Hausstaubmilbenallergie Bettzeug

Haushaltsmilbenallergie Bettwäsche

Achtung: Bettwäsche regelmäßig auswechseln, belüften, Bettwäsche warm waschen und die Matratze absaugen, viele Allergienführer beziehen sich immer wieder auf synthetische Bettwäsche. Die Bettwäsche sollte aus Baumwolle sein und täglich belüftet werden. Nachts husten und schnüffeln und eine verstopfte Nase am Morgen sprechen für eine Hausstaubmilbenallergie.

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Video-Tipp: Hausstaubmilbenallergie

Vor allem Menschen mit Neurodermitis bekämpfen oft die kleinen Haustiere im Hause! Allergiker von Hausstaubmilben sprechen auf sehr spezifische Komponenten des Hausstaubs und am öftesten auf den trockenen Kot der Hausstaubmilbe an. Der 0,1-0,5 Millimeter große Arachnide ernährt sich von Schuppen und Futterresten und ist dort zu finden, wo Mensch und Tier aufwachsen.

Mit dem restlichen Staub werden die Allergie auslösenden Substanzen inhaliert oder gelangen in die Bindehaut. Besonders gern niesen Hausstaubmilben in Lattenroste, Bettwäsche, Plüschtiere, Sitzmöbel, Teppiche, Bodenbeläge und Fassaden. In der Regel verschlimmern sich die Symptome im Sommer und Frühjahr während der Heizzeit, da die staubige Raumluft durch die Zimmerheizung besonders intensiv umströmt wird.

Durch eine ganzjährige Dauerkälte, Konjunktivitis, Allergien wie z. B. asthmatisches Allergien und Hautschäden manifestiert sich die Hausstaubmilbenallergie hauptsächlich. Gerade für kleine Menschen sind Hausstaubmilbenallergie und die ersten Symptome treten in der frühkindlichen Kindheit auf. Betroffene Kleinkinder haben oft Asthmabeschwerden, Erkältungskrankheiten, Hustenanfälle ohne klare Kälte und anstrengende Atmung mit Pfeif- oder Keuchgeräuschen.

Denn wenn Sie sich nicht behandeln lassen, kann sich eine Hausstaubmilbenallergie schnell zu einem gesundheitsschädlichen Dauerasthma auswachsen. Die Menschen sind empfindlich gegen Haushaltsstaubmilben, die vor allem im Schlaf zu finden sind. Die Umhüllung wird als Mittel zur Vorbeugung von Allergien angesehen.

Vor allem nachts leidet der Betroffene unter den Folgen seiner Allergien, denn Haushaltsstaubmilben nisten in Latexmatratzen, Kopfkissen und Federbetten und hinterlassen die allergikerfreundlichen Kotreste. Juckreiz, Husten, Atembeschwerden und rastloser Schlafrhythmus sind oft die Nachwirkungen. Empfohlen wird die Verwendung von Hüllen - Schutzbezüge für Latexmatratzen, Kopfkissen und Wolldecken, die eigens für Asthmatiker und Allergiker entwickelt wurden.

Der weitere Pluspunkt ist, dass die Hauptnahrungsmittelquelle der Milbe - die Schuppen der menschlichen Haut - nicht mehr in die Einstreu sickern kann und somit die Schuppendichte signifikant verringert wird! Trotz ihrer Winzigkeit können uns Haushaltsstaubmilben das tägliche Brot erschweren. Jeder, der auf den Kot von Haushaltsstaubmilben allergieempfindlich reagieren kann, kann auch beim Essen von Krebsen wie Krebse und Shrimps sowie von Muscheln allergische Symptome haben.

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