Kaltschaummatratze Härtegrad

Hartschaummatratze Härtegrad

Welche Note solltest du wählen? Die Matratzenhärte (H) ist ein allgemeines Maß für die Festigkeit einer Matratze. Doch was sagt die Härte einer Matratze aus? Anhand der folgenden Tabelle können Sie den richtigen Härtegrad für Ihre Matratze auswählen. Hartschaum mit optimaler Druckentlastung und Punktelastizität.

Härtegrad der Matratzen: Ein Grundkaufkriterium

Die Härte einer Katze ist ein wesentliches Anschaffungskriterium. Dabei ist das Wohlbefinden eines jeden Menschen jedoch anders, natürlich auch bei den Latten. Tatsache ist, dass die grundlegende Bezeichnung von Latexmatratzen in erster Linie der Hersteller ist. Relevant ist auch das individuelle Gefühl des Konsumenten und nicht zu vergessen sein Gewicht.

Wörtlich in eine wunderschön weich gepolsterte Liegefläche zu sinken, mag zunächst behaglich und angenehm erscheinen. Selbst eine zu hart gebaute Katze hat nur einen begrenzten gesundheitlichen Nutzen. Stattdessen sollten Sie beim Neukauf einer neuen Katze bereits auf eine gleichmäßige Körperhaltung achten. In der idealen Ruheposition liegen die notwendigen Körperregionen nur so weit, dass Ihre gesamte Rückenmark eine gerade Strecke ist.

Dadurch werden Köpfe, Schulter, Bandscheiben- und Wirbelsäulenbereich dauerhaft schont. So ist eine individuelle Anpassung der Festigkeit der Liegefläche die Grundlage für mehr Wohlbefinden, mehr Fitness und damit mehr Wohnqualität. Es wird zwischen den Härteklassen 1, 2a, 3b, 4 und 4 unterschieden. Menschen mit einem relativ niedrigen Gewicht sind in der Regel gut beraten, die Härteklasse 1 zu verwenden.

Besonders Menschen mit einem Gewicht von bis zu 60 kg kommen in den Genuss von Federkernen mit diesem extrem weichen Härtegrad. Wegen ihrer relativ weichen Natur sollten sich die Erwachsenen nicht zwangsläufig für eine Katze mit H1-Härte entscheiden. Unter Last wird ein erheblicher Luftdruck auf die Liegefläche übertragen. Daher ist eine Bettmatratze mit einer Mindesthärte von 2 sicherlich die beste Lösung.

Konsumenten mit einem Gewicht zwischen 60 und 80 kg wählen oft Federkerne mit der Härteklasse H2. Bei diesen Federkernen handelte es sich um mittelstarke Unterböden, die ein hohes Maß an Sitzkomfort boten. In der Regel werden H2-Matratzen auch als mittlere Bettmatratzen bezeichnet. Für Damen und Herren mit einem Gewicht von über 80 kg ist eine Isomatte in der Härteklasse H3 im wahrsten Sinne des Wortes richtig.

Dabei sollte das Körpermasse von 100 kg nicht unterschritten werden. Aber es gibt auch solide Federmatratzen der Härteklasse 3, die sich hervorragend für Menschen mit einem Eigengewicht von bis zu 120 kg eignen. Bei einem Eigengewicht von mehr als 120 kg sind besonders starke Federn mit H4-Härte von Vorteil.

Wie bei einer Matratze mit einer Härte von 1 werden auch bei einer Matratze mit einer Härte von H5 deutlich weniger häufig im Freiverkehr verkauft. Ultra-starke Bettmatratzen mit einer Härte von 5 sind prinzipiell ideal für Menschen mit einem Leergewicht von über 140 oder 150 kg. In der Regel sind H5-Matratzen relativ fest. Je nach Erzeugnis und Produzent können Großverbraucher aber auch eine Matratze mit einem Härtegrad von 4 verwenden.

Die modernen Latexmatratzen sind nicht nur härter, mittelharter, weicher oder ultraharter Natur. Mit diesen speziellen Stützen kann die Rückenpartie noch besser und bequemer untergebracht werden. Im Falle von Hartschaummatratzen sind natürlich das jeweilige Gewicht und die individuellen Präferenzen des Benutzers zu berücksichtigen. Um besonders schwergewichtige Körperteile bestmöglich abzudämpfen, werden Hartschaummatratzen mit Einlagen oder Polstern ausgestattet.

