Hausstaubmilben Bett

Haushaltsmilbenbett

Besonders die Hausstaubmilben mögen das Bett. Unglücklicherweise lösen sie bei vielen Menschen eine Hausstauballergie aus. Es gibt daher besonders viele Milben im Bett, vor allem in der Matratze. Bei Allergikern ist es wichtig, die Bettmilbe frei zu machen. Sobald die Milbe in der Wohnung ist, ist der Ort, an dem sie am besten leben kann, das Bett.

Hausstaubmilben - Der Gegner in meinem Bett

Steigen Ihre Symptome vielleicht im Sommer und Sommer, wenn Sie hauptsächlich drinnen sind? Dahinter kann eine Hausstauballergie - oder besser gesagt: Hausstaubmilben oder deren Exkremente - stecken. Hausstaubmilben gehören zur Spinnenfamilie. Die Fachausdrücke für die wichtigsten Hausstaubmilben lauten: Dermatophagoides, was "Hautfresser" ist.

In der Tat ernährt sich die Milbe vor allem von Schuppen der Haut von Menschen und Tieren, aber auch von natürlichen Fasern, Federn in der Natur und Schuppen von Schuppen. Das Weibchen legt etwa 40 Eizellen und produziert so alle dreiwöchentlich eine neue Nachkommenschaft. Dabei sind die für die Allergieauslösung ursächlichen Substanzen vor allem in den Milbenkotmengen zu finden, ein Gramm Haushaltsstaub aus Polsterung oder Polsterung oder Polstermatratze enthält je nach Milbenbeladung etwa 10000 solcher Exkrementbälle.

Darüber hinaus kann intensiver Hautkontakt (z.B. im Bett) zu allergischen Hautausschlägen führen. Studien haben ergeben, dass die Allergenexposition, die die Symptome von Allergikern hervorruft, hauptsächlich im Schlaf auftritt. Hochfeuchte und Zimmertemperaturen von über 22° C sorgen für beste Lebensumstände für Milch. Im Schlaf steigt die Körpertemperatur im Bett auf 25-30°C und unser Organismus gibt die Flüssigkeit ab - ein idealer Zustand für die Hausstaubmilbe, die sich füttern und vervielfältigen kann.

Deshalb sollten sich alle Anstrengungen zur Reduzierung der Allergenexposition auf den Bettenbereich ausrichten! Gepolsterte Möbel sind auch ein bevorzugter Standort für die Milbe. Höchste Milbenbelastung ist im Sommer (Beginn der Heizperiode) und im Frühling zu errechnen. Die Milbe aus Textilausstattungen kann trotz höchster Sauberkeit nach der Besiedlung nicht vollständig mit den üblichen Verfahren beseitigt werden.

Hinweise für Hausstaubmilbenallergiker: Die Bekämpfungsmaßnahmen gegen Hausstaubmilben im Schlaftrakt sind der bedeutendste Bestandteil der ganzen Sanierungsmaßnahme! Ein ähnlicher Effekt kann mit besonderen Allergie-Bettdecken und -Kissen erreicht werden, die jedoch in regelmäßigen Abständen bei mind. 60° C gereinigt werden müssen. Sie sollten auch abwaschbar sein, eine Möglichkeit wäre, die Milch zu töten, indem man sie 1-2 Tage im Gefrierschrank aufbewahrt und sie dann genau mit einem Sauger reinigt.

Das Raumklima sollte unter 22° C sein, der Schlafraum sollte nicht beheizt werden. Sauger sollten über einen speziellen Feinfilter (HEPA-Filter) verfügen, schlecht filtrierte Sauger können die Allergenexposition verstärken. Luftfilter mit Feinstfiltern können bei schweren Hausstaubmilbenallergien hilfreich sein, aber es gibt nicht genügend Untersuchungen, um eine unbedingte Weiterempfehlung zu geben.

Wenn Sie Ihr Haus (insbesondere Ihr Schlafzimmer) grundlegend renovieren, wird sich Ihre Milbenallergie in der Regel erheblich verbessern. Antihistamine (z.B. Aerius®, Xyzal oder Allergodil®), kortisonhaltige Nasensprühdosen (z.B. Nasonex®, Avamys®, Rhinocort®) oder das neue Antihistaminikum Dymista® können die Beanstandungen von Hausstauballergikern mildern und deren Ausbreitung auch verhindern.

Mit dem Ziel, eine Haushaltsstauballergie dauerhaft oder zumindest über einen längeren Zeitabschnitt hinweg zu beseitigen, wird eine sogenannte Impfbehandlung ("spezifische Immuntherapie") empfohlen. Der Organismus ist sehr allmählich, aber stetig an die allergene Materie gewohnt. Schon nach zwei bis drei Jahren - wenn die Therapie gelingt - sollten Ihre Symptome weitestgehend verschwinden.

Ein langfristiger Schutz der Hausstaubmilben wird bald auch ohne Injektionsspritze möglich sein. Es wird erwartet, dass die Hausstaubmilben-Tablette im nächsten Jahr zur Verfügung steht. Hausstauballergiker sollten auch bei Fischgerichten aufpassen. Holen Sie sich Ratschläge von Ihrem Hausarzt, bevor Sie in die Ferien in die Länder des Südens fahren!

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