Giftstoffe in Matratzen

Toxine in Matratzen

Die Matratzen sind daher frei von Giftstoffen. Diese kommen vor allem in Matratzen, Bettwaren, Teppichen, Polstermöbeln vor und können Erkältungskrankheiten, Asthma oder Hautausschlag verursachen. Die ersten Ergebnisse: keine Giftstoffe in den Matratzen. Darüber hinaus werden nachts Giftstoffe abgeführt, Krankheiten abgewehrt und die Zellen erneuert. Und noch mehr Gründe, in eine gute Matratze zu investieren.

Große Erinnerung: Toxine in Matratzen möglich

Vor allem in Sitzmöbeln und Matratzen kommt der Werkstoff Polyurethan (PU) zum Einsatz - er verleiht ihm Spannkraft und damit Behaglichkeit. Hier ist die Matratzenindustrie eindeutig davon berührt. Nach Angaben der BASF sind die meisten Produkte noch nicht veredelt, aber nach Angaben des Verbandes der Matratzenindustrie agieren die Produzenten vorsorglich: Die meisten von ihnen haben zunächst die weitere Herstellung gestoppt, und verschiedene Recall-Kampagnen wurden veröffentlicht.

Bei den meisten Herstellern wird unmittelbar reagiert und ein Testverfahren eingeleitet. Obwohl alle Matratzen davon in Mitleidenschaft gezogen werden konnten, haben folgende Unternehmen mit öffentlich zugänglichen Hinweisen und Warnhinweisen für ihre Kundschaft reagiert: Sowohl Dunlopillo-Matratzen als auch Emma-Matratzen wurden getestet und nach umfangreichen Versuchen konnte nun festgestellt werden, dass aufgrund überhöhter Grenzwerte keine gesundheitliche Gefährdung vorliegt.

Weitere Auskünfte erteilt der jeweilige Herstellern.

In Matratzen entdeckt die Stichting Warnentest Giftstoffe.

In der neuen Auflage von "Test" schreibt die Sammlung WARTENTEST, dass die Serienuntersuchung von verschiedenen Matratzenarten unter führte (Ausgabe Januar 2001) keine guten Ergebnisse liefert. Der Lieferant Femira für verkündet mit seiner Compacta-Plus-Federmatratze eine feine Polsterung aus Schurwolle. Am Matratzenaufsatz haftet das Siegel, obwohl es keine Schurwolle ist enthält. "Wahrscheinlich ein Sonderanfertigung", beansprucht der Lieferant, nachdem die GARENTESTE FUNDATION den Betrug freigelegt hat.

Punkt elastische Matratzen, die keine Punkt elastischen sind, findet der Prüfer, Gesundheits-Matratzen, die bei Rückenleiden überhaupt nichts mitbringen, und Natur-Matratzen, die eindrücken, statt des Körpers an stützen. Giftige Matratzen: Noch schlimmer: Einige Matratzen enthalten Chemikalien, die nicht in sie gehören. Deshalb sollten neue Matratzen gut werden ausgelüftet . Achtung auch bei Matratzen mit Testaufkleber: Einige Hersteller rekrutieren noch mit älteren Untersuchungsergebnissen, obwohl sie die Struktur ihrer Matratzen haben längst verändert verändert

Bei Matratzen empfehlen wir, diese vor dem Verkauf zu testen.

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Wir alle verbringen etwa 4 Monaten, 120 Tagen oder 2.900 Std. im Jahr im Zelt. Damit ist der Schlafstelle der wichtigste biologische Daueraufenthalt im Hause, Appartement, Hotelzimmer oder Wohnmobil. Die Verschmutzung der Atmungsluft durch Chemikalien und Lösemittel im Schlafbereich ist eine der grössten Gefährdungen für Mensch und Umwelt.

Stress, Electrosmog und Luftnot verursacht zumindest die Haelfte aller Schlaflosigkeit (Nehmen Sie jetzt am kostenfreien Online-Seminar teil:'wake up oben recovered in 7 Stunden!'). Dr. Aviad Elgez, ein Naturarzt in Toronto, hat auf dem Environment and Health Symposium 2016 in San Diego, Kalifornien, eine echte "Chemiebombe" gezündet: Immer mehr Menschen vergiftet man sich mit Chemikalien und Lösungsmitteln an ihren Schlafstellen!