Das Gewicht und die Kontur des Körpers können durch den Visco-Schaumstoff-Matratzenkern aufgenommen werden. Ein Viskomatratze kann auch einen Sprungkern oder eine Kaltschaumeinlage unterbringen. Bei Viskomatratzen ist der Härtegrad etwas untergeordnet. Bei der Wahl des Härtegrads ist stattdessen die entsprechende Dichte zu berücksichtigen. Die Zwischenwirbelscheiben und die Halswirbelsäule müssen sich stabilisieren und dürfen nicht zu weit in die Basis sinken.

Generell wird beim Erwerb einer Viskomatratze ein etwas erhöhter Härtegrad empfehlen. Die Härte des jeweiligen Typs hängt in erster Linie von der Drahtdicke und der Windungszahl ab. Darüber hinaus sollte der Schwerpunkt auf der Zahl der eingesetzten Druckfedern liegen. Der Schwerpunkt liegt auf der Zahl der eingesetzten Druckfedern. Mit zunehmender Federzahl mit Spulen ist die Unterstützung der Liegefläche umso besser.

Generell hat der Anwender auch in dieser Hinsicht eine höhere Punktlastizität der Unterlage. Die Federmatratze mit einer großen Zahl von Federungen und Spulen kann einen größeren Härtegrad haben. Dabei sollte sich jede einzelne Isomatte bestmöglich an Ihre individuellen Schlafeigenschaften anlehnen. Sie sollte so biegsam und dehnbar wie möglich sein. Denn nur so kann eine bestmögliche Entspannung von Hüfte, Bandscheibe und Rücken erreicht werden.

Besitzt die Liegefläche eine ausgewogene Verteilung des Drucks und mehrere verschiedene Zonen, dann haben Sie im wahrsten Sinne des Wortes Recht. Ein Schulterbereich wie bei der Kaltschaummatratze M S50 Plus von Arbeitmeister gewährleistet in der seitlichen Position höchsten Liegekomfort. Was ist die ideale Unterlage für Bauchnabelschläfer? Derjenige, der vorwiegend auf dem Magen liegt, macht seiner Wirbelsäulen nicht wirklich etwas Gutes.

Bei einer Massagematratze muss sich die Rückenmuskulatur optimal erholen. Im Idealfall sollten Sie eine Liegefläche mit einem besonders standfesten Mittelstück aussuchen. Noch immer liegt er gut. Als Beispiel sei die Bemanova Kaltschaummatratze Finessa 200 S genannt. Weiche und weiche Federmatratzen im Ober- und Mittelbereich sind optimal für Rückschläfer.

Dies ist eine wahre Erleichterung für Ihre Wirbel. Rückgrat und Rückgrat müssen gut gestützt werden. Da jeder Mensch ganz persönliche Ansprüche an eine bequeme Sitzmatratze hat, empfiehlt es sich, eine Sitzmatratze zu wähl. Diese ist in mehrere Sitzzonen unterteilt. Stützt die Liegefläche auch den Pobackenbereich mit einer gewissen Standfestigkeit und nicht zuletzt mit einem hohen Maß an Beweglichkeit, sind die Grundlagen für einen gesünderen und ruhigen Schlafrhythmus bereits gelegt.

Spiegelt der Federungsrahmen eine gewisse Bedeutung für die Härte der Unterlage? Nicht nur die passende Liegefläche ist ausschlaggebend für den besten Sitzkomfort. Im Mittelpunkt sollte auch ein hochwertiger Federungsrahmen stehen. Mit dem richtigen Federungsrahmen müssen sowohl Ihre physischen als auch Ihre individuellen Anforderungen an den perfekten Sitzkomfort voll erfüllt sein. Die Härte ist oft einzeln einstellbar.

Die Lattenrostkonstruktionen müssen die Merkmale der gewählten Liegefläche aushalten. Auflage und Lattenrostablage sind aufeinander abgestimmt und müssen eine symbiotische Einheit bilden. Dadurch wird eine ganzheitliche Wirkungsweise und ein ergonomisch sowie extrem bequemes Schlafen möglich. Im Online-Shop finden Sie Ausführungen mit verschiedenen Härten von H1 bis H5.

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