Holz für Bettenbau

Holzbau für den Bettenbau

Um ein Bett zu finden, das optimal an Ihren Lebensstil und Ihre Bedürfnisse angepasst ist, benötigen Sie sicherlich mehr als einen einfachen Holzrahmen. Zuerst hatte ich Angst, dass das Holz zu weich und instabil wird. Unsere Betten können mehrmals ohne Qualitätsverlust auf- und abgebaut werden. In unseren eigenen Werkstätten werden unsere Massivholzbetten konsequent von erfahrenen Meistern und Handwerkern aus Massivholz hergestellt. Das Holz ist dann bereit für die Oberflächenbehandlung.

Consulting - Holzsorten - Holzarten

Hier wollen wir Ihnen eine kleine, aufschlussreiche Erklärung einiger Holzsorten liefern, die oft für Gartenmöbel und Beete verwendet werden. Das Holz ist das Zellengewebe von Baumstämmen und setzt sich hauptsächlich aus Cellulose und celluloseartigen Substanzen zusammen. Holz zählt als erneuerbarer Werkstoff zu den erneuerbaren Energieträgern und kann aufgrund seiner guten Verarbeitbarkeit und seiner guten physikalischen Eigenschaften vielseitig genutzt werden, wodurch Holz aufgrund seiner Optik und seiner besonderen Charakteristika gerade in der Möbelbranche ein behagliches Wohnklima erzeugen kann.

So gehören beispielsweise Buchen, Eichen, Servicebäume, Kirschen, Nüsse und Ulmen zu den bedeutendsten Laubholzarten. Unter Nadelholz versteht man dagegen immer hellere und weiche Hölzer mit einer Rohdichte von weniger als 0,55g/cm³. Wichtig: Möbel aus Massivholz/Bett aus bestimmtem Nadelholz, vor allem Koniferen (vor allem Fichten, Kiefern und Lärchen), haben aufgrund ihres harzigen Holzbestandes eine erhöhte Produktion von Naturterpenen.

Dies kann bei der Auswahl des geeigneten Holzes für Allergene und Menschen mit Umwelterkrankungen besonders wichtig sein, da empfindliche Menschen auch auf diese Naturdämpfe mit Allergien ansprechen können. Es sei auch erwähnt, dass Nadelhölzer, die für den Transport im Forst entlang des Weges geeignet sind, im Frühling und Frühesommer oft mit einem Chemikalienspray (Insektizid) vorbeugend gegen die Verbreitung des Borkenkäfers und des Überkäfers vorgehen.

Rund 50 Mio. m3 Holz werden hier jedes Jahr geschlagen, vor allem in China, den USA, Österreich und Skandinavien als Abnehmer von deutschem Holz und Holzprodukten. Andererseits führt Deutschland Holz aus Kanada wie Eichen- und Nussholz ein und bezieht Holz aus Tropenwäldern, was unter ökologischen Gesichtspunkten besonders fragwürdig ist.

Neben der Tatsache, dass der Einkauf von Regionalholz zu verkürzten Transportrouten mit dem Ziel des Umweltschutzes und der Unterstützung des lokalen Arbeitsmarktes beiträgt (mehr als 700.000 Jobs in der Forst- und Holzindustrie in Deutschland werden durch den Werkstoff Holz gesichert), ist eine stoffliche Behandlung des Holzes, z.B. gegen Verrottung, bei ausländischen Importen kaum zurückverfolgbar, was zu Gesundheitsbelastungen führen kann.

Die Mehrheit der weltweit größten Produzenten von Sägewerks- und Holzindustrietechnologie hat ihren Hauptsitz in Deutschland. Der Buchenwald ( "Fagus") ist eine Art in der Gruppe der Buchenarten (Fagaceae). Davon gibt es etwa 10 verschiedene Sorten, während in Mitteleuropa nur die Blutbuche (Fagus sylvatica) heimisch ist. Als eine der bedeutendsten Holzarten für die naturnahen Waldwirtschaft in Europa ist es ein sehr beliebtes Massivholz.

