Härtegrad Matratze für Kleinkinder

Matratze in Härtegrad für Kleinkinder

Der Härtegrad, der für Erwachsenenmatratzen gilt, gilt nicht unbedingt für Kindermatratzen. Im Internet gibt es zufällig eine "orthopädische Kaltschaummatratze für Kinder". Im letzten Jahr hat unser Sohn auch ein neues Bett und eine neue Matratze bekommen. In der folgenden Tabelle sind verschiedene Kindermatratzen aufgeführt und wir geben immer die Abmessungen, Härtegrade, Marmorarten und Besonderheiten an. Andernfalls sollten Sie besonders auf den richtigen Härtegrad achten.

Welche Härtegrade der Matratze sind für Kinder von Bedeutung?

Säuglinge und Kleinkinder sollten auf so hart wie möglich liegenden Bettmatratzen liegen, damit sie nicht zu sehr untergehen: Die Matratze kann nicht zu sehr eindringen: Die Matratze: Diese Tipps treffen die Kinder rasch, wenn sie sich über den Härtegrad einer Matratze für ihr Baby erkundigen wollen. Was aber ist die Grundlage dieser Empfehlungen und was müssen wir noch berücksichtigen, um den richtigen Härtegrad für die Kinderschutzmatte zu errechnen?

Wie hoch ist die erforderliche Härte für eine Kindermatratze? Es gibt sowohl für Kleinkinder als auch für Erwachsenen verschiedene Härtegrade. Sie sind jedoch ein umstrittenes Thema: Einige Leute beschreiben die Härtemessung nur als Gimmick, andere betrachten die Festigkeit der Matratze als eines der bedeutendsten Entscheidungsfinden. Beginnen wir also von Anfang an mit der Fragestellung, woraus der Härtegrad tatsächlich bestimmt wird und wie dieser mit der gesundheitlichen Situation Ihres Babys verbunden ist.

Wo wird der Härtegrad ermittelt? Die Basis für den Härtegrad einer Matratze ist prinzipiell die Norm DIN 1957. Bislang gibt es keine einheitliche Messmethode, mit der genormte Härtegrade definiert werden können. In der Regel gibt der Produzent den Härtegrad mit dem Buchstaben H oder B ( "Festigkeit") an und ordnet ihn einem gewissen Eigengewicht zu. Für ein maximales Eigengewicht von beispielsweise 60 Kilogramm wird H1 in Form einer weichen oder mittelweichen Matratze empfehlen.

Mit Baby-, Kinder- und Jugendmatratzen wirkt es wieder etwas anders: Es macht wenig Sinn, diese Federkerne in viele unterschiedliche Härtestufen zu unterteilen. Denn sehr weichen Nachwuchsmatratzen sind nie so gut wie mittel- bis harter Liegefläche. Ebenso bedeutsam ist für Erwachsene natürlich, dass die Wirbelsäulen im Schlafe gerade ausreichen.

Um so mehr sollte die Rückenlehne in der Nacht bestmöglich unterstützt und "gerades" Liegeverhalten möglich sein. Welchen Härtegrad einer Kindesmatratze hat diese Wirkung? Spricht man in diesem Kontext von einer Matratze, die "zu weich" ist, spricht man nicht von einem extrem sanften Lehngefühl, sondern von einem zu niedrigen Härtegrad. Dann ist die Rückenlehne des Kindes schief oder der hintere Teil hängend, wie in einer Bastelmatte.

Schlaft ein Kleinkind permanent auf einer Matratze, die in der Entwicklungsphase zu weich ist, sind Rückenbeschwerden und sogar Missbildungen mögliche Folge. Beklagt sich Ihr Kleinkind häufig über Kopfschmerzen oder Kreuzschmerzen am Morgen, weist dies auf eine Verspannung im Schulter-Nacken-Rückenbereich hin und kann möglicherweise auf eine falsch ausgeprägte Matratzenfestigkeit zurückzuführen sein. Um dies zu verhindern, ist es am besten, beim Liegen für einen Test einen genauen Blick darauf zu werfen: Wenn die Rückenmuskulatur des Kindes gerade bzw. gebeugt ist, können Sie sehen, ob Sie den rückwärtigen Teil betrachten, während das Baby auf seiner Längsseite aufliegt.

Im Übrigen kann anstelle einer zu weich eren Matratze das Gegenteilige passieren und die Matratze kann zu schwer sein. Achte also auch auf eine eventuelle Verkrümmung nach oben und frage dein Baby nach ein paar Tagen, wie es sich auf der neuen Matratze anfühlt. Federkern oder Hartschaum - was paßt besser als eine Matratze für ein Babybett?

