Härtegrad von Matratzen

Festigkeit der Matratzen

Wie hoch ist der Härtegrad und welche sollte ich beim Kauf einer Matratze wählen? Mit Hilfe des Konfigurators können Sie Ihre Matratzenhärte individuell bestimmen. Harte Eigenschaften | Mit unseren Tipps finden Sie den richtigen Härtegrad für Ihre Matratze, um gesund und gut gestützt zu schlafen. Die Matratzen sollten bei jedem Wechsel der Bettwäsche umgedreht werden. Die richtige Härte spielt beim Kauf einer Matratze eine wichtige Rolle.

Wie ist die Härte von Matratzen?

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Den richtigen Härtegrad für Ihre Liegefläche.

Auf der Suche nach einer geeigneten neuen Bettmatratze ist immer der Härtegrad von Bedeutung, denn die Bettmatratze sollte weder zu glatt noch zu fest sein. Erfahren Sie hier alles über die verschiedenen Härtestufen von Matratzen, wie man berechnet, welcher Härtegrad der beste ist - und warum er nicht nur vom Eigengewicht abhängig ist.

Welche Bedeutung hat der Härtegrad von Matratzen? Die Härte gibt Aufschluss über die Härte einer Liegematratze und über das Gefühl, bei einem gewissen Gewicht zu liegen. Die richtige Straffheit zu erreichen, ist nicht nur ein Trick: Wenn die Liegefläche zu glatt oder zu schwer für die eigenen Körperbedürfnisse ist, können sich rasch Schmerzen im Rücken, Kreislauf störungen und Spannungen entwickeln, die bis hin zur Chronifizierung führen können.

Häufig werden die individuellen Härten durch H und eine Ziffer, z.B. H2 oder H3, wiedergegeben. Bei anderen Herstellern hingegen werden die Härtestufen mit einem Festigkeitsfaktor für die Stärke bezeichnet. Grundsätzlich richten sich die Härtesorten nach der Norm DIN 1957. Dies ist eine Testmethode, mit der die Merkmale einer Katze geprüft werden.

Daher ist es zweckmäßiger, in soft, medium und firm aufzuteilen und alle Details in der Beratung zu erörtern. Wenn möglich, sollten Sie die neue Liegefläche bis zu 3 Monate lang auf Probe benutzen: Es ist erst nach dieser Zeit, dass sich die Wirbelsäulen an die neue Basis angepasst haben und Sie können ein gesichertes Urteilen haben.

Wenn Sie sich wundern, worum es bei den oft gebrauchten Begriffen H1 bis H5 geht, gilt die Faustregel: Je kleiner die Anzahl, umso weicher die Unterlage. Matratzen mit der Härteklasse H2 oder H3 sind im Mittel deutlich zu erkennen. Weil es auch viel mit der Punktlastizität zu tun hat, ob Ihre Liegefläche den entsprechenden Festigkeitsgrad hat.

Mit zunehmender Punktlastizität ist die Ergonomie der Liegefläche umso größer, als sie die Rückenlehne an exakt der gewünschten Stelle unterstützt. So haben z.B. Matratzen aus natürlichem Latex eine sehr gute punktuelle Elastizität. Nicht nur der Härtegrad, sondern auch das Werkstoffverhalten und die Aufteilung in die einzelnen Bereiche entscheiden über das Liegen und den Tragekomfort.

Sie weisen ihrerseits eine andere Festigkeit auf. Mit so vielen Unterschieden und Möglichkeiten, fragen Sie sich wahrscheinlich, wie Sie wirklich den passenden Grad an Festigkeit für Ihre Katze erreichen können. Wie hoch ist die richtige Festigkeit der Unterlage? Obwohl das Gewicht des Körpers eine wichtige Funktion bei der Festigkeit der Katze hat, ist es nicht der alleinige ausschlaggebende Einfluss.

Daher ist es nur bedingt möglich, den optimalen Härtegrad für Ihre Katze zu errechnen. Es ist daher nur folgerichtig, dass Schwergewichtige sich nicht für eine matratzenartige, zu weiches Material entscheiden sollten und vice versa. Ist das Resultat höher als das Gewicht (gemessen in Kilogramm), wird eine weichere Unterlage empfohlen.

