Härtegrad Matratzen für welches Gewicht

Die Härte der Matratzen für welches Gewicht

Schlafkappen aus Latex und Kaltschaum in allen Positionen und Gewichtsklassen unterstützen. Allerdings ist das Gewicht nicht der einzige Faktor. hat eine andere Größe, einen anderen Körperbau und ein anderes Gewicht. Die Matratze ist härter als eine Person, die bei gleichem Gewicht deutlich größer ist.

Wissenswert::: Härtegrad

Der richtige Härtegrad wird durch mehrere Kriterien bestimmt: Gewicht, Körpergröße, Figur, Schlafposition und individueller Liegekomfort. In der Regel werden drei Härtestufen angeboten: Das Gewicht dient als Orientierungshilfe für die Auswahl: Die Informationen sind eigentlich als Orientierungshilfe zu verstehen, da sie die anderen Faktoren: Grösse, Konstitution, Schlafposition und das persönliche Gefühl des Liegens nicht berücksichtigen!

Zudem sind die Härten nicht standardisiert, können aber je nach Fabrikat stark variieren. Auch verschiedene Matratzenmodelle desselben Herstellers weisen oft Unterschiede in der Stärke auf, auch wenn die Härteangaben gleich sind. Im Grunde genommen ist die Auswahl der geeigneten Shorthärte von Bedeutung, um Rückenbeschwerden durch eine falsche Wirbelsäulenposition zu vermeiden, aber sie sollte nicht überschätzt werden.

Während in der Vergangenheit im Allgemeinen harte Matratzen befürwortet wurden, steht heute der Tragekomfort im Mittelpunkt und es gibt eine Neigung zu weichen Models. Die individuellen Liegegefühle sind in der Regel gewohnheitsbedingt. Sie kann sich innerhalb kürzester Zeit an eine neue Liegefläche mit einer etwas anderen Festigkeit anpaßen. Damit hat der Korpus einen bestimmten Toleranzumfang in Relation zur Latexhärte der Katze, bevor man wirklich mit Schmerz erwacht.

Auch die wahrgenommene Festigkeit wird durch den Einsatz eines Matratzenschutzes und des darunter liegenden Lattenrostes mitbestimmt. Die gleiche Bettmatratze kann sich daher auf verschiedenen Lattenrostkonstruktionen und durch den Einsatz eines Schoners vollkommen anders fühlen.

Härtegrad der Matratzen - Welche Härtegrad ist die passende? Betreuerin

Für das richtige und komfortable Liegegefühl ist die Auswahl des korrekten Härtegrades ausschlaggebend. Einige ziehen eine Hartmatratze und andere eine weiche Unterlage vor. Dabei kommt der Matratzenhärte eine besondere Bedeutung zu. Aber die Auswahl ist nicht nur von Ihren Präferenzen abhängig, sondern auch von Ihrem Gewicht und anderen Einflussfaktoren.

Im Folgenden wird erklärt, was die Härte der Katze ist, welche die passende ist und was zu beachten ist. Welche Bedeutung hat die Matratzenhärte? Die Härte zeigt an, wie gut die entsprechende Auflage der jeweiligen Unterlage ist. Deshalb kommt dem Gewicht des Körpers bei der Selektion eine natürliche Bedeutung zu. Je dicker die Schwelle, umso größer der Härtegrad oder umso stärker sollte die Unterlage sein.

Für das richtige und komfortable Liegegefühl ist die Auswahl des korrekten Härtegrades ausschlaggebend. Wie sind die Härtestufen von Matratzen? In der Regel wird der Härtegrad durch die Kurzbezeichnung "H", die für Festigkeit steht, in Verbindung mit einer Ziffer von soft (1) bis firm (5) wiedergegeben. Daher gibt es fünf unterschiedliche Härtegrade: H1 für Menschen mit einem Gewicht von weniger als 60 Kilogramm: Diese Matratzen sind ziemlich soft, so dass sie nur für ein geringes Gewicht geeignet sind.