Das harte, schwere Holz, das daher nicht sehr elastisch, aber sehr belastbar ist, ist besonders für die Fertigung von massiven, schweren Möbeln wie z. B. Bette bestimmt. Rotbuche wird auch für Parkettböden und Geräteteile verwendet, ist aber auch als qualitativ hochwertiger Brennholzstoff sehr beliebt. Die Buchenholzart ist gedampft, noch warm, leicht biegbar, was sie aufgrund ihrer Beschaffenheit besonders für die Produktion von Sitzmöbeln interessant macht.

Sie kann ein Lebensalter von 300 Jahren und mehr erreicht haben und wird in der Regel im Lebensalter zwischen 80 und 120 Jahren für die Holzbearbeitung geerntet. Buchenstämme können bis zu 15 Meter astigfrei sein und sind durch eine gräuliche, weiche Borke gekennzeichnet. Buchenholz ist eine der Holzsorten, die einen bunten Farbkern im Stamm bilden können.

Für die Fertigung unserer Beete und Kleiderschränke haben wir uns aus unterschiedlichen Grunden auf die Verarbeitung von Buchenholz konzentriert: Zum einen spielten die ökologischen Aspekte eine maßgebliche Bedeutung. Für unsere Erzeugnisse wird prinzipiell nur Holz aus heimischen Waldgebieten und damit nachhaltige Waldwirtschaft verwendet, wofür wir das von uns eingesetzte Sägeholz aus dem in unserer Nachbarschaft modernst ausgestatteten Laubsägewerk Europas beziehen.

Durch die Ersparnis von unnötigen Ausgaben für lange Transporte oder Einfuhren können wir diese Kosteneinsparungen unmittelbar an unsere Auftraggeber weitergegeben. Darüber hinaus ist die Buchenholz mit ihrem massiven, standfesten Holz ideal für die Möbel-/Bettproduktion verwendbar, da es im Unterschied zu Nadelhölzern langfristig kaum Verschleißerscheinungen wie Abdrücke und Kratzen in der Holzoberfläche gibt.

Vor allem die für Metallfreibeete verwendeten Spezialholzverbindungen haften sehr gut im Buchenholz. Das Eichenholz (Quercus) zählt zur Gruppe der Buchen ( "Fagaceae") und ist eine Laubbaumgattung. Es gibt über 200 unterschiedliche Holzarten auf der ganzen Welt, aber nur wenige können für die Produktion von hochwertigen Innen- und Außenprodukten verwendet werden.

Man sagt, dass es bereits über 1000 Jahre alte Steineichen gibt, wodurch der Holzwert je nach Lebensalter und Zustand erheblich anwachsen kann. Schwerhölzer werden hauptsächlich für die Fertigung von Schwerlastkonstruktionen, z.B. für Schiffe, Stege und Fässer, sowie für Treppenhäuser und Deckenbekleidungen im Innenbereich eingesetzt.

Abhängig von Ort und Lebensalter kann die Eichenhöhe zwischen 25 und 40 Metern schwanken, wovon der Rumpfdurchmesser bei sehr großen Proben 4 bis 10 Meter und der knotenfreie Rumpf 12 bis 15 Meter sein kann. Der Durchmesser des Stamms kann bei sehr kleinen Proben zwischen 4 und 10 Metern liegen. Das Sumpfeichen (Quercus palustris) ist eine besondere Eichenart (Quercus) und zählt ebenso zur Gruppe der Buchen (Fagaceae).

Die vielen Äste sorgen für die typische und einzigartige, unregelmäßige Holzmaserung. Aus dem Holz der Mooreiche werden Möbel, Weinfässer, Böden, Saunas, aber auch Deckenbeläge hergestellt. Der Wilddienstbaum (Sorbus torminalis) gehört zur Rosenfamilie (Rosaceae) und kommt vor allem in den wärmeren Regionen Mittel- und Südeuropas, aber auch in Asien und manchmal in Nordafrika vor.

