Härtegrad bei Matratzen

Festigkeit der Matratzen

Wie ist die Härte von Matratzen? Für das Liegegefühl von Matratzen ist der Härtegrad entscheidend. Doch welcher Härtegrad ist für welches Körpergewicht geeignet? Bei der Anschaffung einer neuen Matratze stellt sich natürlich die Frage, wie weich oder hart eine Matratze sein sollte. Die richtige Matratzenfestigkeit für jedes Körpergewicht.

Härte der Matratzen Die Konstitution bestimmt die Härte der Matratzen

Fast alle Matratzenarten können innerhalb der eigenen Produktgruppe in verschiedene Stärken eingeteilt werden. Bei den Herstellern werden diese Stärken in der Praxis als Härtegrade bezeichnet und mit dem Kürzel H und einer Ziffer, d.h. H1, H2, H3 etc. bezeichnet. Die Bezeichnung der Matratzen anderer Anbieter, z.B. Hukla-Matratzen, lautet E. Die Bezeichnung für die Matratzen.

Die anderen klassifizieren ihre Matratzen als weich, mittel oder hart. Lediglich wenige Matratzen sind vielseitig in der Härte und können sich an unterschiedliche Gewichte anpassen, z.B. einige viskoelastische Matratzen oder spezielle Tempur-Matratzen. Bei den Härtegraden handelt es sich nicht um Richtwerte und kann daher nicht sachlich bewertet werden. In der Regel werden die Härtegrade von den jeweiligen Verarbeitern wie nachstehend beschrieben klassifiziert:

Körpermasse bis 60 Kilogramm - Grundmasse in Härtegrad 1 - H1 oder F1 oder "weiches" Körpermasse bis 80 Kilogramm - Grundmasse in Härtegrad 2 - H2 oder F2 oder "mittel" oder " mittel" oder " mittel" Körpermasse ab 80 Kilogramm - Grundmasse in Härtegrad 3 - H3 oder F3 oder "fest" Körpergewicht ab 110 Kilogramm - Grundmasse in Härtegrad 4 - H4 oder F4 oder "extra fest" Die obige Abbildung vermittelt den Eindruck, daß das Gewicht des Körpers für die Auswahl der geeigneten und härteren Bettmatratze ausschlaggebend ist.

Abgesehen vom objektiven Gefühl und der Gewissheit, dass einige Menschen sanfter und andere etwas straffer ruhen wollen, ist die Korpusgröße in Verbindung mit dem Korpusgewicht die tatsächliche Objektivgröße bei der Festlegung des entsprechenden Härtegrads. Bei größeren Personen, z.B. mit 190 cm und einem Gewicht von 85 Kilogramm, ist es besser, auf einer Isomatte der Härteklasse 2, d.h. einem mittelschweren Model, zu sein.

Andererseits sollte eine 160 cm, aber 75 cm kg wiegende Personen lieber eine stabile und stabile Liegefläche in der Härteklasse 3 aussuchen. Das wichtigste Entscheidungskriterium für einen optimierten Härtegrad ist, dass die Wirbelsäulen ihre doppelte S-Form einnehmen und für Seitenschläfer eine gerade Strecke von Kopfende bis Heckklappe bilden können. Für sehr schwergewichtige Menschen sollten die so genannten XXL-Matratzen verwendet werden, um den passenden Härtegrad zu finden.

Darüber hinaus unterstützen Sie den Schläfer viel besser als eine weiche Unterlage. Und nicht zu vernachlässigen, in Verbindung mit dem Härtegrad, das Substrat der Liege. Wenn die Liegefläche auf einem Federholzrahmen ist, ist sie schwächer als eine auf einer ebenen Fläche (z.B. Boden) liegend. Die Lattenroste gibt leicht Unterdruck, außerdem ist der Widerstandswert der Lattenroste variabel verstellbar.

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