Wenn Sie mehr als 60 kg schwer sind, sollten Sie sich nie für eine Katze der Härteklasse 1 entscheiden, auch wenn sie gerne sanfter liegen möchte, da die Katze sonst rasch ihre Formbeständigkeit einbüßt. H 2 für Menschen mit einem Gewicht von 60 bis 80 Kilogramm: Das sind Matratzen mittlerer Festigkeit. Wählt man diesen Härtegrad, kann die Liegefläche den Organismus nicht nach Bedarf stützen.

Die H3 ist die am weitesten verbreitete Härteklasse: Sie ist für Personen ab einem Gewicht von 80 kg einsetzbar. Die Matratzen mit der Härte H3 sind recht solide. Die H4 für Personen mit einem höheren Gewicht: ab 100, 110 oder 120 kg (das exakte Gewicht kann je nach Fabrikat variieren.) Dies sind massive, extra-solide oder ultra-solide Matratzen.

Der exakte Festigkeitsgrad hängt von der vorgegebenen oberen Grenze des Gewichtes ab. Die H5 ist für ein Gewicht von 140 bis 150 kg geeignet: Die Matratzen sind noch stärker als bei der Härteklasse 4. Das Nachteil ist, dass der Härtegrad nicht standardisiert ist, so dass jeder Produzent selbst bestimmen kann, welchen Härtegrad er für seine Matratzen wähl.

Daher kann die Stärke innerhalb der verschiedenen Matratzen unterschiedlich sein, obwohl sie beide z.B. mit H3 gekennzeichnet sind. Deshalb ist es notwendig, nicht nur den Härtegrad, sondern auch das Gewicht zu berücksichtigen, bis zu dem die Bettmatratze verwendet wird. Hinweise zur Ermittlung des korrekten Härtegrades - was ist bei der Wahl zu berücksichtigen?

Körpermasse: Das Körpermasse ist das entscheidende Merkmal. Die geeignete Liegefläche unterstützt und entspannt den Organismus an den entsprechenden Orten. Leichtgewichtige Menschen brauchen in der Regel eine weichere und schwergewichtige Menschen eine härtere Unterlage. Körperbau: Jemand, der 85 Kilo schwer ist, kann 1,65 m, aber auch 1,95 m groß sein. Die Punktlast kann daher bei gleicher Körpergröße sehr verschieden sein.

Eine Menge Gewicht wird auf eine kleine Oberfläche auf andere Weise aufgeteilt als nur ein kleines Hühnchen. Lebensalter: In jungem Lebensalter kann der Organismus einer zu harten Liegematratze noch vergeben, aber Ältere sollten sich lieber für eine weiche Liegematratze entscheiden. Selbstverständlich kann in Grenzbereichen auch der nächstkleinere oder größere Härtegrad ausgewählt werden, z.B. wenn Sie lieber weich oder hart liegen wollen.

Allerdings sollte es keine großen Differenzen geben, denn eine zu weiche Liegefläche lässt das Bauchfell zu sehr untergehen. Ist der Härtegrad zu hart, versinkt die Schultern nicht richtig. Federholzrahmen haben keinen Härtegrad, sollten aber auch so ausgewählt werden, dass Mutter und Federholzrahmen harmonisch aufeinander abgestimmt sind und ein angenehmes Liegen ermöglichen.

Wenn z. B. der Federungsrahmen nicht ausreichend tragfähig ist, kann die Liegefläche mit der Zeit durchhängen. Für besondere Lattenrostkonstruktionen gibt es Spezial-Lamellenrahmen, bei denen der Härtegrad über einen verstellbaren Schlitten einzeln eingestellt werden kann. So ist es möglich, die Festigkeit an die verschiedenen Bereiche der Liegefläche anpaßbar. Je nach Gewicht und anderen Einflussfaktoren wie z.B. der Größe können fünf unterschiedliche Härten gewählt werden.

Die richtige Festigkeit der Liegefläche ermöglicht es, dass die schweren Körperteile, wie z.B. die Schultern, so weit sinken, dass die Rückenmuskulatur richtig positioniert und in der Orthopädie entlastet ist. Es ist daher notwendig, dem Erwerb einer neuen Liegefläche genügend Aufmerksamkeit zu widmen.

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