Der Wilde Dienerbaum ist eines der hartnäckigsten Holzarten Europas und wird vor allem wegen seiner kirschartigen rötlich-weißen Farbgebung und Musterung geschätzt. Sein Holz wird vor allem im Gerätebau, für Platten und Maschinenbauteile verwendet. Zu den Rosengewächsen (Rosaceae) zählt auch der Kirschenbaum.

Auf dem Gebiet der mittleren Breitengrade gibt es etwa 200 Kirschbaumarten, von denen viele als Obst- und Zierpflanzen angebaut werden. Es riecht angenehm, ist mittelfest, hart, fest und dehnbar und ist daher besonders für den Bau von Instrumenten und kleinen Teilen wie z.B. Messergriffen geeignet. Zunehmend wird es auch für dekorative Zwecke im Möbelbereich verwendet.

Die Walnuss gehört zur Walnussfamilie (Juglandaceae) und kommt vor allem in den wärmeren Regionen wie Italien, Frankreich und Griechenland, aber auch im südöstlichen Kanada vor. Anders als das weichere Holz des kandischen Nusses ist das europäisches Holz ziemlich fest, stark und zäh. Es wird als Vollholz unter anderem für Parkettböden, Gewehrvorräte und Verkleidungen sowie im Gerätebau eingesetzt.

wird für die Klavierherstellung verwendet, wird aber im Möbelfeld mehr als dekorative Furniere für Schlaf- und Wohnräume verwendet. Der Ulmenbaum (Ulmus), auch Ulmen oder Ulmaceae oder Ulmen oder Ulmenbaum oder Ulmenbaum, zählt mit etwa 20 verschiedenen Sorten in vielen Regionen Europas, aber auch in Skandinavien und Nordafrika und hat in den letzten Jahren durch den "Ulmentod" vor allem in Nordeuropa einen deutlichen Rückgang der Zahl dieser Laubgehölze zu verzeichnen.

Eschenholz wird in erster Linie als Möbelfurnier verwendet, wodurch sich die Rüster aufgrund ihres festen, druckfesten Holzwerkstoffs besonders für das Sitzen von Möbeln und Paketen auszeichnet. Der Erlenbaum (Alnus) gehört zur Birkenfamilie (Betulaceae) und kommt mit etwa 30 verschiedenen Holzarten vor. Die Erle stammt vor allem aus wasserreichen Gegenden in Europa, wo sie oft als Ufersicherung dient und daher als ökologisch besonders wertvoll erachtet wird.

Das massive, mittelschwere, sehr elastische Holz wird häufig als Nachbildung in Edelhölzern für die Möbelproduktion, für Gemälde und für musikalische Instrumente eingesetzt. Sie gehört zur Gruppe der Piniengewächse (Pinaceae) und ist eine Nadelbaumgattung, die in Europa, Nordamerika, China und Russland zu finden ist. Aufgrund seiner geringen Frostunempfindlichkeit und seiner guten Ernten ist er einer der bedeutendsten Holzanbieter für die einheimische Holzwirtschaft.

Sie wird vielfältig im Innen- und Aussenbereich genutzt, z.B. im Möbelfeld, im Industriebereich im Hoch- und Tiefbau sowie für die Zellulose- und Papierproduktion, ist aber auch im Gerätebau beliebt, z.B. als Decke für Gitarre und Violine. Die Fichte kann zwischen 250 und 300 Jahre alt werden und wird in der Regel im Lebensalter von 100 - 130 Jahren für die Holzbearbeitung geerntet.

