Herzwurzel

Herzenswurzel

Die Herzwurzeln sind extrem anpassungsfähig und entwickeln ihr Wurzelsystem entsprechend den Bedingungen. Dies ist zum Beispiel bei Buchen der Fall, die im erwachsenen Zustand ihre bisherigen Pfahlwurzeln in eine Herzwurzel verwandeln, die sich ziemlich weit in den Boden hinein erstreckt. Lediglich wenige schwächere Herzwurzeln und Senkungen mit geringer Verzweigungstendenz dringen tief in den Untergrund ein. Sämtliche mit einer "Herzwurzel" gekennzeichneten Inhalte werden exklusiv für unsere Abonnenten bereitgestellt, ebenso wie der Artikel "Herzwurzel", eine Pfahlwurzel, die sich mit zunehmendem Alter zu einer Herzwurzel entwickelt.

Die Herzwurzeln, was sind das? - Der schone Park in meinem Haus

Das Eichenholz wurzelt mit langer Hahnenwurzel und die Weide ist ziemlich eben mit einem weitläufigen Bewurzelungssystem knapp unter der Erdoberfläche - so haben die Baumarten sehr unterschiedlichste Anforderungen an ihre Umwelt, Wasserversorgung und Bodenbeschaffenheit. Aber auch im Pflanzenbau wird oft von so genannten Kernholzwurzeln gesprochen. Während die groben Pflanzenwurzeln das Bewurzelungssystem und die Pflanzen unterstützen, sorgt die nur millimetergroße Feinwurzelsorte für den Wasser- und Stoffaustausch.

Im Laufe ihres ganzen Schicksals entstehen und ändern sich die Ursachen. In vielen Betrieben wächst die Wurzel nicht nur in der Dauer, sondern wird auch dichter, bis sie schließlich verkorkt. Die Herzwurzeln, was sind das? Im Falle von Herzwurzeln wie Buche und Linde bildet die Wurzel eines Baums weder einen einzigen Pol noch ein flaches Gefüge, sondern eine gemischte Form, in der sich die Wurzel in mehrere Himmelsrichtungen entwickelt.

Manche starke Stammwurzeln gedeihen diagonal nach schräg unten mit gleichzeitigem seitlichen Ast. Herzwurzeln haben ihren Ursprung in der Tatsache, dass das hemisphärische Fußsystem im Erdreich oft wie ein Herzmuskel im Schnitt ausfällt. Herzwurzeln sind äußerst flexibel und bauen ihr Fußsystem entsprechend den Bedingungen aus. Bei sehr durchlässigen Böden entstehen tiefere und bei sehr nährstoffreichen Bewurzelungen an der Erdoberfläche das gesamte Wurzelwerk relativ eben.

Auch wenn die Hahnenwurzel z.B. aufgrund eines Hemmnisses nicht weiter nach oben wächst oder die obersten Erdschichten einer flachen Wurzel nicht genügend Feuchte bereitstellen. Aufgrund des herzförmigen Wurzelsystems erhalten flachwurzelnde Baumarten einen verbesserten Griff und sind weniger anfällig für Windwürfe. Unter den Bäumen im Park, die dazu neigen, eine Herzwurzel zu bilden, befinden sich Ahornarten wie Feldahorn und Spitzahorn, Douglasie, Schwarzerle, Ginkgo, Schwedische Preiselbeere, Bernsteinbaum, Baumnuss, Eschenstängel, Birke, Rotbuche und Weißbuche, Kirschbaum, Kasten, Laerche, Sommer- und Winterlinde, Nussbaum, Tulpe und Platane. Von den Bäumen, die zu den Bäumen der Gartenlaube gepflanzt wurden.

Manche dieser Baumarten (z.B. Buche) wachsen bereits in jungem Alter mit einer Taproot, aber nach einiger Stehzeit bilden sie weitere starke Wurzeln, die das herzförmige Wurzelmuster bilden. Hinweis: Da sich Gehölzkulturen als Lebewesen nicht an die botanischen Klassifikationen anlehnen, sondern sich immer an die Standortbedingungen anlehnen und jedes Fußsystem einmalig ist, können hier natürlich Schwankungen vorkommen.

Bei der Pflege des Bodens ist darauf zu achten, dass die Herzwurmwurzeln, wie die Flachwurzeln, viele oberflächennahe Würzel haben. Aber die Würfel sind feiner. Beim Pflanzen sollten Sie sowohl nach unten als auch im Umkreis der zu erwartenden Kronengröße genügend Raum vorsehen, damit sich das Wurzelwerk unbehindert ausbilden kann.

Der Unterbau, z.B. mit Farnkraut oder Sträuchern, ist bei Herzarbeiten im Vergleich zu Flachwurzelpflanzen verhältnismäßig einfach, da die horizontalen Knollen nicht so ausgeprägt sind wie bei Flachwurzelpflanzen und die Unterversorgung daher weniger einem starken Knollendruck unterworfen ist.

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