Japanisches Futon

Jap. Futon

Die klassischen japanischen Futons fördern einen gesunden und natürlichen Schlaf. Das japanische Wort ?? (Stoffkörper) bedeutet die Bettrolle, eine Art Matratze, die in Japan weit verbreitet ist. In der japanischen Schlafkultur hat sich der sogenannte Futon etabliert.

Ein japanisches Wohnheim gehört ebenfalls zu einer japanischen Einrichtung. Die Europäer schlafen auf dem Futon?

Japans Doppelbett - Traditionsgemäß auf einem Futon schlafend

Wer ans Einschlafen denkt, findet in der Regel ein großes, flauschiges Doppelbett mit vielen Kopfkissen vor sich, in dem man in seine Wunschwelten eintauchen kann. Aber was ist das in Japan? Das traditionelle japanische Doppelbett ist in der Regel weder hoch noch geschmeidig, aber auch heute noch schläft mancher Jude auf einem Futon.

Früher wurden in Japan als Schlafunterlage einfachere Strohmatten zum Schutz vor den Bodenunebenheiten eingesetzt. Das reiche Volk benutzte Tatamimatten zum Einschlafen um das XIII. Jh., aber sie waren damals noch ziemlich hartnäckig und unangenehm. Es dauerte bis ins XVII. Jh., bis die Japane anfingen, Bettdecken für das Doppelbett zu verwenden.

Sie bestanden aus Baumwoll- und Wollgeweben und waren damit der Ausgangspunkt für den später entstehenden Futon. Die Herstellung von Zukunftsfutons begann im darauffolgenden Jahrtausend, aber sie waren sehr kostspielig und diente oft als wertvolles Geschenk. Reichen Männern diente sie dazu, Weiber zu verleiten, und der Rang der Huren war auch an der Zahl ihrer Flitterwochen zu erkennen. Der Rang der Huren war auch an der Zahl ihrer Flitterwochen erkennbar.

Jahrhunderts fielen die Futonpreise, da mehr Baumwollimporte aus dem In- und Ausland getätigt werden konnten und damit mehr hergestellt werden konnten. So konnten sich jetzt auch die Normalbürger ein japanisches Doppelbett aussuchen. Gerade weil die japanischen Appartements oft recht schmal sind, ist der Futon sehr nützlich, weil man ihn morgens aufrollt und in einem Kleiderschrank aufbewahrt.

Wofür steht überhaupt ein Futon? Das traditionelle japanische Doppelbett ist im Wesentlichen aus drei Komponenten aufgebaut: dem Schikibuton, dem Schikibuton, dem Kakebuton auf der einen und dem Mekura auf der anderen Seite. Shekibuton (????, ?????) ist die Grundmatratze, die als Liegefläche verwendet wird. Es handelt sich um einen Baumwoll- oder Seidenbezug, der mit einer Baumwollfüllung versehen ist und in der Regel etwa 6 bis 10 cm hoch ist.

Es handelt sich bei dem Kitebuton (????, ?????) um die entsprechende Decke, die aus einem ähnlichen Stoff wie das des Shikibutons hergestellt ist. Traditionsgemäß wird für die Zukunft der Zukunft Baumwollstoffe verwendet, weil sie luftdurchlässig, hautsympathisch und nicht allergieauslösend sind. In den Tatami-Räumen, in denen die Menschen in der Regel schlafen, haben viele traditionsreiche Japaner noch immer keine Luft. Die dritte Komponente des futon ist das Moskitonetz (?, ???), das Kopfkissen.

Sie sind in der Regel recht schmal und ziemlich steif, da sie mit Buchweizenspreufüllung sind. Anders als bei Westbetten in Japan befindet sich der Schikibuton größtenteils auf dem mit Tatami bedeckten Fußboden (?, ???). Die Reisstrohmatten werden oft in japanisch möblierten Räumen eingesetzt und werden nur barfuss oder mit Stutzen begehbar.

Das japanische Doppelbett wird aufgerollt und am Morgen verstauen. Dadurch wird nicht nur tagsüber Raum geschaffen, sondern auch der Futon, denn er lockert die im Schlaf eingedrückten Bereiche auf, und die Raumluft erreicht alle Bereiche der Bäume. Allerdings müssen die futonalen Geräte regelmässig ausreichend belüftet werden, damit sie nicht durch die von ihnen aufgenommene Feuchte zu verschimmeln beginnen oder unangenehme Geruchsbelästigungen auslösen.

Deshalb kann man an Sonnentagen oft futonale Gegenstände aus dem Fenster oder über Balkone hängend sehen, vor allem in Wohngegenden. Dazu gibt es auch eigene Futontrockner (futonkans?ki (?????, ????????), die man glücklicherweise nicht mit einem guten Time-Management einkaufen muss. Für das Ausschalten des Futon gibt es speziell entwickelte Bambusstäbchen namens Futontataki (????, ??????), mit denen man den Schmutz aus den Baumwollfasern herausschlagen kann.

Ein Futon hat bei guter Betreuung eine Lebensdauer von etwa 15 Jahren. In den meisten japanischen Hotelanlagen sind die meisten derzeit im Westernstil mit Westbetten ausgestattet. Besonders in Ryokan, Minshuku oder kleinen Hotelanlagen und Hostels finden Sie oft futon. Wer jedoch in Japan ist, sollte mindestens eine Übernachtung auf einem Futon machen, damit er anschließend über dieses besondere Ereignis informieren kann.

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