Es gibt viele Matratzenmaterialien, und die Härtegrade variieren entsprechend. Kalt-Schaum: Die Matratze aus Kalt-Schaum ist sehr gepunktelastisch, d.h. sie entlastet die Rücken. Außerdem sind Latexmatratzen aus (Natur-)Latex sehr strapazierfähig. Ideal für kleine und große Menschen. Kokosnuss: Die härtesten Varianten sind Kokosmatratzen mit Kokosfaser. Besonders im Kleinkindalter unterstützen sie die Wirbelsäulen, und ältere Menschen können sie zu schwer finden.

Federnkern: Der Begriff stammt von den Drahtspiralen im Innern der Matratze. Die Härte wird durch die Festigkeit des eingesetzten Drahtes und die Zahl der Federschrauben bestimmt. So sind beispielsweise Federkerne mit einem Kabeldurchmesser von 2,0 Millimetern wesentlich weiche als solche mit 2,4 Millimetern. Hier sei darauf hingewiesen, dass Federmatratzen in vielen FÃ?llen recht flÃ?chenelastisch sind, so dass die WirbelsÃ?ule nicht genau abgestützt ist.

Besser für einen gesünderen Schlafrhythmus ist es, wenn im Wohn- und Schlafbereich so wenig wie möglich Metalle (und Elektrogeräte) vorhanden sind. Benötigen kleine oder große Babys eine feste oder sanfte Matratze? Bei der Auswahl des Härtegrades wird oft der Begriff "Kinder benötigen feste Matratzen" als oberste Priorität angesehen. Schließlich ist die optimale Kraft abhängig vom Körpergewicht des Babys - ganz zu Schweigen davon, dass das Kleinkind trotz aller Gesundheitsaspekte noch komfortabel lagern können sollte.....

Ist es möglich, den Härtegrad mit einer Gewichtungstabelle für Kleinkinder zu errechnen? Da sich jedes einzelne Baby in unterschiedlichen Raten weiterentwickelt, ist die Zuordnung eines Körpergewichts zu einem gewissen Lebensalter nur eingeschränkt möglich. Anhand dieser Waage können Sie ungefähr abschätzen, in welchem Lebensalter Ihr Baby welches Gewicht erlangt hat. Anhand dieses Wertes lässt sich abschätzen, welche Härte der Matratze in den ersten Lebensjahren nützlich sein könnte.

Es sei an dieser Stellen aber auch darauf hingewiesen, dass es kein System für den Härtegrad einer Kindesmatratze in Verbindung mit dem Gewicht des Körpers gibt. Vor allem ist es notwendig, den Härtegrad zwischen Baby und Kleinkind sowie zwischen Kindheit und Jugend zu ändern. In den ersten Lebensmonaten sollte die Matratze so fest wie möglich sein.

Dies ist zum einen auf die noch sehr empfindliche Rückenlehne zurückzuführen und zum anderen auf die Tatsache, dass das Kind niemals mehr als 2-3 cm tief in die Matratze sinken sollte. Nach der oben erwähnten WHO-Skala beträgt das Gewicht eines Normalgewichtskindes in diesem Lebensalter (je nach Geschlecht) zwischen etwa 11 und 14 Kilogramm.

Die Härte der Matratze kann nun so eingestellt werden, dass das Baby bis zu 4 cm absinkt. In dieser Zeit wog ein Normalgewichtkind in der Praxis meist zwischen 16 und 20 Ki. Nun ist ein mittelgroßer Härtegrad möglich, im Idealfall sollte die Punktlastizität noch hoch sein. So kann beispielsweise ab diesem Zeitpunkt eine Matratze mit zwei verschiedenen Härten auf die etwas flexiblere umgestellt werden.

Die Stärke der Matratze hängt von mehr als einem Faktoren ab. Den optimalen Härtegrad der Kinderschutzmatte finden Sie, wenn die nachfolgenden Hinweise gelten: Auch auf lange Sicht liegen die Kinder angenehm. Durch die Anpassung der Matratze an Gewicht, Körpergröße und Schlafstellung ist die Rückenlehne immer gerade. Die Härte der Matratze wird durch einen geeigneten Federungsrahmen unterlegt.

Nimm dir Zeit, um die richtige Matratze für dein Baby zu finden: seine Rückenbeschaffenheit wird es dir danken! Für deine Gesundheit!

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