Der Pinienwald, auch Pinie (Pinus) oder Pinie bezeichnet, zählt zur Art Pinophyta in der Gruppe der Pinacea. Mit über 90 verschiedenen Sorten ist er der häufigste Koniferenbaum in den nordischen Gebieten. Kiefernbaum ist in der Regel sehr leicht und kunstharzreich und wird unter anderem im Schiffs- und Wagenbau, in der Papier- und Zellstoffproduktion, aber auch vor allem als Sperr- und Furnierholz für die Möbelproduktion eingesetzt.

Der kontrastierende Wald zeigt typische Unebenheiten, wodurch die markante Verzweigung besonders in norddeutschen Gebieten für Möbel sehr populär ist. Weil die Pinie keinen großen Nährstoffbedarf an ihren Lebensräumen hat, kommt sie oft auf trockenem Sandboden vor und wird daher oft zur Aufforstung nach der Entwaldung oder Waldvernichtung eingesetzt.

Die Larve (Larix) gehört auch zur Pinienfamilie (Pinaceae), die etwa 10 verschiedene Tierarten beherbergt, vor allem in den nordeuropäischen, bergigen Regionen Europas, Nordamerikas und Asiens. Aufgrund seiner Langlebigkeit ist Ihr Holz für den Einsatz im Freien sehr gut gerüstet, während für den Einsatz im Innenraum auch Fensterelemente, Möbelfurniere und Verkleidungen hergestellt werden.

Es hat jedoch einen höheren Harzanteil, so dass das Kunstharz auch im eingebauten Zustand noch entweichen kann, was auch für die Oberfl ächenbehandlung wichtig ist, da aufgrund des höheren Harzanteils gewisse Vorbehandlung erforderlich ist. Je nach Sorte und Lage variieren die Stamm-Durchmesser zwischen 40 und 90 cm, wodurch er bis 15 Meter knotenfrei sein kann.

Das Tannengewächs (Abies), das ebenfalls zur Pinienfamilie (Pinaceae) gehört, ist nach der Pinie die am artenreichsten und am häufigsten vorkommende Nadelgewächse. Davon gibt es etwa 50 verschiedene Spezies, die in Europa, Nordamerika, aber auch in ganz Asien zu Hause sind. Die Tannenhölzer werden unter anderem im Innen- und Aussenbereich verwendet.

in der Tür- und Möbelindustrie sowie in der Musikinstrumenten- und Papierproduktion. Ihr Holz wird vorzugsweise dort bevorzugt, wo Tannenholz aufgrund seines höheren Harzgehalts weniger gut verträglich ist, z.B. beim Bau von Saunen. Auch als Weihnachtsbaum ist die Fichte sehr populär, da ganze Pflanzungen von einigen Sorten, wie z.B. der Nordmanntanne, angepflanzt werden.

Im Schnitt erreichen die Tannen eine Größe zwischen 30 und 50 Metern, während einige Spezies eine Größe von mehr als 60 Metern erreichen, wie z.B. die Amerikaner. Der Lindenbaum (Tilia) aus der Gattung der malvengewächsischen (Malvaceae) ist in Europa, Asien und Nordamerika mit ca. 30 Sorten weit verbreitet. Der Lindenbaum ist in Europa, Asien und Nordamerika zuhause.

Das Holz ist aus weichem, zähem, elastischem, aber nur teilweise flexiblem Holz und wird für Gemälderahmen, Spielzeug, Werkzeuge und Zeichenbretter verwendet. Er kann eine Wachstumshöhe von 30 Metern mit einem Stammdurchmesser von 50 bis 120 Zentimetern und astfreien Stielen von bis zu 15 Metern Länge aufweisen. Der Baumstamm des Baumes kann auf eine Höhe von 30 Metern geschnitten werden. Das Zirbenholz (Pinus cembra) ist eine Holzart der Pinienfamilie (Pinaceae).

Darüber hinaus gibt es auch spezielle Wandbeläge und andere Objekte aus Zirbelkiefer, die den Nutzer vor Strahlung unterschiedlicher Art wirksam absichern.

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