In den Schlafzimmern ist die Raumluftverschmutzung bis zu 5 mal so hoch wie im Freien. Dr. Elgez widmete sich insbesondere der Anwendung von Kunststoff- und Viskoelastmatten ("Memory Foam"). Bei vielen "gut behandelten Patienten" konnte er Giftstoffe im Blute aufspüren. Von diesem " Toxin-Alarm " sind bereits jetzt besonders betroffene und immunsupprimierte Menschen und natürlich auch von Kindern.

Matratzen aus Erdölkomponenten enthalten bis zu 61 Chemikalien. Dr. Elgez entdeckte im Blute seiner Patientinnen und Patientinnen Chemikalien wie Aceton, Benzol, Formaldehyd, Perchlorethylen, Toluol, Xylen, Styrol, Hexan, TCE oder Ethanol, die vor allem aus den Kunststoffmatratzen in den Organismus kamen. Die Last und Gefährlichkeit ist am größten unmittelbar am Schlafen.

Wo auch immer Kunststoff in Bettwaren eingesetzt wird, können schädliche Lösemittel, Formaldehyd, Weichmacher, Flammhemmer, Pestizide zur Schädlingsbekämpfung oder Buntmetalle in die Luft abgegeben werden - über Jahre und Dekaden hinaus. Dazu kommen eine Vielzahl von gesundheitlichen Störungen, Hautausschlägen, Kopfweh, Schlafschwierigkeiten (nehmen Sie jetzt am kostenfreien Online-Seminar teil: "Aufwachen nach 7 Stunden!"), Benommenheit, Verwirrung ("Gehirnnebel"), Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit/Erbrechen, Fehlsichtigkeiten, Sehstörungen, Sprachstörungen, Augen-, Ohr-, Mund-, Rachenreizungen, Autoimmunerkrankungen und bei Krebs.

Auf dem Symposium für Gesundheit und Gesundheit präsentierte Dr. Eligez 5 praktische Fallstudien von Patientinnen und Patienten, deren Gesundheitsprobleme durch die toxischen Auswirkungen von künstlichen und thermoelastischen Matratzen verursacht wurden. Lösemittel und Formaldehyd können von Lack-, Kunststoff-, Furnier- oder Kunststoffoberflächen verdunsten. Weil die gesundheitsschädliche Auswirkung der Kaltschaum- und Schaummatratzen jedoch deutlich am höchsten ist, rät Dr. Aviad Algez zu einem konsequenten Einsatz von ökologischen Bettsystemen und Naturkautschukmatratzen wie denen von SAMINA.

Bei SAMNIA-Produkten können Sie sich darauf verlassen, dass diese natürlich und damit bio- und umweltbewusst sind und den besten Schlafrhythmus bieten. Mit den SAMINA Schlaf-Gesundheitsprodukten können Sie jeden Schlafbereich in eine naturnahe Schlafoase für den besten Schlafrhythmus der Erde verwandeln. Der Einsatz von bioaktiven Naturstoffen und deren manuelle Aufbereitung ist die Basis für einen ungiftigen Schlafstellen.

Dies ist unter anderem auf die bioaktive reine Schafwolle zurückzuführen, die bis hin zum Filtern luftlöslicher Toxine aus der Umgebungsluft reicht. Findet auch euren gesünderen Traum durch den Schlafberater von Professor Amann-Jennson: Als Direktor des Institutes für Schlafforschung und Bioenergieforschung in Frastanz (AT) ist Schlafprofessor Dr. med. h.c.. tätig. Die Firma Günther W. Amann-Jennson ist im Familienbetrieb SAMINA tätig.

Der Günther W. Amann-Jennson war schon immer ein Mann der Träume. Im Mittelpunkt stehen die Bereiche Schlafen, Lebenskraft und Gesundung. Naturwissenschaftliche Forschung und Schlafen nicht. Die Künstlerin Amann-Jennson hat viele Auszeichnungen erhalten. Zur Förderung Ihres gesünderen und erholsameren Schlafes. Herr Günther W. Amann-Jennson, wir möchten Sie ganz besonders einladen, unsere facettenreichen Artikel zu durchlesen.

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