Wenn es ungefähr dem Gewicht des Körpers entsprecht, ist eine mittelharte Unterlage geeignet. Außerdem ist eine straffe Liegefläche die richtige Lösung, wenn das Resultat unter dem Gewicht ist. So würde die betroffene Personen eine ziemlich stabile Liegefläche benötigen, um gesünder und bequemer zu sein. Sie hängt aber auch vom Zusammenwirken von Mutter und Federbein, der Schlafstelle und dem Material der Liege ab.

Für den korrekten Festigkeitsgrad einer Liege fläche ist das Gewicht ein wesentlicher Einflussfaktor - diesbezüglich können jedoch keine generellen Aussagen gemacht werden, da es letztlich um die Gewichtsverteilung geht. Beide Menschen mögen zwar gleich viel schwer sein, haben aber andere Ansprüche an den Härtegrad der Unterlage.

Übrigens bei einer sehr weiche Variante gilt: Im Zweifelsfalle ist der nächsthöhere Härtegrad zu empfehlen und ein Deckbett anzulegen, wenn man sanfter liegt. Bei der passenden Bettmatratze muss sichergestellt sein, dass die Rückenlehne in jeder Schlafstellung ihre ursprüngliche Doppel-S-Form beibehält. Im letzteren Falle muss der Härtegrad in der Schulternregion geringer sein, damit die Schulter weiter eintaucht und es keine Verkrümmung der Rückenmarks.

Bei der Bauch- und Wirbelsäulenposition muss das Beckensystem dagegen noch etwas tiefer sinken, um die Wirbelsäulen gerade zu halten. Daher ist es zweckmäßiger, auf ein Zone-System für den Härtegrad zu achten als auf individuelle Härten im Gesamtbetracht. Bei einem morgendlichen Aufstehen mit Rückenbeschwerden haben sich in der Nacht Spannungen entwickelt, weil die Wirbelsäulenverspannungen auftritt.

Dies kann auch auf der besten Polstermatratze ab und zu vorkommen, aber wenn Sie diesen Schmerz nicht beseitigen können, sollten Sie ihn nicht ausklammern. Weil sie ein Zeichen dafür sind, dass sich die Wirbelsäulen und Zwischenwirbelscheiben in der Nacht nicht erneuern können und unter Umständen sogar eine Chronifizierung erfahren, wenn nichts dagegen getan wird. Holen Sie bei Bedarf Ratschläge von Schlaf-Experten ein und kaufen Sie eine passende Polstermatratze, die Ihren Körper komfortabel einspült, ihn aber trotzdem unterstützt.

Dadurch wird der Druck abgebaut und die Rückenmuskulatur wird nicht mehr komprimiert. Es ist folgerichtig, dass jeder Erwachsener andere Ansprüche an die Härte der Katze hat - aber was ist mit der Kinderwirbelsäule? Deshalb muss die Liegende die normale Rückenentwicklung fördern. Eine nicht zu weich ereignete Unterlage ist besonders für Säuglinge und Kleinkinder von Bedeutung, da die Rückenmuskulatur in diesem Lebensalter noch gerade ist.

Eine Babymatratze sollte höchstens 3 cm in die Bettmatratze sinken, damit die Bettmatratze am besten mittelschwer ist. Säuglinge und kleine Kinder können bis zu 4 cm in die Bettmatratze sinken, aber es sollte nicht viel weiter sein. Zusätzlich zur Decke, die für beide den passenden Grad an Wärme hat, muss auch die Liegefläche passen.

Also, was tun, wenn das Eigengewicht ganz anders ist und eine der Personen tatsächlich eine weiche Unterlage braucht als die andere? Prinzipiell wird empfohlen, auf zwei getrennte Matratzen für zwei verschiedene Gewichte zu wechseln. Außerdem können mit Hilfe eines Ausgleichsrahmens Größenunterschiede zwischen zwei Matratzen problemlos ausgeglichen werden. Es gibt auch Modelle, bei denen zwei Kerne miteinander verbunden und mit einer Abdeckung abgedeckt werden.

Das Ergebnis ist eine matratzengroße Doppelbett, aber mit zwei Härtegraden. Besteht die perfekte Festigkeitsklasse der Katheder? Auf den ersten Blick mag es schwer sein, eine passende Härte aufzutreiben. Vielfältige Härtestufen, Informationen über Körpergewicht und Schlafeigenschaften - hier kommt es rasch zu Unklarheiten, und man will einfach alles richtig machen.

Doch keine Angst: Eine Bettmatratze mit dem optimalen Härtegrad ist dabei!

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