein qualitatives Merkmal.

Die' C Mittelfest' Latexmatratzen sind alle aus den gleichen großen Schaumstoffblöcken geschnitten und daher bis auf ihre Grösse baugleich. Das Prüfergebnis des C Mittelfestes in der Grösse 90 x 200 cm gilt daher für alle mittleren Latexmatratzen ungeachtet ihrer Grösse. Aber auch die Beschwerdeführerin hatte mit ihrer Beschwerde keinen Durchbruch.

Der Antragsgegner darf mit dem erhaltenen Prüfergebnis keine anderen als die " C-Kartellschutzmatratze " mit einer mittleren Festigkeit von 90 x 200 cm ausstatten. Es stimmt, dass das Landesgericht Hamburg bereits eine einstweilige Verfügung über die Bewerbung der C Weich-Matratze mit dem genannten Prüfergebnis ergangen ist.

Die fragliche Werbeform fällt jedoch nicht klar und unmissverständlich in den Kern dieser Anordnung, so dass die Antragstellerin entgegen der Aussage der Antragsgegnerin ein legitimes Interessen an dem separaten Verbot im Hinblick auf die absehbaren Interpretationsprobleme hat. Darüber hinaus hat das OLG die zugesprochene Unterlassungsklage mit 8 Abs. 1 UWG i.V.m. 8 Abs. 1 Nr. 1, 2, 5 Abs. 1 Nr. 1 und 5a Abs. 2 UWG unter dem Gesichtspunkt der Irreführung der Werbung mit Testergebnissen oder der Zurückhaltung essentieller Angaben konkretisiert.

Dem Antragsteller sollten auch die Kosten des Abmahnschreibens nach § 12 Abs. 1 UWG erstattet werden. Das gilt vor allem dann, wenn das Resultat durch ein sachliches und kompetentes Prüfverfahren eines renommierten Prüfungsveranstalters wie der Stilllegung war. Nach Auffassung des Gerichtshofs muss ein Unter-nehmen, das für diese Prüfung wirbt, daher sicherstellen, dass die Anforderungen an Wahrheitsgehalt, Relevanz, Vollzähligkeit, Rechtzeitigkeit und Offenheit erfüllt werden.

Die Testergebnisse gelten nicht für alle "C Mittelfest"-MatratzenDisputable, Foundation warentest hat lediglich das "C Mittelfest" in der Grösse 90 x 200 cm ausprobiert. Dem Gerichtshof zufolge dürften nicht alle "Cittelfest" Matratzen, unabhängig von ihrer Grösse, mit dem zu diesem Zweck erhaltenen Prüfergebnis vermarktet werden. Entgegen der Meinung der Angeklagten widersprach die Stellungnahme der Sammlung Stillschweigen nicht dieser Sicht.

Der Prüfer wies in seinem Prüfkommentar nur darauf hin, dass die C-Anti-Kartell-Matratze" von der Angeklagten in unterschiedlichen Abmessungen von 80 x 190 bis 200 x 200 cm vertrieben wurde. Darüber hinaus konnte für den Rechtsstreit ein Beschluss des Oberlandesgerichtes Koblenz vom 6. Juli 2011, Aktenzeichen 9 U 255/11, herangezogen werden, in dem es auch um das Prüfergebnis für eine Matratze ging.

Auch hier hat die Südtiroler Kulturstiftung nur eine 7-zonige Kaltschaummatratze mit den Maßen 90 x 200 cm getestet, die auch in den Größen 100 x 200 cm oder 140 x 200 cm erhältlich war. Das OLG Koblenz hielten auch die Bewerbung mit dem guten Prüfungsergebnis für die anderen Bettengrößen für nicht zulässig. Dabei ist es unerheblich, dass der Unterschied zwischen dem geprüften Erzeugnis und dem geworbenen Erzeugnis nur in seiner Grösse auftritt.

Letztendlich ist dem Konsumenten nicht klar, dass die Matratze immer gleich aufgebaut ist, egal in welcher Größe und Tiefe. Es stimmt, dass die Latexmatratzen während der Herstellung alle aus den gleichen großen Schaumstoffblöcken ausgeschnitten werden, wie die Anmelderin im vorliegenden Fall geltend gemacht hat. Darüber hinaus hat das OLG Köln festgestellt, dass ein Testwerber im Netz auf der ersten verwiesenen Testergebnisseite einen leicht auffindbaren und überprüfbaren Verweis in dieser Hinsicht angeben muss.

Hinsichtlich der Bewerbung mit der "C Anti-Kartell-Matratze" hatte diese nur die Angabe "Beste Note 1,8 im Matratzen-Test der Sammlung Warentest vom 22. Mai 2015" im fortlaufenden Text der Prod. Seite zitiert, obwohl sie bereits auf der Überblicksseite der Prod. das Testergebnis beworben hatte. Die auffällige Anzeige "C C Animation Kartell-Matratze - Testsieger Foundation Warentest" hätte nach Auffassung des Gerichtes jedoch mindestens einen Sternchenbezug zu einem späteren, leicht zu findenden Standort erfordert.

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