Härtegrad H2

Harte Klasse H2

Wenn diese Menschen lieber etwas härter schlafen, können sie natürlich auch die Härteklasse H2 oder H3 wählen. Die Festigkeiten werden von den Herstellern in der Regel als Härtegrade bezeichnet und verwenden das Kürzel H und eine Zahl, d.h. H1, H2, H3 etc. Vor allem Frauen kaufen in der Regel eine Matratze mit der Härteklasse H2.

Matratzen mit der Härteklasse H2 oder H3 sind im Durchschnitt eindeutig. Sprung zu Was bedeutet Härtegrad H2?

Welche Härtegrade für wen?

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen gesunden Nachtschlaf ist der korrekte Härtegrad des Kastenfeders. Weil der Härtegrad von Federkernen und Boxsprungbetten in Deutschland nicht einheitlich ist, muss jeder Produzent selbst bestimmen, wie die Deklaration der Waren abläuft. Weil die Gewichtverteilung auch von der Körpergröße abhängig ist, führt der Body Mass Index (BMI) zu einer noch genaueren Einteilung.

Für das nötige Liegen gefühl sorgt der Deckel, der auf den Boxsprungbetten ruht. Wie zuverlässig ist der Härtegrad? So hat die Südtiroler Kulturstiftung im Jahr 2013 mehrere Boxsprungbetten und eine ganze Palette von Hartschaummatratzen getestet. Ungeachtet dessen, ob die Liegeneigenschaften eines Bettchens gut sind, kam die Grundlage warntest zu dem Schluss, dass die Härteangaben oft nicht korrekt sind.

Ganz softe und damit nicht schlechte Bettmatratzen werden immer als "fest" bezeichnet (weitere Informationen zu diesem Punkt finden Sie im Prüfbericht der Universität Warentest). Als Antwort auf diese Erkenntnisse haben wir - auch aufgrund vieler Erfahrungen unserer Kunden - die Härtegrade so ausgewählt, dass jedes einzelne Pflegebett den Ruhekörper in ergonomischer Hinsicht unterstützt.

So ist die Liegefläche so gestaltet, dass sie den Rücken komfortabel und doch etwas sicherer stützt, auch wenn die darauf liegende Personen das vorgegebene Höchstgewicht um einige Kilogramm überschreiten. Wenn Sie viel auf der beiseite legen, sollte das Doppelbett etwas sanfter sein, damit Schultern und Hüften gut einlaufen können.

In diesem Falle sollten Sie lieber einen Klima-Atemschutz oder einen Kaltschaumaufsatz aussuchen. Wenn Sie dagegen mehr auf dem Magen ruhen, sollte das Doppelbett stärker einknicken. Entscheiden Sie sich in diesem Falle für einen härteren Kaltschaumaufsatz.

Welche Bedeutung hat die Matratzenhärte überhaupt?

Bei der Suche nach der geeigneten Katze steht man meist vor der Frage nach dem Härtegrad (H) der Kissen. Dies gibt Aufschluss über den Härtegrad einer Liege. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Bettdecke nicht zu glatt oder zu fest für Sie ist. Gerade hier unterstützt die Matratzenhärte bei der Suche nach einer geeigneten Unterlage.

Wenn der Härtegrad der Liegematratze für den Schläfer nicht ausreichend ist, kann dies zu längeren Wirbelsäulenschäden, Spannungen und Rückenschmerzen führen. Bei zu weicher Liegefläche können die Wirbelsäulen und der ganze Rumpf nachgeben. Deshalb sollte in diesem Falle eine andere Bettmatratze mit einem größeren Härtegrad ausgewählt werden.

Bei zu harter Unterlage kann das Tuch abgequetscht werden und eine gute Blutzirkulation ist möglicherweise nicht möglich. Besonders in der Nacht, wenn sich der Organismus entspannen und erneuern muss, ist es sehr unerlässlich, auf eine richtige Körperhaltung zu achten. Also, wenn Sie feststellen, dass Sie eine relativ feste Liegefläche haben und Ihr körperlicher Druckstellen hat, sollten Sie eine weiche Liegefläche verwenden.

Es stehen Ihnen unterschiedliche Härtegrade zur Verfügung. Es gibt fünf unterschiedliche Härtegrade. Härteklasse 1: In der Härteklasse H1 sind Latexmatratzen sehr rar, da diese Härteklasse nur für Menschen bis 60 Kilogramm ist. Härteklasse 2: Personen mit einem Gewicht zwischen 60 und 80 Kilogramm sollten sich für diese Härteklasse entscheiden. Insbesondere für Damen wird in der Regel eine Bettmatratze mit der Härteklasse H2 gekauft.

Härteklasse 3: Die meist gekauften Materialien sind Federn mit einer Härte von H3. Der obere Grenzwert einer solchen Bettmatratze beträgt 110 Kilogramm. Härte 4: Eine Katze mit der Härte H4 hat eine obere Grenze von 140 Kilogramm und wird als sehr solide bezeichnet. Härteklasse 5: Die Härteklasse H5, mit der Härteklasse H1, ist eine der wenigen Härteklassen.

Weil es keine festgelegten Regeln für die Kennzeichnung von Härtegraden gibt, können die Produzenten diese Benennungen selbst bestimmen. Bei einigen Herstellern werden Namen wie "F1", "soft", "medium hard", etc. verwendet. Weil ich nicht weiss, welche Note für mich die passende ist? Und ob die Benennung soft für einen Produzenten das selbe ist, für den die nächste das selbe ist?

Er ist mit einem Härtegrad versehen, der sich jeder Karosserieform optimal anpasst.

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