Japanische Einrichtung

Eine japanische Institution

Dein Spezialist für Leinwand-, Futon-, Tatami- und japanische Einrichtungsgegenstände. Naturmaterialien und reduzierte Einrichtung prägen den japanischen Einrichtungsstil. Japonische Wohnkultur - Japanische Einrichtung. Am schönsten ist es zu Hause - aber nur, wenn die Einrichtung entspannend und einladend ist. Deshalb können Sie in japanischen Möbeln auf viele dekorative Elemente verzichten.

Japanisches Leben: Die japanische Einrichtungsstilrichtung

Für diejenigen, die bei der Raumgestaltung auf Naturmaterialien wie z. B. Wald, Bambus, Heu oder Pappe achten, aber überlastet erscheinende Räumlichkeiten verachten, ist der japanische Möbelstil eine gute Wahl. Das Feng Shui kann mit jedem Lebensstil umgesetzt werden. Das Leben im japanischen Stil ist aufgrund der Kulturnähe zu China besonders gut durchführbar.

Sie werden erfahren, was beim japanischen Dekorieren wichtig ist. Erstens: Das japanische Leben und die Einrichtung liegen ganz im Trends. Aufgrund des Booms der ostasiatischen kulturellen Einflüsse in Westeuropa seit der Mitte der 80er Jahre haben nicht nur die exotischen Kampfkünste, Sushi und Karaoke an Beliebtheit zugenommen, sondern auch der traditionelle japanische Lifestyle, der sich in der japanischen Auktionsarchitektur und im Interior Design widerspiegelt.

Der japanische Lebensstil hat sich nicht von ungefähr zu einem der zehn populärsten Einrichtungsstile in diesem Land entwickelt. Die oft genannten Argumente sind naturnahes Bauen, eindrucksvolle Garten- und Landschaftsarchitektur sowie ein sehr zurückhaltender Möbelstil. Fragestellung: Aber was unterscheidet das japanische Leben so? Klassische japanische Wohndekoration: Was ist das?

In Europa wird die Vorstellung vom Leben in Japan durch die klassische Architektur und Innenarchitektur bestimmt, die in Japan tatsächlich einer Lebensweise entspricht. Die Samurai-Residenz Dan-bayashi, nahe der Adresse www.de, ist zum Beispiel bestens gerüstet. Der Komplex verbindet die geteilten Räumlichkeiten des städtischen Ryokan mit dem Reetdach des ländlich geprägten Minkas und ist auch exemplarisch für die mittelständische Holz- und Metallverarbeitung sowie die japanische Gartenkunst. Der Komplex ist ein Beispiel dafür.

Entsprechend werden japanische Haushalte nie mit Strassenschuhen betritt. Tatami, die Fußbodenbeläge der Wohnzimmer aus Seegras und Reusstroh, werden mit Strümpfen oder in Tabi, einer Form von Hüttenschuhen, betrit. Aufmerksamkeit - ein roter Faden des Lebensstils Japans - wird von Anwohnern und Besuchern gleichermassen gefordert. In Tansu, Wandschränken und Kommoden, die früher für einen speziellen Einsatzzweck konzipiert wurden, wie Cha-Tansu für Teegeschirr, verschwinden die Dinge, die nicht sichtbaren sind.

In Europa gibt es für Menschen, die eine Vorliebe für japanische Einrichtungsgegenstände haben, aber ihren Lebensstil nicht ganz ändern wollen, westlich orientierte japanische Möblierung, z.B. Tisch und Stuhl in der üblichen Größe oder Tatami-Betten für die Futonierung. Es liegt an dem Einzelnen zu bestimmen, wie nah die Institution am Modell sein soll. Abhängig vom Gusto sind Lackierungen, Kalligraphie oder Raku-Keramik geeignet.

Zu den Grundausstattungen des japonischen Lebensstils gehören weisse oder leichte Mauern, eine Holzdecke, Tatami als Fußbodenbelag und die Website www w.com, entweder als Schiebetür, Sichtschutz oder als Vitrine.

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