Gesunde Bettdecken

Solide Bettdecken für die Gesundheit

Von den besten Materialien wie Baby Kameldaunenhaar, Bioerinowolle (kbT) Wer eine neue Bettdecke sucht, hat die Wahl zwischen Naturfasern und Synthetik. Ein Kamelhaardecke ist ideal für Menschen, die kalt sind, aber auch schnell schwitzen. Es gibt grundsätzlich zwei alternative Lösungen für effiziente und gesunde Bettdecken: Die richtige Bettenumgebung ist von größter Bedeutung für einen gesunden Schlaf. Knusperbrot ist kalorienarm und gilt als gesund.

Das ideale Bett für einen ruhigen Nachtschlaf?

Hauptseite: Was ist die ideale Decke für eine gute Nachtruhe? Wachst du ab und zu in der geschwitzten Dunkelheit auf oder leidest du an Schlafschwierigkeiten (Nimm jetzt an dem kostenfreien Online-Seminar teil: "Wach auf, oben ausgeruht in 7 Stunden!")? Denke auch an deine Decke und die eingesetzten Stoffe. Forscher der University of Leeds in England haben festgestellt, dass die Ursachen für das Ausbleiben von Schweiß bildung die falschen sein können.

In ihrer Forschung fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Nutzung von Wolldecken zur Regulierung der Hauttemperatur optimal ist, da reine Schafwolle die Fähigkeit hat, Wärme und Feuchte vom Organismus fernzuhalten. Laut Wissenschaftlern kann die Wolldecke auch bei unterschiedlichem Schweißverhalten der Körperpartner für eine optimale Raumtemperatur im Schlaf sorgen.

Außerdem wurde erforscht, wie sich die verschieden befüllten Bettdecken auf eine Raumtemperatur von 70°C abkühlen. Darüber hinaus wurde ihr Verhalten in einem optimierten Wohnklima (Luftfeuchtigkeit von 45 Prozentpunkten, 17°C) getestet. Das Ergebnis: In acht Studienstunden kann Schurwolle bis zu 67 Prozentpunkte mehr Wasserdampf aussortieren als Bettdecken und Daunen und 43 Prozentpunkte mehr als polyestergefüllte Bettdecken.

Außerdem könnte die Schurwolle bis zu zweimal so viel Feuchte pro Std. wie andere Füllgüter aufbereiten. Auch beim Wärmemanagement erzielte die Schurwolle das höchste Produkt. Mit 35,1°C konnte sie die optimale Körperkerntemperatur am weitesten nach oben bringen. Mit dem Schlafführer von Prof. Amann-Jennson können Sie Ihren gesünderen Traum finden: Etwa die Hälfe der Menschen leiden zumindest einmal im Jahr an Nackenbeschwerden.

Welches Bettdeckchen mögen die Besucher am meisten?

Schlafen Sie gut. - Die geeignete Daunendecke

Deshalb ist die Wahl der Bettdecken entscheidend. Doch gerade in der Übergangsphase ist es schwierig zu entscheiden, welche Daunendecke verwendet werden soll. Die Stärke und das Eigengewicht einer Druckdecke allein deuten nicht auf Wärmedämmung und Restwärme. Ein dickes, schweres Tuch sorgt nicht unbedingt dafür, dass der Schlafsack wärmer bleibt als ein dünnes, leichteres Tuch.

Während die Wärmeentwicklung im Schlafe abnimmt, bewegen sich die Menschen kaum, die Muskulatur ist locker und produziert weniger Hitze als im Wachzustand. Um eine Abkühlung des Körpers zu vermeiden, muss die Decke daher über eine gute Wärmedämmung verfügen. Die Höhe ist zum einen von der Raumtemperatur im Schlafraum und zum anderen vom Gewicht der Schwelle abhängig.

Eine Person mit einem Körpermasse von 50 kg produziert zum Beispiel 62 Wärme. Deshalb braucht er eine Bettdecke mit wesentlich verbesserter Wärmedämmung als z. B. eine Schwelle mit einem Eigengewicht von 110, die im Schnitt 101 Wärmeleistung erbringt. Die unterschiedlichen Wärmeleistungen haben besonders gravierende Auswirkungen auf die Frau, die im Schnitt weniger wiegt als gleich große Herren und zugleich einen niedrigeren Prozentsatz an wärmeentwickelnden Muskelgruppen hat.

Deshalb werden Bettdecken in verschiedene Wärmedämmklassen unterteilt, die das Gewicht der Schwelle und die Raumtemperatur im Schlafraum berücksichtigt. Decken müssen nicht nur die Wärme des Körpers aufrechterhalten, sie müssen auch dem Organismus durch Dampfschweiß ausweichen. Dank der hohen Luftdurchlässigkeit entsteht ein angenehmer es, trockeneres Unterwasserklima.

Auch Bettdecken müssen eine so genannte Bufferwirkung haben. Dies gibt an, wie viel Schweiss die Decke absorbieren kann, bevor sie sich anfängt, sich nass zu fühlen. Der Wärme- und Feuchtigkeitshaushalt von Bettdecken, Kissen und Bettmatratzen wird im Experiment mit dem so genannten Hautmodell und Wärmebildnern ermittelt. Darüber hinaus kann auf der Basis der Ergebnisse aus umfassenden Schlaftests der Schlafrhythmus für Bettdecken auf der Basis der Messwerte errechnet werden.

Das Thermoregulieren von Kleinkindern weicht stark von dem von Erwachsenen ab. Aus diesem Grund können die Normen für die Erwachsenen nicht auf die Kleinen angewendet werden. Deshalb wurde in einem Forschungsprojekt ein spezielles Auswertesystem für Kinderbetten unter Berücksichtigung der Kinderphysiologie aufgesetzt. Bei zu warmem Wetter können sich die Kleinen unter den Bettdecken zu sehr erwärmen. Zugleich erzeugen sie aufgrund ihres geringeren Körpergewichts wesentlich weniger Hitze als die Erwachsenen.

Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass die Raumtemperatur im Schlafraum gleichbleibend ist - auf Änderungen der Raumtemperatur können sie nur langsamer einwirken.

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