Hunde Paarung

Paarhunde

Die Hunde paaren sich zum ersten Mal und lange Zeit fest, die Tiere paaren. Dem eigentlichen Pairing geht ein mehr oder weniger intensives Vorspiel voraus. Das Heulen hilft Männern und Frauen bei der Paarung. In Bezug auf das Heulen neigen Hunde dazu, weniger zu heulen als Wölfe. Dem Pairing geht die Werbung voraus, die fast immer sehr kurz ist.

¿Wie können sich Hunde paarung? | Frequentielles | Hunde | Anleitung

Die männliche Hündin fängt damit an, an der Schamlippe der Hündin zu schnüffeln. Das Männchen klettert dann das weibliche Geschlecht, stellt seinen Schwanz vor und drückt. Dann " halten " die beiden Hunde zusammen. Das linke Glied des Rüden wird über die Hündin gezogen, so dass sie von unten nach unten steht, während der Schwanz noch eingesteckt ist.

Während dieser Zeit quillt der Eichelknoten und die beiden Hunde sind miteinander vernetzt ("hängend"). Ein unerfahrenes Miststück könnte an dieser Stelle nervös werden. Nach der Paarung schrumpft die Eichel wieder und die beiden Hunde scheiden sich.

Deckverhalten und Schwangerschaft der Hündin

Die Ultraschallkontrolle verdeutlicht die Schwangerschaft ab etwa dem einundzwanzigsten Tag der Schwangerschaft: eine mit Fruchtwasser gefüllte Harnblase und ein kleinerfötus. Die Paarungsgewohnheiten der Hunde zeigen sich in einer großen Variieren. In der Regel signalisiert die Hündin jedoch ihre Deckfähigkeit, indem sie in Gegenwart eines Männchens still steht, die Stange zur Seite legt und ohne Abwehrmaßnahmen an sich selbst schnüffeln lässt.

Viele Männchen antworten auf das Benehmen der Hündin mit einer Form des "Vorspiels", an dem oft auch die Hündin teilnimmt. Aber es gibt auch Männchen, die die Hündin gleich springen lassen. Dies ist mit einer massiven Penisschwellung verknüpft, die dazu führen kann, dass der Rüde nach dem Abstieg von der Hündin stecken bleibt.

Der Rüde wendet sich von der Hündin ab, so dass die hinteren Teile der beiden Hündinnen aufeinander zugewandt sind. Dieser " Hänger " benötigt in der Praxis in der Regel 10 - 30 Jahre. Weil die Samenzellenfraktion schon kurz nach den ersten Reibungsbewegungen mit der Samenflüssigkeit ejakuliert wird, ist es daher sinnlos, die Hunde zwangsweise zu separieren oder mit Kaltwasser zu besprühen, um im Falle einer ungewollten Paarung eine Schwangerschaft zu vermeiden.

Aus Gründen der Sicherheit über die eingetretene Schwangerschaft (Schwangerschaftsgravidität) gibt es je nach Zeitpunkt der Schwangerschaft unterschiedliche Untersuchungsmethoden: Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Änderungen bei der Hündin, die auch auf eine Schwangerschaft hindeuten können. Somit ändert sich mit steigender Gradität die Bauchnabelform der Hündin und wird mehr und mehr tropfenförmig.

Die Hündin gewinnt gegen Ende der Schwangerschaft deutlich an Körpergewicht und wird beruhigt. Bei der Hündin liegt die mittlere Tragzeit bei 63 Tagen, wovon 59 - 68 Tage als physiologischer Schwankungsbereich betrachtet werden. Am Ende der Schwangerschaft sind bei der Hündin unterschiedliche Änderungen zu erkennen, die auf die bevorstehende Entbindung deuten.

Ca. eine Schwangerschaftswoche vor der Entbindung beträgt die Körperklima der Hündin ca. 38° C. Die Ultraschallkontrolle zeigt die Schwangerschaft ab etwa dem einundzwanzigsten Tag der Schwangerschaft: eine mit Fruchtwasser gefüllte Harnblase und ein kleinerfötus.

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