Gute Matratze Erkennen

Gut erkennbar Matratze

vermeintliche Raumfahrttechnik hilft Ihnen nicht, eine Qualitätsmatratze zu erkennen. B: Auf dem lokalen Messestand vor einer Matratze, die Sie kaufen möchten, muss eine zentrale Frage geklärt werden: Aber es gibt auch Faktoren, die nicht durch einen Test in der Werkstatt identifiziert werden können. Das Bundeskartellamt konnte keine Preisvereinbarung zwischen den Herstellern feststellen. Soweit so gut, aber wie kann man eine minderwertige Matratze erkennen?

Wie erkennen wir gute Federkerne?

Diejenigen, die gut einschlafen können, halten den Schlafeinsatz kaum für selbstverständlich. Eine gute Schlafgelegenheit mit einer qualitativ hochstehenden Matratze und dem dazugehörigen Lamellenrost gehört ebenso zu einem gesunden Nachtschlaf wie die passende und stille Schlafatmosphäre. Aber wie erkennen wir eine gute Matratze? Eine Betrachtung des Matratzenmarktes zeigt:

Jeder Hersteller garantiert, dass sein Vorbild natürlich das Bestmögliche auf dem Bärenmarkt ist. Bei schlechter Verarbeitung einer Matratze kann es rasch zur Bildung einer Vertiefung im Bett kommen, die eine unangenehme Wirkung hat. Es schädigt den Ruecken und hat einen unmittelbaren Einfluß auf die Schlafqualitaet. Deshalb ist es besonders darauf zu achten, dass bei der Matratzenwahl auf qualitativ hochstehende Geräte geachtet wird, die die Zahnbeläge schonen und den gesundheitsfördernden Schlafrhythmus durch eine optimierte Körperhaltung anregen.

Die Dichte ist umso größer, je größer der Schaum. Davon hängt die Lebensdauer und Flexibilität der Matratze ab. Wenn Sie eine neue Matratze suchen und ein Model suchen, das nach zwei oder drei Jahren nicht vollständig abgenutzt ist und daher ersetzt werden muss, sollten Sie vor dem Einkauf einen genaueren Blick auf die Dichte werfen. In diesem Fall ist es ratsam, die Dichte zu überprüfen.

Die Dichte hängt von der Matratzenart ab. Wenn der Hersteller oder der Fachhändler keine Dichte angibt, ist es sehr leicht, diese selbst zu errechnen. Wir brauchen nur das Eigengewicht der Matratze in Kilo. Ausgehend von den Maßen (Breite x Tiefe x Länge) kann im folgenden Arbeitsschritt das Matratzenvolumen (m³) errechnet werden.

Die Dichte wird mit der folgenden Gleichung erhalten: Es ist das Mass für die Festigkeit der Matratze. Sie sollte jedoch nicht mit dem Grad der Festigkeit gleichgesetzt werden. Mit zunehmender Aushärtung ist der Polyurethanschaum intakt. Wenn wir unsere Schlafstellung ändern, kehrt eine Matratze mit einer höheren Druckhärte noch rascher in ihren ursprünglichen Zustand zurück.

Wenn die Matratze für Menschen mit einem höheren Gewicht bestimmt ist, sollte sie auf ein Model mit einem Kompressionswert von bis zu 40 kg/Pa umgestellt werden. Bei Kindern und leichten Menschen kann eine Druckhärte von 30 Kilopascal ausreichen. Die Druckhärte einer Hartschaummatratze gibt an, wie geschmeidig sie ist. Die Kompressionshärte ist umso geringer, je geringer der Druck, je sanfter der Hartschaum ist.

Prinzipiell gilt: Neben der Dichte hat die Druckhärte einen unmittelbaren Einfluß auf den Härtungsgrad der Matratze. Eine Ausführung mit einem hohen Eigengewicht hat auch eine größere Druckhärte. Es ist jedoch durchaus möglich, die Druckhärte durch chemische Zusatzstoffe synthetisch zu steigern. Zur Erzielung einer guten Druckhärte ist es daher notwendig, auf die Dichte von Kaltschaum-, Visko- oder Latexprodukten zu achten.

Die Größe der Matratze wird durch zwei wesentliche Faktoren bestimmt: die Größe des Lattenkerns selbst und die Bauhöhe. Beim Matratzenkern gilt: Je größer der Kernbereich, umso resistenter kann er auf den von unserem Organismus ausgeübten Luftdruck ansprechen. Mit der perfekten Rumpfhöhe wird ein Einsinken des Kaders in die Matratze vermieden und an den wichtigsten Punkten unterstützt.

Gerade bei Menschen mit einem höheren oder höheren Gewicht kann eine in Querlage zu dünn gewordene Matratze beispielsweise dazu beitragen, dass schwergewichtige Karosserieteile bis auf den Lattenrost abtauchen. Bei ausreichender Körpergröße der Matratze ist dies nicht nur gut für den Lendenwirbel, sondern auch für den Schlafen.

Durch die große Bauhöhe können ältere oder gebrechliche Menschen besser auf- und absteigen. Wie groß die Matratze ist, wird im Wesentlichen von zwei Einflussfaktoren bestimmt: der Größe des Schläfers und dem entsprechenden Gewicht des Körpers. Je größer und größer die Schwelle ist, desto größer sollte die Matratze sein. Für gute Matratzenmodelle sollte die Bauhöhe zwischen 19 und 24 cm sein.

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