Gute Bettmatratzen

Gut gepolsterte Matratzen

führen Feuchtigkeit und Wärme schnell ab und sorgen für eine gute Belüftung. Es ist wichtig, dass eine gute Matratze morgens gut ausgeruht und ohne Spannung aus dem Bett kommt. Was eine gute Matratze leisten muss, hängt von der natürlichen Form der Wirbelsäule ab. Eine gute Matratze überzeugt durch ihre Qualität und reagiert optimal auf die jeweiligen Anforderungen und Ansprüche des Einzelnen. Daher hat eine gute Schwerlastmatratze die nötige Höhe.

Anmerkungen

Federmatratzen finden Sie in nahezu jedem zweiten Schlafraum, die meisten davon sind Taschenfedermatratzen, die sich gut an den jeweiligen körperlichen Zustand anpaßt. Prüfkriterien waren Langlebigkeit, Feuchtigkeitsverhalten und Temperaturschwankungen. An vier Probanden unterschiedlicher Körpergröße wurden das Eintauchen, die Drehfreudigkeit, die Gleichverteilung des Körpergewichtes und das Fahrverhalten im Bereich der Schulter geprüft.

Ergebnis: Bis auf eine Matratze besteht jeder den Dauertest. Die 15 Federmatratzen bekommen eine gute Gesamtnote! Das Magazin "Test" hat 19 Stk. Taschenfedermatratzen auf Liegen, Langlebigkeit, Gesundheit bei gleichzeitiger Umweltverträglichkeit, Schutz und Erklärung ausprobiert. Zum Testen verwendet die Südtiroler Kulturstiftung vier gängige Körperformen und die beiden Schlafstellungen von Rücken und Seite. Beide Testgewinner zeichnen sich durch gute Laufeigenschaften für viele Körperformen aus.

Weitere Federkerne sind für verschiedene Körperformen und Sitzpositionen geeignet, aber nicht für alle. Kaum ein Modell konnte die Tester in Sachen Feuchte überzeugen: Die meisten Latexmatratzen werden schmalk. Sämtliche Latexmatratzen weisen große Unterschiede in ihrem Härtungsgrad auf, obwohl die Angaben des Herstellers nur in seltenen Fällen mit den Testergebnissen übereinstimmen. Das Magazin "Test" testete 5 Latexmatratzen, 9 Kaltschaummatratzen und 8 Boxsprungbetten.

Der Schwerpunkt lag auf Liegeeigenschaften und Langlebigkeit. Darüber hinaus prüften die Fachleute die Beziehung und den Umgang der Matratze sowie ihre gesundheitlichen, ökologischen und schlafklimatischen Einflüsse. Quelle: "Test", Heft 9/2014, www.test.de. Home & Garden sagt Ihnen, wie Sie die Matratze aussuchen können, die wirklich zu Ihnen paßt.

Mit der richtigen Matratze für gute Schlafqualität: Die passende Auswahl

Ein gutes Bett ist sehr hilfreich, um am Morgen gut ausgeruht und ohne Spannung aus dem Bett zu kommen. Ein Hauptproblem ist der so genannte Härtestatus, der etwas über die Festigkeit und Widerstandsfähigkeit sagt, die die Isomatte dem Schlafkörper bereitstellt. Diese Werte sind weder standardisiert, noch genügt es, allein die beste Matratze für eine gute Schlaf-Qualität zu erstehen.

Darüber hinaus bestimmen Gewicht, Körperproportion und Lamellenrahmen auch die Qualität des Schlafes im eigenen Bett. Extra-Tipp: Wenn Sie neue Latexmatratzen für das Doppelbett suchen, sollten Sie nicht zwei identische Latexmatratzen wählen, sondern die Matratze für beide Seiten, die einzeln den besten Liegekomfort bietet. Die folgenden Hinweise sollen Ihnen bei der Suche nach hochwertigen Bettmatratzen für sich und Ihren Lebenspartner behilflich sein.

Wie ist die Härte von Latexmatratzen? Es gibt 5 unterschiedliche Härtestufen von H1 bis H2, H3, H4 und H5. Die H1 verfügt über die weiche Matratze, die H5 über die stärkste. Gleiches trifft zu, wenn Sie in der Praxis gute Erfahrung mit einem gewissen Hersteller und einer gewissen Härtespezifikation gemacht haben.

Die Härte beziehen sich nur auf die Härte der Matratze zum Zeitpunkt des Kaufs, stellen aber kein Gütemerkmal dar. Bei Verwendung von minderwertigen Schaumstoffen kann selbst die schwierigste Matratze rasch abgenutzt werden und ihre Funktion nicht mehr erfüllen. Welche Anforderungen sollte eine gute Matratze erfüllen? Ein hoher Schlagkomfort beinhaltet das bequeme Liegeverhalten, so dass sich der Organismus in der Nacht bestens ausruhen kann.

