Härtegrad 2 bei Matratzen

Die Härteklasse 2 für Matratzen

Im Moment habe ich eine Matratze im Auge, die Malie 7-Zonen-Kaltschaummatratze "Winner". Hartnäckigkeitsklasse 2. Matratzen 3 Monate alt Hartnäckigkeitsklasse 4. Verkaufen Sie 2 Matratzen, nur 3 Monate alt. 250 ?

VB 79736. Rickenbach. Die Härteklasse 2 wird bis zu einem Gewicht von 85 Kilogramm empfohlen. Hochwertiger, abnehmbarer Bezug in den 2 Varianten "Klima-Premium" und "Hygiene" (waschbar).

Die Matratzen und ihre Härtegrade: Tafeln und Erklärungen

Abmessungen, Materialien, Matratzenkern: Beim Einkauf einer Katze gibt es viele Dinge zu berücksichtigen. Oftmals gibt es keine Begründung für die Schweregrade. Sie erfahren, wo die unterschiedlichen Härtegrade liegen und welche für Sie die passende ist. Die Härte ist ein wesentliches Entscheidungskriterium für die Auswahl der geeigneten Bettmatratze und gibt Aufschluss über deren Festigkeit: Experten differenzieren zwischen fünf unterschiedlichen Größenklassen (H1 bis H5), die jedoch nicht standardisiert sind.

Darüber hinaus stellen einige Matratzenhersteller nur Matratzen mit einer maximalen Härte von vier her. Die gängigsten Ausführungen sind H2, H3 und H4, wohingegen Matratzen mit einer Härte von drei in den meisten Pflegebetten Deutschlands zu finden sind. Die Härte der Matratze hängt vor allem vom Körpergewicht ab: Sie spielt eine maßgebliche Funktion.

Zum Beispiel, wenn Sie ein Model erwerben, das zu weich ist, wird Ihr Hüfte zu weit in die Liegefläche eindringen. Ist der Härtegrad zu eng, sinkt die Schulter nicht gut ein, weshalb sich die Rücken nach oben biegen. Andererseits senkt eine für Sie geeignete Bettmatratze sowohl das Hüfte als auch die Schulter, so dass Ihre Rücken lehne - anatomisch richtig - gerade in der Seitlage ist.

Die Suche nach dem geeigneten Härtegrad ist keine leichte Aufgabe, aber es gibt einige Punkte, die Ihnen bei der Auswahl des geeigneten Härtegrads behilflich sein werden. Während einige es vorziehen, im Schlaf etwas tiefere Tiefen einzusinken, ziehen andere eine straffere Oberfläche vor. Darüber hinaus kann die liegende Position Auskunft über die Auswahl des geeigneten Härtegrads geben. Die Rückenschläfer brauchen zum Beispiel eine bessere Stütze für die Wirbelsäule, während die Seitschläfer weniger stark in die Liegefläche am Bauch sinken müssen.

Gewisse Einflussfaktoren beeinflussen den Härtegrad. Dazu gehören vor allem der Matratzentyp, die Lagerzonen und der Lamellenrahmen. Der Matratzentyp entscheidet maßgeblich über den Liegekomfort und wirkt sich auch auf den Härtegrad aus: So sind sie zum Beispiel bei Kalt Schaummatratzen in der Regel etwas geschmeidiger als bei Latexprodukten, die sich tendenziell etwas straffer fühlen.

Auch die Zoneneinteilung trägt zur Stärke der Liegefläche bei. Ursache dafür sind die unterschiedlichen straffen und weiche Stellen der Liegefläche, in die Sie mal mehr, mal weniger stark sinken. So ermöglicht z. B. ein steifer Federungsrahmen keine flexible Anpassung an die jeweilige Unterlage und den jeweiligen Unterbau wie ein höhenverstellbares Untergestell.

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