Ein gut gewählter Matratzenbezug sollte nicht zu sanft oder zu komfortabel sein, da er die Bewegung in der Dunkelheit fördert. Die meisten Menschen wissen, dass der Grad der Härte ein wesentliches Entscheidungskriterium beim Neukauf einer Matratze ist. Dabei sollte auch das eigene Eigengewicht beim Bettenkauf berücksichtigt werden, so dass der Schwamm oder die Sprungfedern im Matratzeninnenraum dem Eigengewicht der Schwelle nachhaltig widerstehen.

Bei den meisten Matratzenherstellern wird nicht nur der Grad der Härte, sondern auch der Gewichtbereich angegeben, für den die betreffende Matratze ausgelegt ist. Es ist für Menschen mit einem Eigengewicht von über 150 kg bedauerlicherweise sehr schwierig, eine Matratze zu bekommen, die solchen Belastungen standhalten kann. Ausgehend von einem Korpusgewicht von 100 kg wird die Härteklasse H4 empfohlen. Personen mit einem Eigengewicht von mehr als 100 kg oder 150 kg sollten eine größere Matratze und ein höheres Maß an Festigkeit im Verhältnis zu ihrem eigenen Körpermasse verwenden.

Übergewichtige Menschen fühlen auf einer 15 cm starken Matratze rasch den Lamellenrost, der den Sitzkomfort erheblich einschränkt. Ein Matratzenhöhen von 20 oder 24 Zentimetern und ein erhöhter Härtungsgrad verringern das Eintauchen, und das Liegegefühl ist viel angenehmer. Wenn Sie z.B. 100 kg oder 120 kg schwer sind, aber groß geworden sind, kann ein niedrigerer Härtungsgrad eingestellt werden, da das Gewicht aufgrund Ihrer Größe auf eine grössere Auflagefläche aufgeteilt ist.

Menschen, die verhältnismäßig gering und Übergewichtig sind, sollten eher eine höhere Festigkeit der Matratze bevorzugen, da das Eigengewicht auf eine geringere Größe entfällt und der Organismus an Druckstellen (z.B. Bauch, Po, Büste) mehr sinkt und die Rückenmuskulatur gebeugt ist. Nach dem Sie mehr über den Härtungsgrad der Matratze und den Verhältnis zwischen Matratze, Eigengewicht und Matratzengröße gelernt haben, möchten wir kurz auf weitere Aspekte näher eingehen. Im Folgenden werden wir Ihnen einige Beispiele vorstellen.

Die modernen Bettmatratzen haben gewisse Zonen, die den Liegekomfort noch weiter steigern. Je größer dein Eigengewicht, um so besser wirst du auf solchen Bettmatratzen durchschlafen. Wieviel sollte man für eine gute Matratze aufwenden? Schäume oder Daunen werden nachts durch das eigene Körpermasse komprimiert und expandieren am Tag wieder.

Bei zu weichen oder nicht auf eine erhöhte Beanspruchung ausgelegten Werkstoffen gehen Feder und Schaumstoff nicht richtig zurück und die Matratze geht rascher durch, so dass die Schlaflast erheblich reduziert wird. Gleiches trifft auf Bettmatratzen aus unterlegenen Werkstoffen zu. Eine gute Matratze kostet mehr, aber danke dafür mit einer wesentlich verbesserten Schlaf- Qualität und einer langen Lebensdauer ohne signifikante Einbußen.

Weil sie nicht so rasch wie billig durchkommen, sondern meist schlechtere Betten. Latexmatratzenhersteller von qualitativ hochstehenden Schlafdokumenten unterscheiden ihre Latexmatratzen mit übersichtlichen Herstellerdaten, zu denen diese zum Beispiel gehören: Eine höhere Dichte führt dazu, dass die Matratze noch strapazierfähiger ist. Je größer der Kernbereich, um so bequemer ist es, sich hinzulegen. Mit einem geringen Gewicht kann ein 14 cm langer Lattenkern ausreichen.

Für schwere Menschen sollte die Kernkörperhöhe 19 cm und größer sein. Mit zunehmender Höhe der Matratze fördert sie eine kieferorthopädisch sinnvolle Haltung im Schlafe und verhindert Rückenbeschwerden. Welche Körperbereiche besonders gut abgestützt sind und in welchen Bereich sich die Matratze genau an den jeweiligen Organismus anpaßt, wird in der Kurzbeschreibung erläutert.

Ein höherer Druckwiderstand steht für eine hervorragende Elastizität der Schlafmatte. Schwergewichtige Menschen müssen in der Praxis in der Lage sein, mehr für eine Matratze auszugeben, um Rückenbeschwerden zu vermeiden oder ihnen zu begegnen und eine gute Qualität des Schlafes zu genießen. Kleinere Menschen mit einem hohen Eigengewicht brauchen einen größeren Härtungsgrad als große Menschen mit dem gleichen Selbstgewicht.

Große Menschen mit geringem Eigengewicht können auf weniger festen Bettmatratzen komfortabel übernachten, da ihr Eigengewicht auf mehr Platz aufgeteilt ist.

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